eher mit Ende des vierten Lebensmonats, wa?!Gewitterwölkchen hat geschrieben:
Solche "er/sie wollte meine MuMi nicht mehr und immer mehr Brei"-Geschichten kenn ich.Die kommen komischerweise von Müttern, die mit Punkt dem ersten Tag des siebten Monats Brei in ihre Kinder schieben, weil sie sich darauf freuen, endlich mal wieder unabhängiger zu werden.
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Angst vor Beikost
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- rubia
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Re: Angst vor Beikost
liebe Grüße rubia mit Frühlingsmädchen 05/08 und Winterjungen 02/13
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Akascha
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Re: Angst vor Beikost
Ich schließ mich mal an, Beikoststart steht hier ja auch bald an, bin schon ganz wehmütig, dass ich dann vielleicht nicht mehr voll stille.
Ich wollte mit Kürbisbrei anfangen Mitte/Ende des Monats.
Liebe Grüße,
Akascha
Ich wollte mit Kürbisbrei anfangen Mitte/Ende des Monats.
Liebe Grüße,
Akascha
Liebe Grüße von Akascha mit Johannes (05/08), Tobias (02/10) und Erik (09/12)
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Gewitterwölkchen
Re: Angst vor Beikost
Nene, komischerweise ziehen sie die sechs Monate Vollstillen durch, aber dann verläßt sie schlagartig der Verstand.rubia hat geschrieben:eher mit Ende des vierten Lebensmonats, wa?!Gewitterwölkchen hat geschrieben:
Solche "er/sie wollte meine MuMi nicht mehr und immer mehr Brei"-Geschichten kenn ich.Die kommen komischerweise von Müttern, die mit Punkt dem ersten Tag des siebten Monats Brei in ihre Kinder schieben, weil sie sich darauf freuen, endlich mal wieder unabhängiger zu werden.
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dann kann man ja noch schneller abstillen
- zwieback
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Re: Angst vor Beikost
Thilo ist 02.07 geboren und hat zu silvester gurke bekommen.
er versuchte uns das essen mit den augen wegzunehmen.
war ein lustiges spielzeuch diese gurken scheiben.
es gab also gurkenscheiben, wenn wir aßen und er wach dabei war. was kaum vorkam, da wir eigentlich immer gegessen haben wenn er schlief
später kamen rohe karotten und äpfel dazu
oder auch mal ein stück mango oder avocado.
bis er so 13/14 monate war aß er eigentlichkaum etwas.
es wurde meistens gekaut und ausgespuckt.
selbst heute noch bei vielen sachen.
an anderen Tagen futtert er aber auch gerne mal.
füttern darf ich kaum, das macht seine schwester die darfdas. wenn sie etwas ißt landet also gerne mal was auch beim kleinen bruder
er versuchte uns das essen mit den augen wegzunehmen.
war ein lustiges spielzeuch diese gurken scheiben.
es gab also gurkenscheiben, wenn wir aßen und er wach dabei war. was kaum vorkam, da wir eigentlich immer gegessen haben wenn er schlief
später kamen rohe karotten und äpfel dazu
oder auch mal ein stück mango oder avocado.
bis er so 13/14 monate war aß er eigentlichkaum etwas.
es wurde meistens gekaut und ausgespuckt.
selbst heute noch bei vielen sachen.
an anderen Tagen futtert er aber auch gerne mal.
füttern darf ich kaum, das macht seine schwester die darfdas. wenn sie etwas ißt landet also gerne mal was auch beim kleinen bruder
Trageberaterin Clauwi GK 80/09 und AK 05/10


- ellaundbo
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Re: Angst vor Beikost
Das hört sich gut an... wahrscheinlich hab ich solche Angst weil sie tagsüber im Moment immer nur kurz trinkt, dann ist alles andere wieder wichtiger, aber andererseits ist sie die ganze Zeit am rum schmatzen, auch nach dem Stillen schmatzt sie manchmal so, so als würde sie die MuMi nochmal überall im Mund verteilen, aber vielleicht macht sie das ja weil's ihr sooooo gut schmecktrubia hat geschrieben:Hallo,
ich kann deine Angst verstehen, möchte dir aber auch die Sorge nehmen. Ich habe vor ca. 2 Wochen mit der Beikost angefangen, mal zerdrückte Banane zum kosten gegeben (fand sie bäh!). Letzte Woche hat meine Tochter dann Apfel zum Knabbern bekommen und sie liebt es, dran rumzuschubbern. Aber mit Essen ist da nicht viel... Und heute hab ich ihr noch mal Banane angeboten, auch Fingerfood, sie hat genüßlich dran gesaugt (das matscht ja so schön)
dennoch - über die Brust geht hier nichts![]()
Ich ersetze auch keine Milchmahlzeit, sondern biete die "Beikost" zwischen den Stillmahlzeiten an, dann sind wir nicht unter Streß und sie hat viel Zeit, das Essen zu erkunden.
