Alles was möglich ist.
Also auf Deutsch gesagt: wir reißen uns den Arsch auf für die Kinder.
Sie bekommen das "Rundumsorglos Paket"
Wie soll ich das beschreiben?
Es sind Eltern da, die sich kümmern. Die die Kinder nicht im Stich lassen und sie beim großwerden unterstützen und begleiten.
Nicht nur in geldlichen Dingen sondern in allen.
Wir ertragen ihre Launen, ihren Mist und sind weiter bedingungslos für sie da. Wir sind auch noch da, falls sie mal richtig fiese Dinge machen sollten. Ich möchte gerne der Pfeiler für die Kinder sein, der das gebaute Haus trägt.
Träume. Hoffnungen. Wünsche werden nach Möglichkeit erfüllt.
Ich schmeisse meine Freizeittermine um, weil ein Kind da etwas will. Ich gebe meinen freien Samstag auf, weil Kind etwas will.
Ich bin die böse und mache Termine für das Kind die MIR wichtig sind. Und das Kind muß da durch. Wie z.B die Zahnspange.
Und das schlimmste ist: ICH quäle mich morgen für morgen mit den Kindern aus dem Bett. Weil ich möchte, daß sie Frühstück bekommen und den Bus erwischen.
Ohne Kinder würde ich Mittags anfangen zu arbeiten und alles wäre bestens!
Kind 4 ist z.B von Matheolympiade in der Schule weitergekommen. Kreisrunde war auf einem Samstag. Samstag müssen Termine außerhalb vom Rugby mit dem Fahrrad oder Bus erledigt werden. Da kein Auto zur Verfügung steht.
Nun ist das Kind auch noch bei der Kreisrunde weitergekommen und darf Mitte März zur Landesrunde. Diese ist in Lübeck. Also heißt es auch da: Taxi spielen.
Bis vor kurzem hat der Papa sich für so einen Tag Urlaub genommen, damit einer das Kind begleitet und der andere auf die anderen Kinder aufpasst.
Also auch die Urlaubstage der Erwchsenen geht für die Belange der Kinder drauf.
Die Große geht 3 mal die Woche zum Sport nach Hamburg. Manschaftsstport inkl. Spiel/ Tunier am Wochenende. Auch Österreich zu den United Woldgames ist mit dabei. Sie möchte zusätzlich noch mit Krafttraining anfangen. Darf sie, das wird dann aber ein Fintessstudio bei uns in der Nähe.
Noch zusätzlich 2-3 mal die Woche Hamburg mache ich nicht mit.
Jetzt holen wir das Kind Abends nur noch vom Zug ab, ich möchte nicht, daß sie am Bahnhof für 25 Minuten rumlungert. Als sie noch kleiner war, und mit Fahrten alleine nach HH anfing, wurde sie eng begleitet. Ab Hauptbahnhof abgeholt. Papa kam mit zum Trainingsplatz, und fuhr mit ihr mit dem Zug wieder nach Hause. Das ist zum Glück jetzt nicht mehr nötig. Die Kinder werden glücklicherweise selbstständig.
Ziel ist bei ihr die Nationalmanschaft. Wenn das ihr Ziel ist, soll sie es versuchen. Die nötige Unterstützung von uns bekommt die.
Bei den anderen Kindern ist es ähnlich. Auch sie bekommen die Unterstützung der Eltern.
Egal ob es schulisch ist, emotional oder fahrtechnisch.
Ohne Unterstützung können sie nicht das erreichen was sie wollen.
Der Sohn hatte letztes Jahr seinen Angelschein gemacht. Sein Wunsch Angelverein kann er alleine nicht erreichen. Hin und her überlegt wie wir das fahrtechnisch umsetzen können. Es klappt. Aber auch das ist mit Aufwand verbunden.
Dafür werde ich mich durchsetzen, daß die Kinder ihren Führerschein machen. Haha, dann können sie Taxi für sich selbst und ihre Geschwister spielen
