Re: Hilfe
Verfasst: 22.02.2018, 13:37
Liebe ela20172,
zum Gewicht und dessen Entwicklung werden Dir sicher die Mods weiterhelfen.
Ich möchte Dir nur kurz eine aufmunternde Umarmung da lassen. Ich kenne die Sorgen wenn ein "Fliegengewicht" nicht essen/trinken mag. Es macht dich als Mutter wahnsinnig vor Sorge. Bei meiner 1. Tochter war es extrem. Schon immer kriecht sie bei der 3%-Perzentile rum. Als sie klein war hat sie NIE ein komplettes Breigläschen (190gr) gegessen. Das war utopisch, eher auch so 50 - 70gr. Und auch die angegebenen Trinkmengen der Pre-Nahrung stammten für uns von einem anderen Planeten (sie bekam Flasche mit Pre-Nahrung). Das hat mir viele grübelnde Stunden eingebracht.
Auch heute noch (sie ist jetzt 3 3/4 Jahre) isst sie wie ein Spatz und ist ein kleiner, zarter Floh.
Ich möchte Dir auch das Buch: "Mein Kind will nicht essen." von Gonzalez empfehlen. Mir hat es sehr geholfen den Druck raus zu nehmen und meinem Kind zu vertrauen. Du kannst kein Kind zum Essen zwingen. Wenn dies ein Kampf wird, dann verlierst Du den. Essen sollte doch Spaß und Genuss sein.
In der Linksammlung gibt es was zum Thema hochkalorische Beikost. Das hätte ich damals mal wissen müssen.
Oder vielleicht mal über BLW nachdenken?
Meine 1. Tochter hat alles Stückige ausgespuckt. Ging gar nicht.
Meine 2. Tochter (auch eher ein Fliegengewicht) isst lieber selbst und vorrangig stückig. Klar sind es da zu Beginn wirklich homöopatische Mengen, die im Kind landen. Sie stillt lieber mehr. Das hat mich auch einiges gekostet dies zu akzeptieren. Doch ich kann es nicht ändern.
Nennenswerte Mengen verputzt sie jetzt mit 14 Monaten manchmal.
Tja und was das Schlafen betrifft... Du hast mein Mitgefühl. Ich kenne das leider. 3h Schlaf am Stück in der Nacht sind derzeit Luxus für mich. Sie will momentan eher nachts stillen. Und wenn es nicht Stillen ist, dann halt kuscheln (auch noch ok) oder eben einfach wach sein, plappern, sich durchs Bett wälzen, gern 1 1/2h lang. Und da ist es völlig egal wie der Tag war bzw. ob sie tagsüber viel oder wenig geschlafen hat. Sie ist wach und ich leider auch. Ich stelle mich dann schlafend, versuche Ruhe zu bewahren und hoffe dass sie bald wieder in den Schlaf findet. Es ist wahrlich nicht schön gerade.
Alles Liebe
arula
zum Gewicht und dessen Entwicklung werden Dir sicher die Mods weiterhelfen.
Ich möchte Dir nur kurz eine aufmunternde Umarmung da lassen. Ich kenne die Sorgen wenn ein "Fliegengewicht" nicht essen/trinken mag. Es macht dich als Mutter wahnsinnig vor Sorge. Bei meiner 1. Tochter war es extrem. Schon immer kriecht sie bei der 3%-Perzentile rum. Als sie klein war hat sie NIE ein komplettes Breigläschen (190gr) gegessen. Das war utopisch, eher auch so 50 - 70gr. Und auch die angegebenen Trinkmengen der Pre-Nahrung stammten für uns von einem anderen Planeten (sie bekam Flasche mit Pre-Nahrung). Das hat mir viele grübelnde Stunden eingebracht.
Auch heute noch (sie ist jetzt 3 3/4 Jahre) isst sie wie ein Spatz und ist ein kleiner, zarter Floh.
Ich möchte Dir auch das Buch: "Mein Kind will nicht essen." von Gonzalez empfehlen. Mir hat es sehr geholfen den Druck raus zu nehmen und meinem Kind zu vertrauen. Du kannst kein Kind zum Essen zwingen. Wenn dies ein Kampf wird, dann verlierst Du den. Essen sollte doch Spaß und Genuss sein.
In der Linksammlung gibt es was zum Thema hochkalorische Beikost. Das hätte ich damals mal wissen müssen.
Oder vielleicht mal über BLW nachdenken?
Meine 1. Tochter hat alles Stückige ausgespuckt. Ging gar nicht.
Meine 2. Tochter (auch eher ein Fliegengewicht) isst lieber selbst und vorrangig stückig. Klar sind es da zu Beginn wirklich homöopatische Mengen, die im Kind landen. Sie stillt lieber mehr. Das hat mich auch einiges gekostet dies zu akzeptieren. Doch ich kann es nicht ändern.
Nennenswerte Mengen verputzt sie jetzt mit 14 Monaten manchmal.
Tja und was das Schlafen betrifft... Du hast mein Mitgefühl. Ich kenne das leider. 3h Schlaf am Stück in der Nacht sind derzeit Luxus für mich. Sie will momentan eher nachts stillen. Und wenn es nicht Stillen ist, dann halt kuscheln (auch noch ok) oder eben einfach wach sein, plappern, sich durchs Bett wälzen, gern 1 1/2h lang. Und da ist es völlig egal wie der Tag war bzw. ob sie tagsüber viel oder wenig geschlafen hat. Sie ist wach und ich leider auch. Ich stelle mich dann schlafend, versuche Ruhe zu bewahren und hoffe dass sie bald wieder in den Schlaf findet. Es ist wahrlich nicht schön gerade.
Alles Liebe
arula