Hilfe mit Schlafsituation

Wiege oder Familienbett? Allein oder zusammen? Wie schlafen wir alle am besten?

Moderator: Giraeffchen

Serafin
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Re: Hilfe mit Schlafsituation

Beitrag von Serafin »

Na ja, das Kind ist 2.... So klein jetzt auch nicht. Ging ja um die große.
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Lovelycats2
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Re: Hilfe mit Schlafsituation

Beitrag von Lovelycats2 »

Genau, der Vorschlag langsam abzustillen betraf natürlich die Große. Aber auch da frage ich mich halt, wie macht man der Großen klar, dass jetzt nur nich der Bruder die heißgeliebte Milch kriegen darf? Das schürt doch nur die Eifersucht.
Serafin hat geschrieben: 04.07.2024, 06:52 Das ist doch ein Widerspruch in sich. Sie braucht mehr Ruhepole also nehmen wir ihr den besten gleich Mal weg.
Das war gestern am Ende des Tages auch mein Gedanke. Die Stillzeiten tagsüber sind im Prinzip die einzigen Momente, in denen sie nicht durch die Wohnung springt, rennt, Kratzbäume beklettert, Schränke auseinander nimmt oder anderweitig körperlich aktiv ist. Außerdem plappert sie dann endlich mal (fast) nicht mehr.

Leider isst sie halt auch so gut wie gar nix mehr, und dass obwohl sie bis zur Geburt des Bruders super abwechslungsreich und auch ziemlich viel gegessen hatte.

Heute Nacht hatten wir wieder einen (einigermaßen kurzen) Wutmoment, als sie am stillen war und der Kleine anfing zu weinen und ich sie gebeten habe abzudocken. Das fand sie richtig, richtig blöd und musste mit dem Papa auf den Balkon zum beruhigen und hat dann auch noch echt lange gebraucht, bis sie wieder eingeschlafen ist. Mein Rücken/Nacken bringt mich heute um, weil ich viel aufrecht sitzend im Bett geschlafen/gestillt hatte oder mich nicht hinlegen konnte nachdem die beiden eingeschlafen sind. Freue mich auf eine heiße Dusche, sobald die Oma hier eintrudelt.

Für mich positiv ist, dass ich gestern für nächste Woche einen Termin bei einer Psychotherapeutin bekommen habe. Ich merke oft, wie viel Wut und Traumata ich aus der Kindheit mit mir herumschleppe und das auf die Große übertrage.

Noch ein Gedanke: was vermutlich positiv wäre, wäre früher zu Abend zu essen und die Gutenachtroutine früher starten zu können. Meist essen wir so bis 19.30, dann Klo und Zähneputzen und umziehen und dann ist es schon 20 Uhr oder etwas später, wenn der Mann mit der Großen seine Runde startet, dann sind sie ~20.40 Uhr zurück und gegen 21 Uhr schläft sie. Wenn wir eine halbe Stunde früher sein könnten wäre das glaube ich super, aber wir kriegen es vom Tagesablauf her irgendwie nicht gebacken.

Die Eingewöhnung bei der Tagesmutter läuft super. Ich habe sie heute früh nur noch an der Tür abgegeben und sie ist ohne zu zögern reingestürmt. Auf Nachfrage haben ihr Bruder und ich immerhin ein Küsschen bekommen 🥰
Ich freue mich so sehr, dass sie sich dort wohlfühlt und gerne hingeht. Schlafen will sie dort, sagt sie...
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luise90
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Re: Hilfe mit Schlafsituation

Beitrag von luise90 »

Ooh je, das klingt sehr anstrengend und auch sehr nach meinem Kind. Gerade diese verzweifelte Wut, das nicht zur Ruhe komme usw usw.

Und hätte er mit 2 Jahren ein Geschwister bekommen, wäre es wohl sehr sehr ähnlich gelaufen.

Konkrete Tipps zum Kind habe ich irgendwie nicht (außer mal in Richtung Autismus zu lesen vllt, mache ich gerade 🙈)

Und genau das was du schon tust und ganz ganz wichtig ist: Schau auf dich, Psychotherapie super!
Tagesmutter um Entlastung zu bekommen super! (Ist sie danach auch noch entspannt?)

Und irgendwie versuchen an Kräfte und Entlastung zu kommen.

