Re: Wunde Brust und Milchstaus
Verfasst: 31.10.2016, 10:31
Ach, das ist ja doof, also schreibe ich nochmal
(
erstmal nochmal herzlichen dank für deine hilfe!
ich habe das bergaufstillen versucht, aber da meine brust so druck- und berührungsempfindlich ist, ist es für mich sehr unangenehm, wenn mein sohn mit seinem kopf darauf herumwackelt. ich hatte es "früher" auch schon versucht und dabei keine besserung seinerseits festgestellt (er hat sich trotzdem verschluckt). mit dem milchspendereflex haben wir es glaube ich inzwischen ganz gut im griff. wenn zu viel milch schon vor dem anlegen kommt, lasse ich ca. 20 ml erstmal ablaufen
jetzt ist er seit fast 2 wochen leider sehr verschnupft und trinkt dadurch schlechter. das heißt er trinkt langsam und wahrscheinlich weniger. ich lege ihn an, wenn ich bedarf habe. da hat er aber noch keinen hunger scheinbar und das andocken benötigt manchmal gefühlte 20 versuche. manchmal ist dies schmerzhaft, weil er immer nur ansaugt und dann mit der zunge komisch und schmerzhaft die BW aus seinem mund herausschiebt. manchmal nimmt er die BW aber auch nur locker in den mund und geht dann einfach wieder ab.
letzte woche hatte ich von montag bis donnerstag wieder in der linken brust einen milchstau. donnerstag und freitag bin ich ins krhs gefahren und habe die linke wunde BW lasern lassen und die haben mir zur feuchten wundheilung hydrogelpad gegebn. ich spüle seitdem die BW nach jedem stillen mit kochsalzlösung mit der spritze ab. donnerstag war ich sehr begeistert und hatte tatsächlich keine schmerzen mehr in der BW. freitag meinte das krhs, dass die wundheilung doch schon super läuft. samstag habe ich leider wieder in der linken brust einen milchstau bekommen. die gesamte brust tut mir weh und schmerzt bei jedem positionswechsel, sprich, wenn ich mich hinstelle / hinsetze / im bett umdrehe. wie ein blauer fleck oder so. ich versuche ihn alle2 std anzulegen und übe leichten druck mit der flachen hand auf den stellen an, die schmerzen (diesmal ist es außen, oben und unten, so viele stellen sind es sonst nicht). nach dem trinken fühlte sich die brust zwar geleerter, aber immer noch recht fest an. ich habe vorgestern nacht und morges nach dem stillen noch abgepumpt, es kamen ca. je 30 ml. es handelt sich hierbei immer nur um die linke brust. dies war jetzt glaube ich mein 7. milchstau und das baby ist 9 wochen alt.
es hat noch nie den schnuller oder die flasche bekommen.
vorgestern nacht hat mein mann dann gesagt, ich solle mich vom stillen bitte verabschieden, denn bei unserer großen tochter hat es damals leider auch nicht geklappt und ich hatte die gleichen bzw. schlimmere probleme.
mein größter wunsch ist jedoch das volle stillen ca. 6 monate lang. aber inzwischen bin ich auch so kraftlos, dass ich ihm recht geben muss. ich kann mich nicht mehr um unsere tochter kümmern, bisher wird sie in den kiga von einer person gebracht, die sie nicht mag. sie wünscht sich, dass ich das wieder mache. aber ich fühle mich einfach nicht in der lage dazu. immer nach einem milchstau denke ich, ja, ok, jetzt geht es bergauf, aber 2 tage später kommt dann schon der nächste.
mein mann würde ihm auch gerne einen schnuller geben. was sagst du dazu? ich denke, er trinkt eh so falsch (macht immer noch nicht den mund weit auf).
