Re: Flaschenkind wieder an die Brust- Verzweifelt
Verfasst: 12.11.2019, 21:43
Hallo Katja,
ich melde mich morgen bei dir.
Liebe Grüße
deidamaus
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Ziel ist es ja, die Zufütterung zu reduzieren, so dass du durch weniger Abpumpen wieder mehr Zeit hast.Katja hat geschrieben: 13.11.2019, 17:25 Generell würde ich es gerne probieren, wenn es deiner Einschätzung nach mit noch einem weiteren Kleinkind (1.5 Jahre) leistbar ist, da ich jetzt schon mit dem Abpumpen sehr viel Kraft aufbringen muss.
Sehr gut. Super wäre es, wenn dein Baby dabei noch ähnlich wie in der Wiegehaltung beim Stillen liegt. Je nach Brustgröße kann es funktionieren die Flasche von außen an die Brust zu halten. Hier ist es wichtig, dass dein Baby sich wieder lernt zur Brust hinzudrehen, da es da was zu trinken gibt.Die Flasche, wenn sie sie bekommt an der nackten Brust zu geben, bekomme ich hin.
Okay. Vielleicht kannst du einen anderen Weg finden, dein Baby zum Einschlafen zu bekommen, eventuell tragen mit nacktem Oberkörper. Manche Babys, wie du ja auch geschrieben hast, trinken im Halbschlaf noch an der Brust. Vielleicht dockt dein Baby dann an.Schnuller habe ich zum Glück schon reduzieren können, hat sie aber vorallem noch beim Einschlafen in Gebrauch.
Ja, das wäre sinnvoll.Sollte ich mir dann ein BES besorgen?
Okay, dann schaust du jetzt erstmal, dass dein Baby deine Brust wieder mit etwas angenehmen (nämlich Nahrung - neben Nähe etc.) verbindet und versuchst den Schnullereinsatz zu reduzieren. Parallel dazu kannst du zwei, drei andere Flaschensauger verwenden, so dass dein Baby lernt, auch mit einem anderen Sauger zurecht zu kommen und unterschiedliche Mundgefühle zu akzeptieren.Stillhütchen hat leider nicht geklappt, als wir es ausprobiert haben.
Ich würde trotzdem gerne schauen, wie es mit einem Becher und der Kleinen tagsüber klappt.