jusl hat geschrieben:
(...)
Ja, KLAR praktiziere ich einschlafstillen, eigentlich jeden Abend - wobei neuerdings eins der Kinder gerne mal ganz locker mit Papa schlafen geht

(ich liebe, es wenn Dinge VON SELBST laufen...

)
(....)
Julia
Klar ist es schön wenn sich alles natürlich von selber ergibt während mann eben die Bedürfnisse seiner Kinder befriedigt.
Und was ist wenn man keine Kraft mehr hat durchzuhalten bis sich die Dinge von selber ergeben?
Ich setze meine Bedürfnisse nicht über die meines Kindes..aber mein Kind hat nichts von mir wenn ich nur noch fertig bin und genervt und mein Kind nicht mehr geniessen kann.
Da muss man doch was machen oder? Und ich habe gemerkt, besser jetzt als wenn ich wirklich mit meinen Reserven so am Ende bin, dass ich noch nicht mal für die kleinste Änderung mehr Kraft habe.
Wenn ich meine Grenzen kenne und aktzeptiere und nach aussen vertrete heisst das nicht, dass mein Kind automatisch zu kurz kommt. Und ich rede nicht vom Ferbern o.ä.
Für mich sind es nur die ganz kleinen Veränderungen, Mini-Schritte...
Und da sag ich ganz ehrlich wäre hier nicht jemand aus dem Forum gewesen und Maria jetzt hier die diesen Thread initiiert hat...vielleicht hätte ich das Familienbett bald aufgegeben aus Angst in so eine traurige leidvolle Geschichte wie man sie manchmal lesen kann reinzusteuern.
Deswegen freut es mich sehr dass man hier auch zufriedene Stimmen hören kann..Bitte mehr davon
Dank einiger kleiner Veränderungen und etwas Mut und einem kooperativen Mann

kann
ich zumindest für mich sagen dass die Veränderung mir sehr gut tut weil ich endlich mal länger als 1 Stunde am Stück schlafen kann und mein Kind nicht im mindesten so wirkt als hätte ich ihm etwas geraubt oder es würde leiden.
Und da hab ich auch Lust Familienbett weiterzuführen, auch wenn noch ein zweites dazukommt irgendwann mal.
