Stimmt Sabina, ich erinnere mich auch wieder an so Aufforderungen, das wir etwas tun sollten. Oder das er auf etwas zeigte, was nicht da war.
Das Kind war klatschnass geschwitzt, total rot im Gesicht. Lies sich durch nichts beruhigen oder berühren.
Er haute um sich oder drückte sich total weg, wenn man auf den Arm nehmen wollte.
Wir konnten eigentlich immer nur daneben sitzen und abwarten bis es vorbei ist.
Nachtschreck? Oder was ist das?
Moderator: Giraeffchen
- danat
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Re: Nachtschreck? Oder was ist das?
Liebe Grüße von danat
mit dem großen Frühlingskind (03/2011) und dem kleinen Frühlingskind (04/2014).
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- LilyGreen
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Re: Nachtschreck? Oder was ist das?
Für mich klingt das schon nach Nachtschreck.
Und ja, was du über den Grusel und die Panik die man selbst empfindet schreibst kann ich absolut nachvollziehen. Ich habe mich jedes einzelne Mal wie in einen Stephen King Roman versetzt gefühlt - wenn man ihr in die Augen geschaut hat, dann war das Kind nicht wirklich da, aber irgendwas anderes schon.
Wir haben idR Licht angeschaltet, ich saß passiv neben ihr und habe ruhig immer wieder wiederholt „wir sind zu Hause. Ich bin da. Du bist sicher.“ Irgendwann wenn der Anfall weniger wurde lies sie sich häufig auf den Arm nehmen und durch die (beleuchtete) Wohnung tragen.
Und ja, was du über den Grusel und die Panik die man selbst empfindet schreibst kann ich absolut nachvollziehen. Ich habe mich jedes einzelne Mal wie in einen Stephen King Roman versetzt gefühlt - wenn man ihr in die Augen geschaut hat, dann war das Kind nicht wirklich da, aber irgendwas anderes schon.
Wir haben idR Licht angeschaltet, ich saß passiv neben ihr und habe ruhig immer wieder wiederholt „wir sind zu Hause. Ich bin da. Du bist sicher.“ Irgendwann wenn der Anfall weniger wurde lies sie sich häufig auf den Arm nehmen und durch die (beleuchtete) Wohnung tragen.