So werde ich das auf jeden Fall auch machen, halt immer nur zwischendurch was anbieten, dann kriege ich nicht das Gefühl ich enthalte ihr was vor und ich brauche mir keine sorgen zu machen das sie "mich nicht mehr will"
Ja, das kann sein, wobei ich bei besagter Schreiberin jetzt nicht unbedingt den Eindruck hatte das sie es so schnell wollte, sie hat aber eben dem Knirps auch schon gleich voll reinhauen lassen, und ich denke wenn man nach der Beikost stillt, dann kann sowas dann schon mal schnell gehen.Gewitterwölkchen hat geschrieben:Deine Ängste kenne ich, bin auch grad in der Situation. Ich habe meinem Schatz Beikost angeboten, und er mag sie nicht. *freu* Solange man nur anbietet, und nicht aufzwingt, gibt das Kind das Tempo vor. Und dann kommts halt, wie es kommt. Ich biete nun immer mal wieder was an, als Brei oder als Fingerfood, aber eher spielerisch.
Solche "er/sie wollte meine MuMi nicht mehr und immer mehr Brei"-Geschichten kenn ich.Die kommen komischerweise von Müttern, die mit Punkt dem ersten Tag des siebten Monats Brei in ihre Kinder schieben, weil sie sich darauf freuen, endlich mal wieder unabhängiger zu werden.
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Entspann dich, und lass dein Baby machen.
Oh man, wenn mein Mäuschen die erste Beikost ablehnt dann springe ich bestimmt auch erstmal vor Freude im Dreieck, aber so sollte man lieber nicht denken, denn was wenn sie's mag?? Ach mensch, es soll ihr auch Spaß machen und sie soll es erkunden können, das darf ich nicht vergessen. Es geht hier ja eigentlich nur zweitrangig um mich
-
Gewitterwölkchen
Re: Angst vor Beikost
Na dann ist sie eben schon so weit!ellaundbo hat geschrieben:denn was wenn sie's mag??
- Melli22
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- Beiträge: 3009
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Re: Angst vor Beikost
Hannah hatte recht gern noch was anderes neben ihrer MuMi... Dennoch hat sie sich dadurch nicht abgestillt, sondern holt sich eben ihre MuMi öfter zwischendurch. Da ich seit Sept wieder in Ausbildung bin, stillen wir am WE wieder so gut wie voll... 
Liebe Grüße von mir und meinen Kids (2007/2010/2013) einem Sternchen(*Mai `12)
meist klein schreibend da einhändig oder ganz schnell auf'm iPad
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jusl
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Re: Angst vor Beikost
Ich möchte ebenfalls ermutigen, lieber mit Lust, Neugier und Freude an die Beikost heranzugehen, anstatt mit Angst vor verfrühtem Abstillen.
Stillen ist soooo viel mehr als nur die Verabreichung von Nährflüssigkeit! Stillen befriedigt nicht nur den Bedarf an Nahrung, sondern auch noch viele andere Bedürfnisse - die keineswegs verschwinden, nur weil ein Baby mit Freude in ein eine Kartoffel beißt. Letztlich ist Stillen ein wichtiger Teil der Beziehung zwischen Mutter und Kind, was den Betreuungsstil und die Kommunikation wesentlich mitprägt.
Ich persönlich habe die Beobachtung gemacht, dass quasi ALLE Mütter, deren Kinder mit Einführung der Beikost auch angeblich "automatisch ruckzuck abgestillt" waren, das Stillen eben NICHT als wesentlicher Teil der Mutter-Kind-Beziehung gesehen haben, sondern: sie haben schon sehr früh damit begonnen haben, das Stillen durch andere Dinge/Verhaltensweisen wie Schnuller, Teefläschchen, Schlaf- und Tröstrituale u.ä. zu ERSETZEN. Das zügige Ersetzen des Stillens durch Beikost ist also nur EIN Aspekt, eben der ernährungsmäßige.
Ich werte dies keineswegs - aber ich bin mir sicher, dass Mütter ihre Erwartungen und Normen ihren Kindern - bewusst oder unbewusst - vermitteln. Wenn Du gern lange stillen und später natürlich abstillen möchtest, dann tu das einfach - mit nebenher Lust und Spaß am Familienessen
LG,
Julia
Stillen ist soooo viel mehr als nur die Verabreichung von Nährflüssigkeit! Stillen befriedigt nicht nur den Bedarf an Nahrung, sondern auch noch viele andere Bedürfnisse - die keineswegs verschwinden, nur weil ein Baby mit Freude in ein eine Kartoffel beißt. Letztlich ist Stillen ein wichtiger Teil der Beziehung zwischen Mutter und Kind, was den Betreuungsstil und die Kommunikation wesentlich mitprägt.
