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Re: Hämorrhoiden und Analvenenthrombose?
Verfasst: 21.04.2017, 16:40
von auri82
Vielen Dank an alle, vor allem an Mondenkind! <3
Nasenspray nehme ich übrigens auch schon, leider ist es trotzdem heute Nacht echt schlimm geworden, wohl eben durch die noch dazu gekommene Thrombose mit Venenvorfall oder so. Ich nehme jetzt Heparin- und Lidocainsalbe im Wechsel und Nasenspray auch zwischendurch, Stadelmann ist bestellt. So ein Mist echt, sonst ist das Wochenbett so toll diesmal aber das sind heftige Schmerzen.
Re: Hämorrhoiden und Analvenenthrombose?
Verfasst: 21.04.2017, 19:49
von Zouri
Mondenkind hat geschrieben:
Zouri hat geschrieben:Auf die Gefahr, dass ich heftig Gegenwind bekomme:
Mit hat nach der Geburt Nasenspray sehr gut und schnell Linderung verschafft, nachdem jegliche Salben und Zäpfchen (Horror, echt!) versagt haben. War ein Tipp meiner Hebamme, wichtig ist, dass du das böse Nasenspray mit Xylodings als Wirkstoff nimmst.
Gute Besserung!
WArum solltest du dafür "heftig Gegenwind" bekommen? *verwirrt bin*
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Ich war mir nicht ganz sicher, wie gängig es ist, sich Nasenspray auf den Poppes zu sprühen und ob es irgendwelche Nebenwirkungen gibt und Nasenspray ja generell keinen besonders guten Ruf hat. Ich selbst mag es gar nicht und versuche es möglichst zu vermeiden.
Ich gebe aber zu, dass ich mittlerweile sehr schnell sprühe, wenn Hugo, der Hämorrhoide, seine Nase mal wieder vorwitzig ääähm in den Wind hält :S
Re: Hämorrhoiden und Analvenenthrombose?
Verfasst: 21.04.2017, 19:50
von Zouri
Auri, das ist natürlich echt Mist! Ich hoffe, du findest schnell Linderung!
Re: Hämorrhoiden und Analvenenthrombose?
Verfasst: 21.04.2017, 22:27
von soda
Hast du's mal untersuchen lassen? Vielleicht könnte es eine Erleichterung für dich sein, wenn man den thrombosierten Anteil aufmacht (ein nur kleiner chirurgischer Eingriff).
Re: Hämorrhoiden und Analvenenthrombose?
Verfasst: 22.04.2017, 20:29
von wuselknusel
Bzw lass mal schauen, ob da nicht vielleicht noch ne Rektozele im Spiel ist. Bei mir hat gegen Detlef, der Kombination aus Hämorrhoiden, AVT und Rektozele, Lidocain am besten geholfen. Darf auch, entgegen der Packungsbeilage über Wochen hinweg genommen werden. Ich drücke dir die Daumen, dass es schnell besser wird. Es nervt soooo sehr. Aber lass die gesagt sein, dass du damit nicht die Einzige bist.
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Re: Hämorrhoiden und Analvenenthrombose?
Verfasst: 23.04.2017, 10:49
von auri82
Ja, ich muss damit wirklich mal zum Facharzt, bisher hat es nur die Hebamme gesehen und mir auch geraten einen Termin zu machen, allerdings hat sie mir durchaus Hoffnung gemacht, dass es sich wahrscheinlich von alleine komplett zurück bildet.
Momentan kann bzw. will ich halt nicht sofort zum Arzt weil ich noch im Frühwochenbett bin.
Allerdings, vielleicht auch mal als Tip für weitere Leserinnen: ich könnte mich echt schwarz ärgern, dass ich nicht vor der Geburt hin gegangen bin. Da war das ganze noch viel weniger ausgeprägt aber schon absehbar und unter der Geburt war das mit der größte Schmerzfaktor und auch hinterher. Den Dammriss merke ich dagegen gar nicht.
Aber es wird schon deutlich besser, die Salben (und die Zeit) scheinen ihre Wirkung zu tun.
Re: Hämorrhoiden und Analvenenthrombose?
Verfasst: 23.04.2017, 13:27
von wuselknusel
Aus eigener Erfahrung würde ich dich eher zum Proktologen schicken als zum Gyn. Ich war bei drei verschiedenen Gyns, ua im BeckenbodenZentrum. Die fanden das alles trotz massiver Beschwerden nicht so wild, die Proktologin hingegen war schockiert. Aber im ersten Jahr macht tatsächlich niemand was.
Re: Hämorrhoiden und Analvenenthrombose?
Verfasst: 23.04.2017, 13:28
von wuselknusel
Also so war zumindest bei mir immer die Antwort.
Re: Hämorrhoiden und Analvenenthrombose?
Verfasst: 23.04.2017, 13:46
von Towonda
mMn ist tatsächlich hier der Proktologe der Ansprechpartner und Facharzt, der mal draufschauen sollte.
Re: Hämorrhoiden und Analvenenthrombose?
Verfasst: 23.04.2017, 14:04
von Lösche Benutzer 6191
Mein Hausarzt ist Proktologe und als ich nach der Geburt von Nr. 3 dort war (ca nach 1,5-2 Wochen, weil ich Mandelentzündung hatte) und ihn auf Hämoriden ansprach meinte er, dass ich mindestens nach der Geburt ein paar Monate warten solle, befor ich proktologisch zu ihm komme...
Und als mein Sohn eine Analvenenthrombose hatte, hat er ausser gucken und ne Creme verschreiben auch nix gemacht...
Aber gut, wenn es schon besser zu werden scheint.