Fühl dich verstanden, falls das hilft. Hier gibt es mehr von diesen wahnsinnig tollen und wahnsinnig anstrengenden Kindern 😀
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Re: Hilfe mit Schlafsituation

Beitrag von Lovelycats2 »

Danke luise90! Autismus passt m.E. nicht wirklich. Ich denke eher in Richtung ADHS und eventuell HB.
luise90 hat geschrieben: 04.07.2024, 19:37 Tagesmutter um Entlastung zu bekommen super! (Ist sie danach auch noch entspannt?)
Sie war letzte Woche vor allem müde nach dem Abholen, aber an sich war die Stimmung gut.

Heute war die Nacht sehr schlecht. Wir hatten eine riesen Eskalation und ich habe leider ganz furchtbar reagiert, als die Große dann auch noch den Kleinen wachgebrüllt hat, den ich eigentlich gerade vorsichtig ablegen wollte, um mich ihr zuzuwenden. Habe sie ziemlich grob angefasst und könnte jetzt noch heulen über meine ungehaltene Reaktion. Sie ist dann komplett ausgerastet und hat sich auch erst wieder beruhigt, als der Papa sie in die Trage genommen hat und klar war, dass sie rausgehen.

Ich hasse mich einfach so sehr für meine Reaktion und auch der Papa sagte im Affekt "Ich will dieses Kind nicht mehr". 😪 Ich hoffe einfach nur, dass sie das nicht gehört hat. Meine arme kleine Maus, das hat sie echt nicht verdient. Ich wollte nie nie niemals so werden. Ich wollte eine gute und liebevolle Mutter sein und nicht meinen Kindern Traumata mitgeben😔

Dafür, dass ich immer dachte, ich wäre fürs Muttersein geboren und mir so sehr Kinder gewünscht habe, mache ich das echt schlecht. So traurig.
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luise90
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Re: Hilfe mit Schlafsituation

Beitrag von luise90 »

Lovelycats2 hat geschrieben: 08.07.2024, 09:55 Danke luise90! Autismus passt m.E. nicht wirklich. Ich denke eher in Richtung ADHS und eventuell HB.
luise90 hat geschrieben: 04.07.2024, 19:37 Tagesmutter um Entlastung zu bekommen super! (Ist sie danach auch noch entspannt?)
Sie war letzte Woche vor allem müde nach dem Abholen, aber an sich war die Stimmung gut.

Heute war die Nacht sehr schlecht. Wir hatten eine riesen Eskalation und ich habe leider ganz furchtbar reagiert, als die Große dann auch noch den Kleinen wachgebrüllt hat, den ich eigentlich gerade vorsichtig ablegen wollte, um mich ihr zuzuwenden. Habe sie ziemlich grob angefasst und könnte jetzt noch heulen über meine ungehaltene Reaktion. Sie ist dann komplett ausgerastet und hat sich auch erst wieder beruhigt, als der Papa sie in die Trage genommen hat und klar war, dass sie rausgehen.

Ich hasse mich einfach so sehr für meine Reaktion und auch der Papa sagte im Affekt "Ich will dieses Kind nicht mehr". 😪 Ich hoffe einfach nur, dass sie das nicht gehört hat. Meine arme kleine Maus, das hat sie echt nicht verdient. Ich wollte nie nie niemals so werden. Ich wollte eine gute und liebevolle Mutter sein und nicht meinen Kindern Traumata mitgeben😔

Dafür, dass ich immer dachte, ich wäre fürs Muttersein geboren und mir so sehr Kinder gewünscht habe, mache ich das echt schlecht. So traurig.
Au Mensch!

Sei nett zu dir! Sprich mit deinem Kind, entschuldige dich.

Das macht nicht alles ungeschehen was du gemacht hat, aber es hilft deinem Kind das einzuordnen, dass das nicht in Ordnung war und sein Gefühl darüber richtig ist.

Und dann nochmal mein tiefes Mitgefühl und Entschuldigung dass ich hier mit Diagnosen um mich geworfen habe.

Auch dieses Gefühl "aber ich kann doch immer gut mit Kindern, warum mit meinem nicht" kenne ich sehr gut.

Was schrieb Liliy irgendwo "sie findet den Umgang mit xy Anzahl von fremden Kindern viel entspannter als der mit nur ihrem Kind alleine", ich weiß nicht mehr wo, aber ich da dachte auch so, ja.

Aber du bist deswegen nicht falsch, deine Kinder auch nicht. Aber ihr müsst euren Weg erst neu mit einander finden und ja ihr werdet sicher mehr Pausen brauchen, auch in Zukunft!

