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Re: Die ultimativen Spartipps für bio/öko-Ernährung gesucht
Verfasst: 21.02.2018, 18:06
von schlangengurke
Leila hat geschrieben: 21.02.2018, 18:03
Spartipp nr. 1: so wenig wie möglich Vorrat und nir das Kaufen, was wirklich gebraucht wird... tue ich gerade, und das spart immens Geld. Ich brauche keine 8 Packungen Nudeln auf Vorrat, egal ob im Angebot oder nicht. Seitdem komme ich mit 50€ für 3 Personen in der Woche aus. Und ich bekomme eben nicht mehr Panik, wenn statt der 8 Packungen nur noch 4 da sind. Wenn die alle leer sind, kaufe ich 1 neue. Diese ganzen Vorräte sind auf den ersten Blick nett. Man könnte, wenn es sein muss, locker 2 Wochen ohne einkaufen überleben. Muss aber nicht sein. Und wenn nur das da ist, was auch gegessen wird, wird weniger weg geworfen.
Hm? Bei Lebensmitteln die schlecht werden verstehe ich das, aber bei Nudeln? Wieso spart es Geld, wenn ich da weniger im Schrank habe? Ich esse doch deswegen nicht zweimal zu Mittag. Könntest du das erklären?
Re: Die ultimativen Spartipps für bio/öko-Ernährung gesucht
Verfasst: 21.02.2018, 18:08
von schlangengurke
ok, ich verstehe es auch bei Luxusdingen, Schokoriegel, Steinpilzpesto oder so. Davon esse ich tatsächlich mehr, wenn es erst mal da ist.
Die Frage wegen der Nudeln oder ähnlichem - Linsen, Bohnen, Mehl - bleibt.
Re: Die ultimativen Spartipps für bio/öko-Ernährung gesucht
Verfasst: 21.02.2018, 18:11
von muh
Aber das ist doch unlogisch. Natürlich spart man, wenn man 5 Packungen Nudeln auf eonmal verbilligt kauft und nicht einzeln zum Nomalpreis. Das gilt natürlich nur für Dinge, die haltbar sind und die man sowieso regelmäßig isst.
Re: Die ultimativen Spartipps für bio/öko-Ernährung gesucht
Verfasst: 21.02.2018, 18:12
von Mandala345
Ich denke, das war als veranschaulichendes Beispiel gemeint
Re: Die ultimativen Spartipps für bio/öko-Ernährung gesucht
Verfasst: 21.02.2018, 18:12
von Leila
Na ja, wenn du 4 Packungen Nudeln da hast, hast du immer noch 3 mehr als du eigentlich brauchst. Und zumindest ich habe auch immer wieder auf diese 4 aufgestockt. Und damit mehr gekauft, als ich bräuchte. Klar verändert das das Essverhalten nicht. Ich selbst habe nie die Vorräte leer gemacht. Also erst komplett das nutzen was da ist, und dann neu kaufen. Damit hatte ich immer ne Menge "gebundenes Kapital " zu Hause.
Kann sein, dass es Menschen gibt, die da besser sind als ich.
Re: Die ultimativen Spartipps für bio/öko-Ernährung gesucht
Verfasst: 21.02.2018, 18:14
von Leila
Und natürlich sind 5 Pakete im Angebot auf den ersten Blick günstiger. Aber trotzdem teurer als das eine, was ich eigentlich gebraucht hätte. Ich hoffe, das ist verständlich.
Re: Die ultimativen Spartipps für bio/öko-Ernährung gesucht
Verfasst: 21.02.2018, 18:18
von Mandala345
Und zu Second Hand Mode: es hat jetzt zwar nichts mit Essen zu tun, spart aber sicher auch einiges an Geld, das man in den Lebensmitteleinkauf investieren kann
Wenn ich wenig Möglichkeiten habe, beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln zu sparen, kann es auch hilfreich sein, in anderen Lebensbereichen Einsparungspotential zu suchen
Re: Die ultimativen Spartipps für bio/öko-Ernährung gesucht
Verfasst: 21.02.2018, 18:30
von Lösche Benutzer 2872
Leila hat geschrieben: 21.02.2018, 18:14
Und natürlich sind 5 Pakete im Angebot auf den ersten Blick günstiger. Aber trotzdem teurer als das eine, was ich eigentlich gebraucht hätte. Ich hoffe, das ist verständlich.
Aber wenn du die Nudeln auf Vorrat grundsätzlich nur im Angebot einkaufst sind im Endeffekt eben doch günstiger als einzeln bei Bedarf dann meist zum Normalpreis. Man hat dann zwar gebundenes Kapital, spart letztendlich aber trotzdem. Natürlich nur bei Sachen die haltbar sind und tatsächlich verbraucht werden. Das ist klar.
Re: Die ultimativen Spartipps für bio/öko-Ernährung gesucht
Verfasst: 21.02.2018, 18:35
von Leila
Ja, natürlich ist das richtig. Aber ich zumindest hab die Dinge nie leer gemacht, sondern immer, wenn es im Angebot war, wieder aufgestockt.
Re: Die ultimativen Spartipps für bio/öko-Ernährung gesucht
Verfasst: 21.02.2018, 18:51
von Lösche Benutzer 16233
Leila hat geschrieben: 21.02.2018, 18:35
Ja, natürlich ist das richtig. Aber ich zumindest hab die Dinge nie leer gemacht, sondern immer, wenn es im Angebot war, wieder aufgestockt.
Komplett ohne Lebensmittel Vorräte leben finde ich extrem unvernünftig. Im "Katastrophenfall", und da reicht ein fieser Schneesturm oder ein Hochwasser schon, sieht man schnell alt aus.
Ich finde Lebensmittel für eine Woche sollte man IMMER auf Vorrat haben...
Abgesehen davon sehe ich auch keinen finanziellen Vorteil dabei, der Verbrauch ändert sich dadurch ja nicht wirklich.
Ausgenommen Natürlich oben genannte Luxus Lebensmittel oder Süßigkeiten wo man in Versuchung kommt...