Ich persönlich habe die Beobachtung gemacht, dass quasi ALLE Mütter, deren Kinder mit Einführung der Beikost auch angeblich "automatisch ruckzuck abgestillt" waren, das Stillen eben NICHT als wesentlicher Teil der Mutter-Kind-Beziehung gesehen haben, sondern: sie haben schon sehr früh damit begonnen haben, das Stillen durch andere Dinge/Verhaltensweisen wie Schnuller, Teefläschchen, Schlaf- und Tröstrituale u.ä. zu ERSETZEN. Das zügige Ersetzen des Stillens durch Beikost ist also nur EIN Aspekt, eben der ernährungsmäßige.
Ich werte dies keineswegs - aber ich bin mir sicher, dass Mütter ihre Erwartungen und Normen ihren Kindern - bewusst oder unbewusst - vermitteln. Wenn Du gern lange stillen und später natürlich abstillen möchtest, dann tu das einfach - mit nebenher Lust und Spaß am Familienessen
LG,
Julia
-
AigU42
Re: Angst vor Beikost
Auch wenn du es komisch findest ... das gibts es und es kann auch vom Kind kommenGewitterwölkchen hat geschrieben:
Solche "er/sie wollte meine MuMi nicht mehr und immer mehr Brei"-Geschichten kenn ich.Die kommen komischerweise von Müttern, die mit Punkt dem ersten Tag des siebten Monats Brei in ihre Kinder schieben, weil sie sich darauf freuen, endlich mal wieder unabhängiger zu werden.
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Entspann dich, und lass dein Baby machen.
Wir haben mit Brei im 7. Monat gestartet, weil Paul mehr als deutlich machte, dass er es gerne möchte. Der Plan war, ihn zusätzlich zu stillen. Und der kleine Mann hat von Anfang an so viel gegessen, dass er die Brust nach dem Essen nicht mehr wollte.
Zurück zum "vor dem Brei Stillen" ging nicht, er hat die Brust so lange angebrüllt, bis es Brei gab. Und nur um mein "Stillen-wollen" durchzuziehen, kann ich ihm ja schlecht den Brei verweigern
Vielleicht war er ja auch ein Sonderfall, für ihn war das Stillen nie Trost, Einschlafen oder Kuscheln, immer nur reine Nahrungsaufnahme. Das war sehr schwer für mich zu akzeptieren
Von daher kann ich o.g. Ängste mehr als gut verstehen und ich hoffe sehr, Lioba zeigt nicht so schnell Interesse am Essen!
Wobei sie jetzt schon ähnliche Tendenzen zeigt wie Paul ... sie mag nicht mehr in den Schlaf gestillt werden und Nuckeln am Busen geht gar nicht
-
Bebu
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- Beiträge: 22
- Registriert: 13.08.2008, 15:27
Re: Angst vor Beikost
Vielen lieben Dank!!! Das hat mir Mut gemacht.jusl hat geschrieben:Ich möchte ebenfalls ermutigen, lieber mit Lust, Neugier und Freude an die Beikost heranzugehen, anstatt mit Angst vor verfrühtem Abstillen.
Stillen ist soooo viel mehr als nur die Verabreichung von Nährflüssigkeit! Stillen befriedigt nicht nur den Bedarf an Nahrung, sondern auch noch viele andere Bedürfnisse - die keineswegs verschwinden, nur weil ein Baby mit Freude in ein eine Kartoffel beißt. Letztlich ist Stillen ein wichtiger Teil der Beziehung zwischen Mutter und Kind, was den Betreuungsstil und die Kommunikation wesentlich mitprägt.
Ich persönlich habe die Beobachtung gemacht, dass quasi ALLE Mütter, deren Kinder mit Einführung der Beikost auch angeblich "automatisch ruckzuck abgestillt" waren, das Stillen eben NICHT als wesentlicher Teil der Mutter-Kind-Beziehung gesehen haben, sondern: sie haben schon sehr früh damit begonnen haben, das Stillen durch andere Dinge/Verhaltensweisen wie Schnuller, Teefläschchen, Schlaf- und Tröstrituale u.ä. zu ERSETZEN. Das zügige Ersetzen des Stillens durch Beikost ist also nur EIN Aspekt, eben der ernährungsmäßige.
Ich werte dies keineswegs - aber ich bin mir sicher, dass Mütter ihre Erwartungen und Normen ihren Kindern - bewusst oder unbewusst - vermitteln. Wenn Du gern lange stillen und später natürlich abstillen möchtest, dann tu das einfach - mit nebenher Lust und Spaß am Familienessen
LG,
Julia
Mir geht es wie der Themenstarterin... ab Ende Dezember möchte ich mit Beikost starten... nein, eigentlich möchte ich gar nicht