Oh Mensch, dicker Drücker! Und weißt du was, nur allein dass du das hier so reflektierst macht dich zu einer guten Mutter! Denn das bedeutet du wirst lernen, langsam am stetig und du wirst emotional bei deinem Kind sein! Ich bin ganz sicher!
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Re: Hilfe mit Schlafsituation

Beitrag von Lovelycats2 »

Ach danke Luise. Ich hab deine Nachricht gar nicht mehr gesehen, ich verliere hier oft alles aus den Augen...

Ich will mal wieder berichten.

Hier wird es eigentlich kontinuierlich nur schlimmer statt besser. Wenn wir mal eine gute Nacht hatten (also eine in der sich die Kinder nur mit dem Stillen abgewechselt haben und es daher keine Eskalation gab) folgt garantiert eine schlechte Nacht.

Gestern Abend hat die Große verlangt, mit mir in der Trage rauszugehen. Also Baby gestillt und dann mit der Großen los. Wenn mein Mann das macht und zurückkommt schläft sie bei mir dann meist in wenigen Minuten ein an der Brust. Gestern nicht. Sie trank 10 Minuten, stand dann auf, sagte sie ist fertig und dass wir wieder raus gehen sollen. Auf meine Weigerung ist sie komplett eskaliert. Also hab ich sie doch nochmal eingepackt und bin los. Zuhause wieder das gleiche Spiel, kurz trinken und dann aufstehen und wieder nach draußen wollen 😵‍💫

Dann hat mein Mann mir aber das Baby übergeben (das sich davor bei ihm in der Trage in den Schlaf geweint hat 😪) und sie übernommen. Um 23 Uhr hat er sie mir dann schlafend ins Bett gelegt, kurz nuckeln, weg.
Immerhin war die Nacht dann relativ ruhig. Gerade zum Mittagsschlaf hat sie getrunken und wollte wieder raus. Hier hat zum Glück ein Seitenwechsel gereicht....
Ich frage mich, ob es Zeit wäre, den Mittagsschlaf abzuschaffen?

Zuhause ist alles weiterhin ein Kampf. Zähneputzen. Sonnencreme. Ordentlich andocken ohne Zähne. Anziehen. Klo. Essen. Sie ernährt sich aktuell fast ausschließlich von Wassermelone. Heute mal ein Stück Paprika und eben hatte sie noch einen halben Teelöffel Erdnussmus verlangt. Immerhin etwas Fett und Proteine.

Eisenmangel? Könnte das sein?

Meine Nerven sind am Ende. Ich hab leider auch absolut keine Geduld mehr mit der Großen und eskaliere direkt mit ihr. Das ist so furchtbar.

Ich hatte jetzt zwei Erstgespräche bei Therapeutinnen und am Freitag noch eines. Vom Hausarzt habe ich Sertralin bekommen, weil ich mich im Akutfall einfach kaum noch unter Kontrolle habe. Meine armen Kinder...so wollte ich nie sein.

Eigentlich müsste ich die Große abstillen. Dadurch übertritt sie meine Grenzen einfach viel viel viel zu oft. Aber ich weiß nicht wie das gehen soll ohne die Geschwisterbeziehung noch weiter zu verschärfen und hier nur noch mehr Gebrüll zu produzieren. Abgesehen davon würde es das Gefummel vermutlich auch nicht beenden oder eher noch verstärken. Ich fühle mich so ratlos und alles, was wir uns an fachlicher Hilfe geholt haben, hat leider bisher so gar nicht gefruchtet. Dadurch fühlt sich alles so endgültig und unveränderbar an. Mit meinem Mann wird die Situation auch nur schlechter. Zum Glück raffen wir uns nach einem Akutfall immer schnell wieder zusammen, aber oft ist es ja so, was einmal gesagt ist, ist nicht mehr auszulöschen. Auch wenn man sich versöhnt.

Hach man. Ich weiß nicht mehr weiter...wir wissen nicht mehr weiter. Aber so kann es nicht bleiben.
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Re: Hilfe mit Schlafsituation

Beitrag von Lovelycats2 »

Ahja. Vergessen, gestern hsts an der Tür geklingelt, eine (uns unbekannte) Nachbarin aus der Querstraße. Wir sollen unser Kind nicht sonntagsmorgens um 6 Uhr auf dem Balkon schreien lassen, da kann sie nicht schlafen. Ja sorry, da konnte sich die kleine wenigstens etwas abkühlen und zur Ruhe, nachdem sie seit 4.30 Uhr wach war und geschrieen hatte. Also alles begleitet natürlich!

