Re: Baby will tagsüber nicht mehr richtig trinken
Verfasst: 28.09.2018, 12:49
So, jetzt komm ich mal dazu die Fragen aus dem Link zu beantworten:
Tobi wurde nie zugefüttert. Er bekommt seit Geburt an nur Muttermilch aus der Brust.
Mit dem 5. Lebensmonat hab ich mit Mittagsbrei angefangen. Mit dem 6. Lebensmonat (Gemüse, Fleisch, Fisch - fertige Gläschen mittlerweile ca. 90g) mit Abendbrei (100ml Wasser + Hirseflocken + 1 Tl Apfelmus) hab ich mit dem 7. Lebensmonat angefangen. Dazu trinkt er pro Tag Wasser aus einer MAM Flasche. Ich schätze pro Tag ca. 30-40ml.
Er war immer schon ein sehr hektischer und schneller Trinker.
Vom 1 1/2. Lebensmonat bis zum 2. Lebensmonat hatte er arge Probleme mit dem Trinken. Alle haben gesagt, dass das in dem Alter normal sei. Bis ich nach 2 Wochen mit unglücklichem Baby herausbekommen hab, dass ich eine Hyperlaktation mit hyperaktivem Milchspendereflex hab. Dank Stillhütchen konnten wir es aber auch tagsüber (nachts war kein Problem, außer, dass das Bett immer nass war) wieder in den Griff bekommen.
Er wacht gegen 7:15Uhr auf, trinkt um 8Uhr an der Brust, schläft von ca. 9:30 bis 10:00Uhr. Um 11Uhr bekommt er ein halbes Gläschen mit Wasser. Um ca. 12:30Uhr schläft er mit Einschlafstillen ein. Momentan unterschiedlich lang - von 30min bis 2h. Dann trinkt er um 15Uhr an der Brust. Um 17:00Uhr schläft er nochmal 30min. Um 18Uhr bekommt er den Abendbrei mit Wasser. Um 20Uhr einschlafstillen. In der Nacht darf er so oft trinken wie er will (Minimum 2x, Maximum 8x).
Stuhlgang ist fast täglich. Bäuerchen funktionieren gut. Er pupst trotzdem relativ oft, stört ihn aber anscheinend nicht.
Obwohl Tobi von Anfang an unruhig war, hat das Stillen immer gut geklappt.
Anfangs hatte er einen Schnuller, den er immer weniger akzeptiert hat und mit ca. dem 2. Lebensmonat ganz weg ist. Flasche kennt er erst seit dem Breibeginn mit Wasser.
Wir waren mit der Hyperlaktation bei einer Laktationsberaterin und beim Osteopathen.
Ich nehme Thyronajod 50 wegen meiner Schilddrüse ein, habe aber die Blutwerte kontrollieren lassen und es passt alles.
Seit 2-3Wochen bekommt Tobi die ersten 2 Zähne, ist aber nicht deutlich anders drauf.
Mein erstes Kind habe ich auch voll gestillt. Mit dem 5. Lebensmonat den Brei langsam eingeführt und mit Ende des 8. Lebensmonat abgestillt, da seine Zähne an (nur) der rechten Brust gerieben haben. Hab ihn da eh nur noch nachts gestillt und konnte ihn nicht anders andocken, so dass es richtig wund geworden ist und ich dann abgestillt habe.
Vormittags und nachmittags trinkt er mir an der Brust nun nicht mehr richtig. Ich will nicht von heute auf morgen gleich den kompletten Brei einführen.
Ich habe es vorhin versucht ihn im abgedunkelten Schlafzimmer bei völliger Ruhe zu stillen. Er hat tatsächlich etwas getrunken. Das Problem ist nur, dass das auf die Dauer nicht umsetzbar ist, da der ältere Bruder erst 2 Jahre alt ist und ich ihn nicht alleine lassen kann.
Ich wollte es nun mit Milchpulver versuchen und ihm vormittags und nachmittags eine Flasche geben und wenn möglich ihn allein ihm Schlafzimmer zu stillen.
