Sorry, aber das klang gerade einfach zu goldig...
Und vor allem : Herzlichen Glückwunsch zum Sohn!
Das klappt bestimmt bald alles! (Bis auf das Mama-geleitete Abdocken vielleicht
Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind
Das ist ein guter Plan. Kochsaltzlösung muss nicht unbedingt sein - warmes Wasser und Seife tun's auch. Dann desinfizieren (z.B. mit Octenisept) und wie Du sagst Lanolin und die Kompressen sowie Donuts.Louet hat geschrieben:Jetzt, da ich den Kopf etwas freier habe, werde ich noch mal gezielt auf Hygiene und feuchte Wundheilung achten. Also nach jedem stillen mit Kochsalzlösung reinigen, Lanolin oder MultiMam verwenden und weiterhin mit Donuts schonen.
Das muss ja in den Griff zu kriegen sein.
Betrifft das beide Brüste? Oder nur die eine, die schon mal gestaut war?Louet hat geschrieben:Milchstau ganz weg kriegen, so dass ich nicht immer die Uhr im Auge behalten muss, sondern ganz nach Bedarf stillen kann
Das ist ja schon die Kür und erst so richtig chic, wenn Du außerhalb der eigenen vier Wände stillen möchtest. Mit der Zeit kommt auch mehr Körperspannung beim Baby, Du wirst geschickter darin, alles gleichzeitig zu handeln und kannst dann Deine Stilloberteile einhändig öffnen und das Baby andocken lassen. Das kommt!Louet hat geschrieben:- stillen mit Stilloberteil (bisher leiere ich meine ganzen einfachen Trägershirts aus und sitze dann teilweise doch mit zwei nackten Brüsten da)
Genau. Es ist wichtig, dass es für Euch beide bequem ist. Sonst wird's krampfig. Stillkissen z.B. stören oft eher als dass sie wirklich stützen/helfen. Leicht zurückgelehnt mit Kissen im Rücken könnte bequem sein. Oder in Football-Haltung.Louet hat geschrieben:trotz babygeleitetem andocken bequemere Position finden
Ja, na klar! Der Thread war eigentlich wirklich nur für die gezielte Frage nach dem Fingernuckeln gedacht und ist dann etwas länger geworden als beabsichtigt.Atsitsa hat geschrieben:PS: Ist es ok, wenn ich diesen Thread von Dir schließe und wir hier weitermachen?
Danke schön. Ich glaube, ich muss mir noch ein paar mal öfter vorhalten, dass er erst gut zwei Wochen alt ist und wir dafür schon echt gut sindAtsitsa hat geschrieben:Liebe Louet,
herzlichen Glückwunsch zum Babyboy - und zu Eurer gemeinsamen Problemlösungskompetenz. Yeah - Ihr habt ganz toll was zusammen geschafft.
Das mit dem reinigen/desinfizieren finde ich schwierig, weil hier nach den stillen vor dem Stillen ist“Atsitsa“ hat geschrieben:Das ist ein guter Plan. Kochsaltzlösung muss nicht unbedingt sein - warmes Wasser und Seife tun's auch. Dann desinfizieren (z.B. mit Octenisept) und wie Du sagst Lanolin und die Kompressen sowie Donuts.
Bisher habe ich für die gestaute Seite innert ein Auge auf die Uhr, so dass die nicht länger als 3 Stunden 'unbewegt' bleibt. Da Babyboy aber die Uhr nicht lesen kann und sich oft kurz nachdem ich gepumpt habe meldet, komme ich in so einen Kreislauf, denn bis er links angedockt hat, getrunken hat, gebäuert hat, in den Schlaf gefunden hat,...klingelt gefühlt eine halbe Stunde später schon wieder der Wecker für die Rechte Seite. Besonders nachts hab ich da immer den ollen Wecker im Nacken.“Atsitsa“ hat geschrieben:Betrifft das beide Brüste? Oder nur die eine, die schon mal gestaut war?Louet hat geschrieben:Milchstau ganz weg kriegen, so dass ich nicht immer die Uhr im Auge behalten muss, sondern ganz nach Bedarf stillen kann
Ihr steht ja noch ganz am Anfang und da müssen sich die Brüste erstmal aufs Stillen einstellen und neigen gerne mal dazu, etwas zu viel zu produzieren, was dann evtl. nicht abgerufen wird. Das pendelt sich ein.
Um den Staus entgegenzuwirken bzw. die Prallheit (gibt's das Wort eigentlich?) zu reduzieren, hilft, immer beide Seiten anzubieten. So kommt nach den 10 Minuten, die er gut trinkt, auch noch ein bißchen Action rein und er schläft vielleicht nicht direkt wieder ein. Das Anlegen klappt doch jetzt besser, wenn ich das richtig verstanden habe, oder?
Ich weiß“Atsitsa“ hat geschrieben:Das ist ja schon die Kür und erst so richtig chic, wenn Du außerhalb der eigenen vier Wände stillen möchtest. Mit der Zeit kommt auch mehr Körperspannung beim Baby, Du wirst geschickter darin, alles gleichzeitig zu handeln und kannst dann Deine Stilloberteile einhändig öffnen und das Baby andocken lassen. Das kommt!Louet hat geschrieben:- stillen mit Stilloberteil (bisher leiere ich meine ganzen einfachen Trägershirts aus und sitze dann teilweise doch mit zwei nackten Brüsten da)
Ich sitze schon recht bequem. Allerdings muss ich mit einer Hand seinen Kopf stützen und nur der anderen den Po halten. Das geht auf Dauer aufs Handgelenk und ich hab keine Hand frei. Da müssen wir noch ein bisschen tüfteln. Stillkissen hab ich gleich weg gelassen. Das hab ich nur mal für ein Experiment mit dem Footballgriff benutzt.“Atsitsa“ hat geschrieben:Genau. Es ist wichtig, dass es für Euch beide bequem ist. Sonst wird's krampfig. Stillkissen z.B. stören oft eher als dass sie wirklich stützen/helfen. Leicht zurückgelehnt mit Kissen im Rücken könnte bequem sein. Oder in Football-Haltung.Louet hat geschrieben:trotz babygeleitetem andocken bequemere Position finden
Auch hier: Ihr werdet mit der Zeit ein eingespieltes Team und dann fällt vieles leichter.
Mamageleitetes Abdocken ist oft nicht erwünscht.![]()
Danke schön!“Atsitsa“ hat geschrieben:Du hast das großartig gemacht bisher und Ihr werdet zusammen einen super (Still)alltag finden. Wenn Du weitere Fragen hast, ich bin hier!