Re: (Negative?) Veränderung in der Stillbeziehung
Verfasst: 30.12.2016, 09:12
Ich hatte auch ein extremes Spuckkind. Genau wie du es beschreibst. Riesige Mengen entweder sofort, oder, wenn man ihn hingelegt hat, einfach später in Raten und dafür gegoren. Oft erschien es mir auch als käme da alles wieder hoch und ich musste ihn wochenlang auf und an mir wohnen lassen, weil ich ihn zwischen zwei Mahlzeiten nicht ablegen konnte, ohne dass er alles vollgespuckt hätte. Meist konnte ich mich dazwischen nicht mal anziehen und IMMER hatten wir Pfützen auf dem Boden und natürlich weisse Streifen und riesige Flecken suf jeglicher Kleidung.
Aber, er hat trotzdem immer zugenommen und ist ein sehr gesunder Junge geworden (haha: Speikind, Gedeihkind), wiegt jetzt knapp 30 kg, verteilt auf 130 cm mit sechs Jahren.
Es ist super anstrengend und lässt einem zweifeln, es macht wahnsinnig und manchmal auch eifersüchtig auf die vielen Mammas, die ihr Kind einfach abdocken, in den KiWa legen und weiter mit der Freundin Kaffee trinken. Aaaaber: dein Kind nimmt zu, es ist gesund und es kriegt genug Milch. Versuche möglichst entspannt zu bleiben, ihm die Brust zu geben wann immer es danach verlangt und zu denken 'esistnureinephaseesistnureinephase...'. Es geht vorbei. Wirklich.
#1 (2010), #2 (2013) und #3 (Sommer 2017)
Aber, er hat trotzdem immer zugenommen und ist ein sehr gesunder Junge geworden (haha: Speikind, Gedeihkind), wiegt jetzt knapp 30 kg, verteilt auf 130 cm mit sechs Jahren.
Es ist super anstrengend und lässt einem zweifeln, es macht wahnsinnig und manchmal auch eifersüchtig auf die vielen Mammas, die ihr Kind einfach abdocken, in den KiWa legen und weiter mit der Freundin Kaffee trinken. Aaaaber: dein Kind nimmt zu, es ist gesund und es kriegt genug Milch. Versuche möglichst entspannt zu bleiben, ihm die Brust zu geben wann immer es danach verlangt und zu denken 'esistnureinephaseesistnureinephase...'. Es geht vorbei. Wirklich.
#1 (2010), #2 (2013) und #3 (Sommer 2017)