Re: 3,5 Monate Kampf ums Stillen - weitermachen oder aufhören?
Verfasst: 12.08.2024, 22:28
Danke für eure lieben Worte!
Ab Samstag Nachmittag waren wir auf einem Geburtstag. Da habe ich mir den Aufwand mit dem BES gespart und stattdessen mit der Flasche gefüttert.
Am Sonntag lief es ähnlich. Anfangs hat er wieder gut angedockt, aber nach ner Weile wird der Kleine unruhig und schreit und lässt sich gar nicht mehr anlegen. An dem Tag waren wir nachmittags auch unterwegs und hatten dann noch Besuch. Als der Besuch weg war, wollte ich es abends noch einmal versuchen, aber da ließ er sich wieder gar nicht anlegen und hat nur gebrüllt.
Ab nachmittags ist es immer sehr viel schlimmer und er hat weniger Geduld.
Heute habe ich es zweimal versucht und es war eigentlich wie gestern: vormittags hat er kurz angedockt und getrunken, aber dann wieder frustriert aufgehört.
Dann ist mir aufgefallen, dass ich gar nicht den größten Schlauch hatte, sondern den kleinsten

Ich doofe Nuss! 
Kein Wunder, dass es so lange dauert und er nach ner Weile so frustriert ist! Heute Abend wollte ich ihn dann nochmal mit dem größten Schlauch anlegen, aber da ist er wieder gar nicht dran gegangen. 
Das war echt furchtbar: er war eigentlich ganz gut gelaunt und ich dachte, ich probiere es, solange er noch nicht allzu hungrig oder müde ist. Aber er hat schon angefangen zu schreien, als ich ihn auf dem Stillkissen in Position bringen wollte. Er hat sich dann auch ziemlich lange nicht beruhigen lassen - so kenne ich ihn gar nicht - und wollte auch sein Fläschchen erst gar nicht und hat nur gebrüllt.
Vielleicht hatte er noch nicht genug Hunger... Ich weiß einfach nicht, wie ich da einen guten Zeitpunkt abpassen kann, zu dem er hungrig, aber nicht zu hungrig ist...
Danach war die gute Laune bei ihm hinüber. Ich habe ihn nicht beruhigen können und hab ihn dann meinem Mann gegeben. Der hat es dann zum Glück nach ner Weile geschafft.
Ich fühle mich echt furchtbar.
Morgen früh probieren wir es dann noch einmal mit dem größten Schlauch. Mehr werde ich wahrscheinlich nicht hinbekommen, weil mein Mann morgen ins Büro muss. Und ob ich mir abends direkt noch einmal antue, bezweifle ich noch... Das nagt sehr an mir, dass er dann so schreit und sich nur so schwer beruhigen lässt...
Ab Samstag Nachmittag waren wir auf einem Geburtstag. Da habe ich mir den Aufwand mit dem BES gespart und stattdessen mit der Flasche gefüttert.
Am Sonntag lief es ähnlich. Anfangs hat er wieder gut angedockt, aber nach ner Weile wird der Kleine unruhig und schreit und lässt sich gar nicht mehr anlegen. An dem Tag waren wir nachmittags auch unterwegs und hatten dann noch Besuch. Als der Besuch weg war, wollte ich es abends noch einmal versuchen, aber da ließ er sich wieder gar nicht anlegen und hat nur gebrüllt.
Heute habe ich es zweimal versucht und es war eigentlich wie gestern: vormittags hat er kurz angedockt und getrunken, aber dann wieder frustriert aufgehört.
Dann ist mir aufgefallen, dass ich gar nicht den größten Schlauch hatte, sondern den kleinsten
Das war echt furchtbar: er war eigentlich ganz gut gelaunt und ich dachte, ich probiere es, solange er noch nicht allzu hungrig oder müde ist. Aber er hat schon angefangen zu schreien, als ich ihn auf dem Stillkissen in Position bringen wollte. Er hat sich dann auch ziemlich lange nicht beruhigen lassen - so kenne ich ihn gar nicht - und wollte auch sein Fläschchen erst gar nicht und hat nur gebrüllt.
Danach war die gute Laune bei ihm hinüber. Ich habe ihn nicht beruhigen können und hab ihn dann meinem Mann gegeben. Der hat es dann zum Glück nach ner Weile geschafft.
Ich fühle mich echt furchtbar.