Re: Unternehmungen mit Baby und Dreijähriger im Winter
Verfasst: 07.12.2017, 21:12
Vielen lieben Dank für eure Antworten erstmal! Da waren einige Tipps dabei, die ich umsetzen kann, denke ich! Wir gehen dann bei nächster Gelegenheit mal zum dm im Nachbardorf. Basteln mit Naturmaterialien finde ich auch schlau, das könnte klappen. Zapfen und Stöcke gibt es hier genug, direkt vorm Haus stehen viele Kiefern.
Und Morgen ist im Kindergarten ein Weihnachtsmarkt, ich dachte, da geh ich eh nicht hin, bzw. habs kaum realisiert, aber eigentlich sollte ich wohl alles mitnehmen, was geht. Die Zeit im Kindergarten für die Große zu verlängern habe ich auch schon überlegt. Finde ich eigentlich schade, weil ich ja zuhause bin, aber ich glaube, sie fände es OK, sie geht gerne in den Kindergarten. Das ginge aber erst ab Februar.
Ein paar Sachen muss ich mal gucken (Schnullerkino in den umliegenden Orten und Angebote von der Kirche nochmal). Bei der Kirche hatte ich schon mal geschaut, da gibt es auch noch eine weitere Krabbelgruppe, aber auf der Homepage stand irgendwas von Austausch über die christliche Erziehung und wir sind gar keine Christen. Das passt dann nicht, glaube ich.
Ein Familienzentrum gibt es hier leider nicht. Es gibt wirklich nur diese eine Krabbelgruppe, die aber nur für Babys ist und am Nachmittag stattfindet. Eine Bibliothek gibt es, aber die ist wirklich mini. Ich muss dort mal hin, aber glaube nicht, dass es dort eine Kinderecke gibt. Cafés gibt es hier auch nicht.
Der Ort, in dem wir wohnen, ist eigentlich nur eine Satellitenstadt. Obwohl hier ca 20 000 Menschen wohnen, gibt es eigentlich gar nichts. Keine Fußgängerzone, keine Cafés, kein Kino, kein Schwimmbad, keinen Weihnachtsmarkt. Nur Wohnhäuser und zwischendrin irgendwo verteilt ein paar Supermärkte. Und den Bahnhof, von dem aus die S-Bahn in die angrenzende Großstadt fährt. Dort wiederum gibt es alles. Aber dort mit den beiden Kindern hinzugehen ist deshalb schwierig, weil der Kleine sich nicht transportieren lassen will. Ich finde das total stressig. Es sind dann ja meistens recht weite Wege. Zum Schwimmbad z.B. wären wir öffentlich und zu Fuß einfache Strecke ca 45 Minuten unterwegs. Wie hält man ein 8monatiges Baby so lange bei Laune, das wach nicht im Kinderwagen sitzen und nicht getragen werden will? Hm. Ich traue mich das irgendwie nicht wirklich. Vielleicht muss ich da mutiger werden, aber (m)ein schreiendes Kind in der S-Bahn ist mein persönlicher Alptraum. Ich hatte das leider schon einige Male und es gibt echt nicht viel, was mich noch mehr stresst.
Und ja, soziale Kontakte fehlen mir leider wirklich sehr. Meine alte Heimat ist zu weit weg, dort komme ich nicht an einem Nachmittag hin. Ich fände Kontakte hier im Ort am sinnvollsten für uns alle, aber aufgrund mangelnder Treffpunkte kann ich da einfach keine knüpfen zur Zeit.
Ich werde mir eine Liste mit euren Ideen machen und dann jeden Punkt mal genauer angucken, ob das geht.
Und Morgen ist im Kindergarten ein Weihnachtsmarkt, ich dachte, da geh ich eh nicht hin, bzw. habs kaum realisiert, aber eigentlich sollte ich wohl alles mitnehmen, was geht. Die Zeit im Kindergarten für die Große zu verlängern habe ich auch schon überlegt. Finde ich eigentlich schade, weil ich ja zuhause bin, aber ich glaube, sie fände es OK, sie geht gerne in den Kindergarten. Das ginge aber erst ab Februar.
Ein paar Sachen muss ich mal gucken (Schnullerkino in den umliegenden Orten und Angebote von der Kirche nochmal). Bei der Kirche hatte ich schon mal geschaut, da gibt es auch noch eine weitere Krabbelgruppe, aber auf der Homepage stand irgendwas von Austausch über die christliche Erziehung und wir sind gar keine Christen. Das passt dann nicht, glaube ich.
Ein Familienzentrum gibt es hier leider nicht. Es gibt wirklich nur diese eine Krabbelgruppe, die aber nur für Babys ist und am Nachmittag stattfindet. Eine Bibliothek gibt es, aber die ist wirklich mini. Ich muss dort mal hin, aber glaube nicht, dass es dort eine Kinderecke gibt. Cafés gibt es hier auch nicht.
Der Ort, in dem wir wohnen, ist eigentlich nur eine Satellitenstadt. Obwohl hier ca 20 000 Menschen wohnen, gibt es eigentlich gar nichts. Keine Fußgängerzone, keine Cafés, kein Kino, kein Schwimmbad, keinen Weihnachtsmarkt. Nur Wohnhäuser und zwischendrin irgendwo verteilt ein paar Supermärkte. Und den Bahnhof, von dem aus die S-Bahn in die angrenzende Großstadt fährt. Dort wiederum gibt es alles. Aber dort mit den beiden Kindern hinzugehen ist deshalb schwierig, weil der Kleine sich nicht transportieren lassen will. Ich finde das total stressig. Es sind dann ja meistens recht weite Wege. Zum Schwimmbad z.B. wären wir öffentlich und zu Fuß einfache Strecke ca 45 Minuten unterwegs. Wie hält man ein 8monatiges Baby so lange bei Laune, das wach nicht im Kinderwagen sitzen und nicht getragen werden will? Hm. Ich traue mich das irgendwie nicht wirklich. Vielleicht muss ich da mutiger werden, aber (m)ein schreiendes Kind in der S-Bahn ist mein persönlicher Alptraum. Ich hatte das leider schon einige Male und es gibt echt nicht viel, was mich noch mehr stresst.
Und ja, soziale Kontakte fehlen mir leider wirklich sehr. Meine alte Heimat ist zu weit weg, dort komme ich nicht an einem Nachmittag hin. Ich fände Kontakte hier im Ort am sinnvollsten für uns alle, aber aufgrund mangelnder Treffpunkte kann ich da einfach keine knüpfen zur Zeit.
Ich werde mir eine Liste mit euren Ideen machen und dann jeden Punkt mal genauer angucken, ob das geht.