Re: Baby 5 Wochen möchte nicht getragen werden
Verfasst: 05.04.2021, 12:15
Danke für eure Antworten!
Wir waren beim Osteopathen, der hat auch einige Blockaden erfühlt und behoben.
Der Kleine war danach 2 Tage sehr unleidig, das ist aber normal!
Kann dir auch so den Osteopathen sehr ans Herz legen, mir hat schon vor Jahren einer sehr geholfen mit chronischer Übelkeit und Durchfall!
Mein Vater geht seit über 20 Jahren einmal im Monat zum Osteopathen, hat ihm unglaublich bei vielfältigen schweren Symptomen geholfen!
Das ist wirklich was richtig tolles!
Du kannst dir vorab ein grünes Rezept vom Hausarzt holen, dann kriegst du einen großen Teil der Kosten von der KV rückerstattet.
Das "Verrückte" ist ja, sonst ist der kleine Schatz das glücklichste Baby überhaupt. Er hat nicht mal die klassische abendliche Schreistunde. Er quengelt etwas und ist etwas unleidig, aber kein Vergleich zu anderen Babys. Auch wenn z.B. meine Mutter da war, kein Problem abends. Er kann diese Eindrücke, so scheint mir zumindest, ganz gut verarbeiten.
Er hat einfach nur keine Lust rauszugehen, auch Autofahrten sind ganz schlecht möglich und wir waren bisher nur ganz wenig unterwegs zum KiA oder Osteopathen.
Der Papa ist zwar tragetechnisch eine Alternative, hat auch eine Tragejacke. Aber seine Elternzeit ist jetzt leider vorbei und ich möchte ja auch mit dem Kleinen rauskommen, nicht nur spät oder am Wochenende.
Ach, ich bin vor allem deswegen gerade so frustriert, weil ich ab der 28. SSW schon kaum noch spazieren gehen durfte, wegen Gefahr von frühzeitigen Wehen (er kam zum Glück in der 40. Ssw, nur eine Woche vor ET). Davor war ich jeden Tag 5 Kilometer spazieren und ich habe mich halt so auf die Zeit nach der Geburt gefreut, dass ich endlich wieder rauskomme.
So sitze ich halt in der Wohnung und bei schönem Wetter auch mal auf dem Balkon mit ihm.
Mir fehlt die Bewegung und der Kontakt zu Anderen. Wegen Corona möchten wir keinen Besuch, außer unsere Mütter und meinen Vater.
Aber wir sind nun mal keine Roboter und sein Bedürfnis ist gerade noch zuhause zu sein, das lasse ich ihm auch und probiere einfach jeden Tag aufs Neue.
Gestern bin ich mit ihm zügig los marschiert. Er war schon sehr müde.
Bin die Treppen runter und dann losgelaufen, 200 Meter in die eine Richtung und wieder zurück, hin und her, damit ich nicht so weit weg bin von zuhause, wenn es gar nicht mehr geht.
Er war auch Minutenweise ruhig, dann gequengelt, Brust gesucht und dann gemeckert, wieder ruhig und wieder von vorne und irgendwann hat er dann angefangen zu weinen und da bin ich dann zurück mit ihm.
Auf dem Rücken habe ich noch nicht getestet, ich dachte, dass sei mit 8 Wochen zu früh.
Liebe Grüße und noch einen schönen Ostermontag,
Juji
Wir waren beim Osteopathen, der hat auch einige Blockaden erfühlt und behoben.
Der Kleine war danach 2 Tage sehr unleidig, das ist aber normal!
Kann dir auch so den Osteopathen sehr ans Herz legen, mir hat schon vor Jahren einer sehr geholfen mit chronischer Übelkeit und Durchfall!
Mein Vater geht seit über 20 Jahren einmal im Monat zum Osteopathen, hat ihm unglaublich bei vielfältigen schweren Symptomen geholfen!
Das ist wirklich was richtig tolles!
Du kannst dir vorab ein grünes Rezept vom Hausarzt holen, dann kriegst du einen großen Teil der Kosten von der KV rückerstattet.
Das "Verrückte" ist ja, sonst ist der kleine Schatz das glücklichste Baby überhaupt. Er hat nicht mal die klassische abendliche Schreistunde. Er quengelt etwas und ist etwas unleidig, aber kein Vergleich zu anderen Babys. Auch wenn z.B. meine Mutter da war, kein Problem abends. Er kann diese Eindrücke, so scheint mir zumindest, ganz gut verarbeiten.
Er hat einfach nur keine Lust rauszugehen, auch Autofahrten sind ganz schlecht möglich und wir waren bisher nur ganz wenig unterwegs zum KiA oder Osteopathen.
Der Papa ist zwar tragetechnisch eine Alternative, hat auch eine Tragejacke. Aber seine Elternzeit ist jetzt leider vorbei und ich möchte ja auch mit dem Kleinen rauskommen, nicht nur spät oder am Wochenende.
Ach, ich bin vor allem deswegen gerade so frustriert, weil ich ab der 28. SSW schon kaum noch spazieren gehen durfte, wegen Gefahr von frühzeitigen Wehen (er kam zum Glück in der 40. Ssw, nur eine Woche vor ET). Davor war ich jeden Tag 5 Kilometer spazieren und ich habe mich halt so auf die Zeit nach der Geburt gefreut, dass ich endlich wieder rauskomme.
So sitze ich halt in der Wohnung und bei schönem Wetter auch mal auf dem Balkon mit ihm.
Mir fehlt die Bewegung und der Kontakt zu Anderen. Wegen Corona möchten wir keinen Besuch, außer unsere Mütter und meinen Vater.
Aber wir sind nun mal keine Roboter und sein Bedürfnis ist gerade noch zuhause zu sein, das lasse ich ihm auch und probiere einfach jeden Tag aufs Neue.
Gestern bin ich mit ihm zügig los marschiert. Er war schon sehr müde.
Bin die Treppen runter und dann losgelaufen, 200 Meter in die eine Richtung und wieder zurück, hin und her, damit ich nicht so weit weg bin von zuhause, wenn es gar nicht mehr geht.
Er war auch Minutenweise ruhig, dann gequengelt, Brust gesucht und dann gemeckert, wieder ruhig und wieder von vorne und irgendwann hat er dann angefangen zu weinen und da bin ich dann zurück mit ihm.
Auf dem Rücken habe ich noch nicht getestet, ich dachte, dass sei mit 8 Wochen zu früh.
Liebe Grüße und noch einen schönen Ostermontag,
Juji