Re: Einschlafzweifel
Verfasst: 10.06.2018, 01:23
Solidarische Grüße!
Wir hatten hier lange ein ähnliches Problem - es ist verdammt anstrengend! Hut ab!
Sollte es doch nicht daran liegen, dass er tagsüber zu viel schläft, könnte es ja andere Gründe haben. Du schreibst ja:
- Viele Veränderungen in letzter Zeit (neues Gefühl im Mund, Urlaub, wieder KiGa...)
- Hoher Mama-Bedarf
Vielleicht geht es jetzt einfach zu schnell? Von zwei Stunden einschlafbegleitung zu aus dem Zimmer gehen ist eine große Veränderung.
Bei uns haben sich die Einschlafrituale mit der Zeit immer wieder verändert, mein Mann und ich haben davor aber immer drüber gesprochen, uns abgesprochen und einen Plan erstellt. Danach das Kind informiert, mehrmals. Vor dem Abendessen angefangen, dann beim umziehen nochmal, beim Zähne putzen nochmal usw.
Dann haben wir mit Mini-Schnittchen gearbeitet. Zum Beispiel „heute nach dem Stillen kuscheln wir fünf Minuten. Danach halte ich noch dein Händchen bis du einschläfst“. Das dauert dann bei uns so 2-3 Tage, dann wird es akzeptiert. Fünf Tage später dann der nächste Schritt: „beim Händchen halten wird Mama heute auf dem Tablet lesen“, einige Tage später „heute kann Mama nur fünf Minuten Händchen halten, denn sie muss auch auf dem Tablet schreiben“ Usw., bis das eigene Ziel erreicht worden ist.
Vielleicht wäre das eine Möglichkeit?
Bei uns hat es ewig gedauert, aber ohne Tränen kann ich jetzt, wenn die kleine eingeschlafen ist, aus dem Zimmer gehen. Der Große singt/erzählt noch ein bisschen rum und schläft -erstaunlicherweise- schneller ein, als wenn ich im Zimmer bin.
Für uns, und für allem für das größere Kind (welches Veränderungen überhaupt nicht leiden kann), eine echt gute Lösung!
Wir hatten hier lange ein ähnliches Problem - es ist verdammt anstrengend! Hut ab!
Sollte es doch nicht daran liegen, dass er tagsüber zu viel schläft, könnte es ja andere Gründe haben. Du schreibst ja:
- Viele Veränderungen in letzter Zeit (neues Gefühl im Mund, Urlaub, wieder KiGa...)
- Hoher Mama-Bedarf
Vielleicht geht es jetzt einfach zu schnell? Von zwei Stunden einschlafbegleitung zu aus dem Zimmer gehen ist eine große Veränderung.
Bei uns haben sich die Einschlafrituale mit der Zeit immer wieder verändert, mein Mann und ich haben davor aber immer drüber gesprochen, uns abgesprochen und einen Plan erstellt. Danach das Kind informiert, mehrmals. Vor dem Abendessen angefangen, dann beim umziehen nochmal, beim Zähne putzen nochmal usw.
Dann haben wir mit Mini-Schnittchen gearbeitet. Zum Beispiel „heute nach dem Stillen kuscheln wir fünf Minuten. Danach halte ich noch dein Händchen bis du einschläfst“. Das dauert dann bei uns so 2-3 Tage, dann wird es akzeptiert. Fünf Tage später dann der nächste Schritt: „beim Händchen halten wird Mama heute auf dem Tablet lesen“, einige Tage später „heute kann Mama nur fünf Minuten Händchen halten, denn sie muss auch auf dem Tablet schreiben“ Usw., bis das eigene Ziel erreicht worden ist.
Vielleicht wäre das eine Möglichkeit?
Bei uns hat es ewig gedauert, aber ohne Tränen kann ich jetzt, wenn die kleine eingeschlafen ist, aus dem Zimmer gehen. Der Große singt/erzählt noch ein bisschen rum und schläft -erstaunlicherweise- schneller ein, als wenn ich im Zimmer bin.
Für uns, und für allem für das größere Kind (welches Veränderungen überhaupt nicht leiden kann), eine echt gute Lösung!