Urzeitkrebse - worauf müssen wir achten?

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Lösche Benutzer 16233

Re: Urzeitkrebse - worauf müssen wir achten?

Beitrag von Lösche Benutzer 16233 »

Bei mir hat auch die Fensterbank mit heizung drunter am besten geklappt.
Ganz wichtig ist die Tierchen nicht zu überfüttern!
RegenbogenSchweinchen
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Re: Urzeitkrebse - worauf müssen wir achten?

Beitrag von RegenbogenSchweinchen »

Ich hänge mich mal hier dran...

Meine Tochter bekam jetzt ein Set vererbt, der Besitzer hat es nie benutzt (ich hoffe ja das es einfach zu alt ist und nichts mehr wird... aber ich denke aus dem was ich bisher gelesen habe wird aus der Hoffnung wohl eher nichts)

Eigendlich finde ich es auch gut, wie hatten auch schon Schnecken und Regenwürmer eine Zeit lang zu Gast um sie zu beobachten.
Nur können die Triops ja nicht in die Natur ausgesetzt werden.

Hier also meine fragen:
Brauchen Sie wirklich nur Sand wenn sie älter sind als Untergrund oder würden sie sich über mehr "deko" als verstecke freuen (Muscheln oder so was)?
Wie alt werden sie, wenn die Pflege gut klappt?
Brauchen Sie irgendwann ein größeren behälter?
Sie brauchen ja Helligkeit, ist damit direktes Sonnenlicht gemeint, ich habe Angst das das zu warm wird, oder reicht ein Platz in einem normal hellen Zimmer?
Lieben Gruß vom RegenbogenSchweinchen
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ShinyCheetah
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Re: Urzeitkrebse - worauf müssen wir achten?

Beitrag von ShinyCheetah »

Direktes Sonnenlicht kann schnell zu zu vielen Algen führen.

Ich habe gerade enttäuscht festgestellt, dass es die Urzeitkrebs-Infoseite, auf der ich mich vor 20 Jahren belesen habe, nicht mehr gibt... Sonst hätte ich sie dir empfohlen ;)

Deko kann, muss nicht. Größerer Behälter wäre irgendwann besser. Sie können ein paar Monate alt werden, wenn alles gut läuft.
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RegenbogenSchweinchen
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Re: Urzeitkrebse - worauf müssen wir achten?

Beitrag von RegenbogenSchweinchen »

Danke.

Wie ist das mit dem Wasser, es steht drin sterilisiert Wasser (also das was viele zum.bügeln verwenden?). In einer Anleitung im www stand das man auch volvic oder durch aktivkohle gefiltert regenwasser. Das ist aber vom mineralstoffen ein enormer Unterschied?!
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ShinyCheetah
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Re: Urzeitkrebse - worauf müssen wir achten?

Beitrag von ShinyCheetah »

Es muss weiches Wasser sein. Ich glaube, so empfindlich sind Triopse da nicht. Ich meine ich habe damals destilliertes Wasser und weiches Leitungswasser gemischt. Später habe ich es mit vollentsalztem Wasser aus dem Labor versucht, da ist aber nichts geschlüpft (lag aber vll auch an den alten Eiern).

Probieren geht da über studieren :)
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Yadela
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Re: Urzeitkrebse - worauf müssen wir achten?

Beitrag von Yadela »

Wir haben Regenwasser abgekocht, das ging.

Leider sind die ewig alt geworden und haben sich sogar wieder von selbst vermehrt…. (Bauern und dickste Kartoffeln und so 🙈)
Eigentlich wollte ich sie zwischendurch ins Aquarium umsetzen. Ok, sie wären dann Frischfutter…
Aber mein Sohn hat direkt festgestellt, dass ist kein Salzwasser! Daher hatten wir 4-5 Monate das Töpfchen rum stehen.
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Re: Urzeitkrebse - worauf müssen wir achten?

Beitrag von RegenbogenSchweinchen »

ShinyCheetah hat geschrieben: 24.05.2024, 22:22
Probieren geht da über studieren :)
Also ich wollte eigendlich nicht rum probieren, ein Durchgang reicht mir :lol:

Ich weiß durxh die anderen Tier experimente wie das laufen wird: eine Woche wird sie es unter meiner Anleitung gut machen und dann eine Woche mit viel maulen und dann hab ich neue Haustiere... die gut umsorgt werden will ich keine Tiere leiden haben will.
Hab keine Illusionen, wird nicht anders sein wie bei Schnecken und Regenwürmern
ShinyCheetah hat geschrieben: 24.05.2024, 22:22weiches Leitungswasser
Selbst mit entkalker Anlage haben wir 4-5
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Also ich werde dann mal destiliertes Wasser besorgen
Yadela hat geschrieben: 24.05.2024, 22:46 Wir haben Regenwasser abgekocht, das ging.

Leider sind die ewig alt geworden und haben sich sogar wieder von selbst vermehrt….
Ich hab grad Angst bekommen bei ewig alt, aber 4-5 Monate gehen noch. Grade so
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Re: Urzeitkrebse - worauf müssen wir achten?

Beitrag von ShinyCheetah »

Oh, aber das mit dem "selbst vermehren" ist tatsächlich ein Punkt, wenn du ein schnelles Ende möchtest. Theoretisch muss man, wenn die Triopse ihre Eier gelegt haben und gestorben sind, den Sand trocknen, kühlen, dann wieder aufgießen, damit neue Krebse schlüpfen.

Bei mir sind sie aber teilweise auch einfach so nachgeschlüpft.

Wenn es "gut" läuft, kann das auch ein Jahr oder so gehen ;)

Ich habe meine letzten zwei Triopse dann tatsächlich naiv ins Aquarium umgesetzt. Es hat keine 5 min gedauert, da waren sie gefressen :oops:
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Re: Urzeitkrebse - worauf müssen wir achten?

Beitrag von RegenbogenSchweinchen »

Es gibt wohl verschiedene Arten und die meisten vermehren sich indem man den Sand trockne und wieder wässern muss..Es gibt aber wohl wenige Arten die auch wenige Krebs Nymphen (keine ah ung ob die Begrifflichkeiten stimmen) lebend zur Welt bringen, hab ich auf einer Internet Seite gelesen

Natürlich steht nirgendwo welche Sorte ds in der Packung schlummert...
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Re: Urzeitkrebse - worauf müssen wir achten?

Beitrag von ShinyCheetah »

Ja, stimmt. Ich meine den amerikanischen Triops. Das ist die Art, die auch in den Kosmos-Kästen verkauft wird.
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