Ist das so "richtig"?
Vielen lieben Dank
Tobi wurde nie zugefüttert. Er bekommt seit Geburt an nur Muttermilch aus der Brust.
Mit dem 5. Lebensmonat hab ich mit Mittagsbrei angefangen. Mit dem 6. Lebensmonat (Gemüse, Fleisch, Fisch - fertige Gläschen mittlerweile ca. 90g) mit Abendbrei (100ml Wasser + Hirseflocken + 1 Tl Apfelmus) hab ich mit dem 7. Lebensmonat angefangen. Dazu trinkt er pro Tag Wasser aus einer MAM Flasche. Ich schätze pro Tag ca. 30-40ml.
Er war immer schon ein sehr hektischer und schneller Trinker.
Vom 1 1/2. Lebensmonat bis zum 2. Lebensmonat hatte er arge Probleme mit dem Trinken. Alle haben gesagt, dass das in dem Alter normal sei. Bis ich nach 2 Wochen mit unglücklichem Baby herausbekommen hab, dass ich eine Hyperlaktation mit hyperaktivem Milchspendereflex hab. Dank Stillhütchen konnten wir es aber auch tagsüber (nachts war kein Problem, außer, dass das Bett immer nass war) wieder in den Griff bekommen.
Er wacht gegen 7:15Uhr auf, trinkt um 8Uhr an der Brust, schläft von ca. 9:30 bis 10:00Uhr. Um 11Uhr bekommt er ein halbes Gläschen mit Wasser. Um ca. 12:30Uhr schläft er mit Einschlafstillen ein. Momentan unterschiedlich lang - von 30min bis 2h. Dann trinkt er um 15Uhr an der Brust. Um 17:00Uhr schläft er nochmal 30min. Um 18Uhr bekommt er den Abendbrei mit Wasser. Um 20Uhr einschlafstillen. In der Nacht darf er so oft trinken wie er will (Minimum 2x, Maximum 8x).
Stuhlgang ist fast täglich. Bäuerchen funktionieren gut. Er pupst trotzdem relativ oft, stört ihn aber anscheinend nicht.
Obwohl Tobi von Anfang an unruhig war, hat das Stillen immer gut geklappt.
Anfangs hatte er einen Schnuller, den er immer weniger akzeptiert hat und mit ca. dem 2. Lebensmonat ganz weg ist. Flasche kennt er erst seit dem Breibeginn mit Wasser.
Wir waren mit der Hyperlaktation bei einer Laktationsberaterin und beim Osteopathen.
Ich nehme Thyronajod 50 wegen meiner Schilddrüse ein, habe aber die Blutwerte kontrollieren lassen und es passt alles.
Seit 2-3Wochen bekommt Tobi die ersten 2 Zähne, ist aber nicht deutlich anders drauf.
Mein erstes Kind habe ich auch voll gestillt. Mit dem 5. Lebensmonat den Brei langsam eingeführt und mit Ende des 8. Lebensmonat abgestillt, da seine Zähne an (nur) der rechten Brust gerieben haben. Hab ihn da eh nur noch nachts gestillt und konnte ihn nicht anders andocken, so dass es richtig wund geworden ist und ich dann abgestillt habe.
Vormittags und nachmittags trinkt er mir an der Brust nun nicht mehr richtig. Ich will nicht von heute auf morgen gleich den kompletten Brei einführen.
Ich habe es vorhin versucht ihn im abgedunkelten Schlafzimmer bei völliger Ruhe zu stillen. Er hat tatsächlich etwas getrunken. Das Problem ist nur, dass das auf die Dauer nicht umsetzbar ist, da der ältere Bruder erst 2 Jahre alt ist und ich ihn nicht alleine lassen kann.
Ich wollte es nun mit Milchpulver versuchen und ihm vormittags und nachmittags eine Flasche geben und wenn möglich ihn allein ihm Schlafzimmer zu stillen.
Ist das so "richtig"?
Vielen lieben Dank