Die Nachbarn von oben haben sich auch (mal wieder) beschwert, weil die Große hier zum Aufmerksamkeit gewinnen die Balkontür zuknallt. Sie hätte sich vor lauter Schreck übergeben! Und er kann nicht mehr Essen wegen dem ganzen Lärm bei uns!!! Und wir sollen das Kind nicht nachts eine Stunde lang alleine schreien lassen!!! Was für Rabeneltern!!!! (Nie, nie passiert, wir waren immer immer bei ihr, aber glaubt uns ja keiner, dass sie sich auch bei uns nicht beruhigt...)

Ganz eventuell hab ich ihr dir Türe vor der Nase zugeschlagen 😬
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Re: Hilfe mit Schlafsituation

Beitrag von Sommermama2017 »

Ach, man, das ist echt viel bei euch!! Es liest sich schon anstrengend, wie ist es erst für euch.

Mittagsschlaf: wäre vielleicht einen Versuch wert. Hier haben beide kurz nach dem 2. Geburtstag keinen mehr gebraucht.

Viel, viel, viel Kraft noch zum Weitermachen, weiter Energie reinstecken, dass Irgendwann irgendwas hilft. Und bis dahin bzw generell viel Geduld zum Akzeptieren und alles drumherum.zurecht biegen, dass es möglichst erträglich ist.
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21
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Re: Hilfe mit Schlafsituation

Beitrag von Sommerkind16 »

Ich hab wahrscheinlich keine Hilfe, aber ganz viel Mitgefühl!
Es ließt sich super anstrengend und so ein schreiendes 2 Jähriges Kind ist super, super fordernd. Sie verstehen schon so viel und sind doch noch so unbedarft und abhängig.

Ich glaube, wäre mein Mittlerer nicht schon abgestillt gewesen zur Geburt des Kleinen hätten wir ähnliches Milch-Drama gehabt. Das hatten wir in der Schwangerschaft, aber da war ich eher in der Lage 'nein' zu sagen als ich es mit Säugling gewesen wäre.
Würde es helfen klare Regeln bzgl. des Stillens aufzustellen? Z.b. nurnoch an einem bestimmten Ort? Oder nur noch vor dem Einschlafen? Oder nur noch nach der Tagesmutter?

Das hätte bei meinem Kind etwas geholfen, weil er sich daran orientieren könnte. Die ersten zwei Tage sind hart und er hat sehr doll gewütet aber sobald er merkt, dass Regeln fest stehen sind sie sein sicherer Rahmen und er wird umgänglicher und entspannter im Umgang. Das war mit 2 so und ist auch mit 5 Jahren noch so.
Mir fiel das anfangs schwer, weil mein Großer kein so festes Regelwerk um sich braucht... aber der Mittlere hat ein großes Regel-Bedürfnis und wird wesentlich entspannter, wenn er sich in vorgegebenem Rahmen bewegen kann.
Sonst neigt er dazu selber zu viele Entscheidungen zu treffen, was ihn aber gleichzeitig überfordert und dann eskaliert er.

Zwei meiner Kinder haben mir 2,5 übrigens keinen Mittagsschlaf mehr gemacht. Und sind dadurch abends besser eingeschlafen.
... mit dem Großen (01/18), dem Mittleren (06/19) und dem Kleinen (04/21)
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Re: Hilfe mit Schlafsituation

Beitrag von luise90 »

Oh shit 🙈.

Wie ist das Baby abends drauf? Wer von euch hat abends noch mehr Kraft?

Ich denke an den Mittagsschlaf weglassen, aber ich fürchte, dass wird eure Zeit ab 16 Uhr zerschießen und (vermutlich du? wegen Eifersucht?) Müsste sich dann mit dem Kind bis zum schnell einschlafen durchkämpfen.

Ist das Baby abends gut drauf?oder zumindest einigermaßen?

Oder müsstest du dann 2 weinende Kinder ertragen?

Und ich vermute auch der erste Teil der Nacht wäre nicht so ruhig bei der großen, weil dann dort die ganze Verarbeitung stattfindet.

Aaaber wenn dann zumindest für ein paar mehr Stunden zu euer Schlafenszeit Ruhe ist, könnte es trotz allem etwas mehr Schlaf bedeuten und die anstrengende Zeit zumindest von der Nacht weg nehmen.

Das mit euren Nachbarn ist zusätzlich schlimm ((), ihr kämpft schon so und bekommt zusätzlich auf den Deckel.
Mit Wubbi 07/19
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