Re: Relaktation mit 6 Monate altem Baby - möglich/sinnvoll?
Verfasst: 29.10.2021, 23:00
Danke, die Beiträge helfen mir schon einmal weiter.
Vermutlich haben wir uns jetzt beide zu sehr an Flasche gewöhnt und viel mehr Hilfe ist jetzt auch nicht da. Außer, dass ich mir jetzt das Abpumpen besser vorstellen könnte, da sie sich auch mal etwas alleine beschäftigt, solange ich dabei bleibe.
Ich hoffe auf jeden Fall, dass ich, sollte ich noch einmal ein Kind bekommen, dieses dann stillen kann. Auf jeden Fall werde ich nie wieder so früh Flasche füttern. Zufüttern, klar wenn es nicht anders geht (egal wegen was), aber dann nicht mit Flasche.
Verstehe halt nicht, wieso ein stllfreundliches Krankenhaus schon am dritten Tag sagt: "Wir müssen jetzt Sauger verwenden, weil bald kann man die Menge nicht mehr mit Spritze füttern." Das ist doch überhaupt nicht stillfreundlich? Vorallem... wieviel trinkt denn ein Neugeborenes wenn man den Rhythmus vom Stillen beibehalten will, um wieder dazu zurück zu finden?
Und ist es richtig, dass sie erwartet haben, dass bei mir schon mega Milch beim Abpumpen kommt?
Mittlerweile bin ich überzeugt davon, dass ich nicht zu wenig Milch zum stillen hatte, sondern die Milchproduktion einfach nicht genügend angeregt wurde, um jemals genug Milch gehabt zu haben. (hab ja maximal 6 Mal am Tag gepumpt und das leider auch nicht lange geschafft. Und das Kind dabei gar nicht angelegt.)
Ich glaube selbst im Krankenhaus habe ich nicht so viel abgepumpt wie ich hätte müssen. Erstens war mir irgendwie nicht richtig bewusst wie elementar das sein könnte und zweitens... ich war echt erschlagen von der Geburt. Erst ab der 5. Woche ging es mir dann körperlich wirklich besser. Sitzen beim Abpumpen und Aufstehen im Allgemeinen war immer so eine Sache.
Mir aber schon so zu vermitteln, dass ich sowieso niemals genug Milch haben werde, war echt nicht fair.
Und genau mit dem Gedanken "ich kann genug Milch haben" muss ich unbedingt versuchen beim nächsten Mal an die Sache dran zu gehen und wenn mein Kind alle 5 Minuten an die Brust will, dann will es das halt. Ich wusste ja beim ersten Zufüttern nicht mal wie das Gewicht bei ihr war.
Das einzige das mir wahnsinnige Angst vorm nächsten Stillversuch mit dem nächsten Kind macht, sind wieder diese unerträglichen Schmerzen an den Brustwarzen. Ich bin da sowieso sehr empfindlich.
Aber war vielleicht auch einfach der Soor, der es nochmal viel schlimmer gemacht hat. Naja und das Problem mit dem Mund weit genug aufmachen.
Behandelt wurden wir beide dann erst ab dem 8. Tag nach der Geburt.
War halt schon ein schönes Gefühl, sie zu stillen, obwohl ich es nur ein paar Stunden wirklich versuchen konnte und dann alles aus dem Ruder lief.
Vermutlich haben wir uns jetzt beide zu sehr an Flasche gewöhnt und viel mehr Hilfe ist jetzt auch nicht da. Außer, dass ich mir jetzt das Abpumpen besser vorstellen könnte, da sie sich auch mal etwas alleine beschäftigt, solange ich dabei bleibe.
Ich hoffe auf jeden Fall, dass ich, sollte ich noch einmal ein Kind bekommen, dieses dann stillen kann. Auf jeden Fall werde ich nie wieder so früh Flasche füttern. Zufüttern, klar wenn es nicht anders geht (egal wegen was), aber dann nicht mit Flasche.
Verstehe halt nicht, wieso ein stllfreundliches Krankenhaus schon am dritten Tag sagt: "Wir müssen jetzt Sauger verwenden, weil bald kann man die Menge nicht mehr mit Spritze füttern." Das ist doch überhaupt nicht stillfreundlich? Vorallem... wieviel trinkt denn ein Neugeborenes wenn man den Rhythmus vom Stillen beibehalten will, um wieder dazu zurück zu finden?
Und ist es richtig, dass sie erwartet haben, dass bei mir schon mega Milch beim Abpumpen kommt?
Mittlerweile bin ich überzeugt davon, dass ich nicht zu wenig Milch zum stillen hatte, sondern die Milchproduktion einfach nicht genügend angeregt wurde, um jemals genug Milch gehabt zu haben. (hab ja maximal 6 Mal am Tag gepumpt und das leider auch nicht lange geschafft. Und das Kind dabei gar nicht angelegt.)
Ich glaube selbst im Krankenhaus habe ich nicht so viel abgepumpt wie ich hätte müssen. Erstens war mir irgendwie nicht richtig bewusst wie elementar das sein könnte und zweitens... ich war echt erschlagen von der Geburt. Erst ab der 5. Woche ging es mir dann körperlich wirklich besser. Sitzen beim Abpumpen und Aufstehen im Allgemeinen war immer so eine Sache.
Mir aber schon so zu vermitteln, dass ich sowieso niemals genug Milch haben werde, war echt nicht fair.
Und genau mit dem Gedanken "ich kann genug Milch haben" muss ich unbedingt versuchen beim nächsten Mal an die Sache dran zu gehen und wenn mein Kind alle 5 Minuten an die Brust will, dann will es das halt. Ich wusste ja beim ersten Zufüttern nicht mal wie das Gewicht bei ihr war.
Das einzige das mir wahnsinnige Angst vorm nächsten Stillversuch mit dem nächsten Kind macht, sind wieder diese unerträglichen Schmerzen an den Brustwarzen. Ich bin da sowieso sehr empfindlich.
Aber war vielleicht auch einfach der Soor, der es nochmal viel schlimmer gemacht hat. Naja und das Problem mit dem Mund weit genug aufmachen.
Behandelt wurden wir beide dann erst ab dem 8. Tag nach der Geburt.
War halt schon ein schönes Gefühl, sie zu stillen, obwohl ich es nur ein paar Stunden wirklich versuchen konnte und dann alles aus dem Ruder lief.