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Re: Gedanken zum Abstillen
Verfasst: 15.07.2019, 14:46
von pqr
Ich korrigiere mich.
Es ist auch Chlorphenamin drin, ein Antihistaminikum der 1. Generation.
Re: Gedanken zum Abstillen
Verfasst: 15.07.2019, 14:47
von pqr
Der ist leider bei embryotox nicht gelistet.
Re: Gedanken zum Abstillen
Verfasst: 15.07.2019, 14:51
von fairydustdancer
ja leider. wir haben gemeinsam geschaut. und sie ist extreeeeem vorsichtig. anyway, ich lass es glaub ich, wenn ich ja wahrscheinlich eh noch zum HNO muss

ich merk grad, dass einfach echt noch nicht der zeitpunkt gekommen ist.. aber ich will gern mal wieder etwas länger gesund sein als 2-3 wochen.
Re: Gedanken zum Abstillen
Verfasst: 15.07.2019, 15:03
von 08u11
Hoffentlich ist Dein HNO-Arzt da etwas entspannter und verschreibt Dir die richtigen Medis, ohne Dich weiter zu verunsichern.
Wenn gerade der Zeitpunkt ohnehin noch nicht gekommen ist, könnte meine Erfahrung vielleicht für Dich interessant sein: Meinen Großen habe ich mit etwas mehr als einem Jahr (so 14/15 Monaten) abgestillt - ohne Pulvermilch oder Falsche. Die 2 Milchmahlzeiten, die KInder zwischen 1-2 noch brauchen hat er problemlos über Milchbrei, Käse, Joghurt und so zu sich genommen. Was er allerdings schon noch gebraucht hat, war ein Schnuller. Ganz ohne saugen ging noch nicht. Im Rückblick auch nicht optimal, aber besser als Fläschchen.
Was nach dem Abstillen aber ganz und gar NICHT besser geworden ist, das war die Sache mit dem Kranksein. Ganz im Gegenteil: Von da an war der Zwerg dauerkrank und ich natürlich auch fast jedes Mal gleich mit

. Unter anderem deshalb habe ich mir damals geschworen, garantiert alle weiteren Kinder während mindestens des 1. Kita-Winters noch zu stillen.
Mein Weg war dann bei den Kindern 2+3 auf jeden Fall weiter zu stillen, aber nach dem 1. Geburtstag schon auch wieder mehr auf mich zu schauen, also stillen auch nach meinem Bedarf. Also, da kann man - je nach beidseitigem Bedarf - schon auch deutlich zurückfahren mit der Stillhäufigkeit. Was da für Euch passt, müsst Ihr natürlich ausprobieren.
Re: Gedanken zum Abstillen
Verfasst: 15.07.2019, 15:21
von fairydustdancer
danke für deinen bericht 08u11. schnuller hat er halt von anfang an, da wurden wir nicht gefragt. und bisher wars auch kein thema, den abzugewöhnen.
ich glaub auch nicht, dass wir dann weniger krank wären, aber viel mehr als jetzt geht kaum und dann könnte ich mir "bedenkenlos" allec reinpfeiffen. aber vielleicht wird jetzt das neue ziel früfling 2020

Re: Gedanken zum Abstillen
Verfasst: 15.07.2019, 15:26
von Lucccy
Hallo,
Ich würde Dir raten, erstmal zum HNO zu gehen und da hoffentlich einen stillfreundlicheren Arzt zu treffen.
Meine Ärzte verordnen in der Stilzeit was nötig ist, dazu gehört auf jeden Fall abschwellendes Nasenspray, Schmerzmittel in normaler Dosis (Ibuprofen ist nebenher auch entzündungshemmend), aber bei Bedarf auch ein anderes stilltaugliches Medikament.
Gruß Lucccy
Re: Gedanken zum Abstillen
Verfasst: 15.07.2019, 15:56
von fairydustdancer
danke lucccy! das ist jetzt auch meine hoffnung.
und ich weiss nicht, warum sie mir nie ibuprofen verschreiben, immer nur paracetamol.
ich glaub, das problem ist nicht, dass sie nicht stillfreundlich sind, sondern einfach superextrem vorsichtig und dann lieber nix verschreiben..
beim nasenspray sind sie auch vorsichtig, wil ich den seit april ständig wieder brauche. ich bin ja alle 2-3 wochen wieder krank, nachdem ichs überstanden hab nach 1-2 wochen krank sein.
und nochmal zum vasospasmus oder wasauchimmer das ist. nicht mal ein neurologe wusste weiter. ich hab mich damit abgefunden, aber hätte nichts dagegen, wenn ich das doch mal nocn loswerden könnte.
ich versuch mich mal zu erinnern, was ich schon alles probiert hab:
magnesium
calcium
vitamin b komplex und b6
nachtkerzenöl
physio
schwingungstherapie
massage
homöopathie
ich hoff ich hab nix vergessen..
Re: Gedanken zum Abstillen
Verfasst: 15.07.2019, 16:43
von Glyzinie
Ich würde auf dem Blutbild bestehen. Zur Not gehst du erst mal woanders hin oder zahlst selber. Vielleicht ist der HNO da einsichtiger.
Wenn man lange bestimmte Sachen nimmt, kann es anderswo auch wieder Mängel geben. Bei langen Gaben von Zink z.B. kann es zu Eisen- oder Kupfermangel kommen. Ich weiß ja nicht, was du so genommen hast.
Re: Gedanken zum Abstillen
Verfasst: 15.07.2019, 17:16
von fairydustdancer
ich versuchs da nochmal. und lass das solmucalm vorerst weg.
über längere zeit eingenommen hab ich magnesium, vitamin b6 und nachtkerzenöl. sicher so 8-9 monate. vor ca. 1-2 monaten hab ich dann aufgehört.
Re: Gedanken zum Abstillen
Verfasst: 15.07.2019, 18:36
von Glyzinie
Gut, das ist ja eher wenig. Aber du hattest hier ja schon Rükmeldungen über Vitamin D- und Eisenmangel, beides nicht selten. Das hast du weder genommen, noch testen lassen. Auch eine leichte Schilddrüsenunterfunktion kann anfällig machen. Neben dem nötigen HNO-Besuch finde ich deine Ärztin jetzt nicht so überzeugend.
Ich hatte auch so eine Phase, aber das war das erste Krippenjahr des Sohnes. Gegen Krippenseuchen muss man wohl erst immun werden. Es gipfelte in einer MIttelohrentzündung beim Papa und mir, was wir nie zuvor hatten. Aber dein Kind ist ja noch daheim.