Ach ja, er überstreckt sich gerne und legt seinen kopf auch lieber zur linken seite. wir waren schon 2 x bei einer osteopathin, morgen haben wir noch einen termin bei ihr.
ich hoffe, du kannst mir noch einen tipp geben, was ich tun kann. oder wie siehst du es, die mumi vielleicht abzupumpen und mit der flasche zu geben?
erstmal nochmal herzlichen dank für deine hilfe!
ich habe das bergaufstillen versucht, aber da meine brust so druck- und berührungsempfindlich ist, ist es für mich sehr unangenehm, wenn mein sohn mit seinem kopf darauf herumwackelt. ich hatte es "früher" auch schon versucht und dabei keine besserung seinerseits festgestellt (er hat sich trotzdem verschluckt). mit dem milchspendereflex haben wir es glaube ich inzwischen ganz gut im griff. wenn zu viel milch schon vor dem anlegen kommt, lasse ich ca. 20 ml erstmal ablaufen
jetzt ist er seit fast 2 wochen leider sehr verschnupft und trinkt dadurch schlechter. das heißt er trinkt langsam und wahrscheinlich weniger. ich lege ihn an, wenn ich bedarf habe. da hat er aber noch keinen hunger scheinbar und das andocken benötigt manchmal gefühlte 20 versuche. manchmal ist dies schmerzhaft, weil er immer nur ansaugt und dann mit der zunge komisch und schmerzhaft die BW aus seinem mund herausschiebt. manchmal nimmt er die BW aber auch nur locker in den mund und geht dann einfach wieder ab.
letzte woche hatte ich von montag bis donnerstag wieder in der linken brust einen milchstau. donnerstag und freitag bin ich ins krhs gefahren und habe die linke wunde BW lasern lassen und die haben mir zur feuchten wundheilung hydrogelpad gegebn. ich spüle seitdem die BW nach jedem stillen mit kochsalzlösung mit der spritze ab. donnerstag war ich sehr begeistert und hatte tatsächlich keine schmerzen mehr in der BW. freitag meinte das krhs, dass die wundheilung doch schon super läuft. samstag habe ich leider wieder in der linken brust einen milchstau bekommen. die gesamte brust tut mir weh und schmerzt bei jedem positionswechsel, sprich, wenn ich mich hinstelle / hinsetze / im bett umdrehe. wie ein blauer fleck oder so. ich versuche ihn alle2 std anzulegen und übe leichten druck mit der flachen hand auf den stellen an, die schmerzen (diesmal ist es außen, oben und unten, so viele stellen sind es sonst nicht). nach dem trinken fühlte sich die brust zwar geleerter, aber immer noch recht fest an. ich habe vorgestern nacht und morges nach dem stillen noch abgepumpt, es kamen ca. je 30 ml. es handelt sich hierbei immer nur um die linke brust. dies war jetzt glaube ich mein 7. milchstau und das baby ist 9 wochen alt.
es hat noch nie den schnuller oder die flasche bekommen.
vorgestern nacht hat mein mann dann gesagt, ich solle mich vom stillen bitte verabschieden, denn bei unserer großen tochter hat es damals leider auch nicht geklappt und ich hatte die gleichen bzw. schlimmere probleme.
mein größter wunsch ist jedoch das volle stillen ca. 6 monate lang. aber inzwischen bin ich auch so kraftlos, dass ich ihm recht geben muss. ich kann mich nicht mehr um unsere tochter kümmern, bisher wird sie in den kiga von einer person gebracht, die sie nicht mag. sie wünscht sich, dass ich das wieder mache. aber ich fühle mich einfach nicht in der lage dazu. immer nach einem milchstau denke ich, ja, ok, jetzt geht es bergauf, aber 2 tage später kommt dann schon der nächste.
mein mann würde ihm auch gerne einen schnuller geben. was sagst du dazu? ich denke, er trinkt eh so falsch (macht immer noch nicht den mund weit auf).
Ach ja, er überstreckt sich gerne und legt seinen kopf auch lieber zur linken seite. wir waren schon 2 x bei einer osteopathin, morgen haben wir noch einen termin bei ihr.
ich hoffe, du kannst mir noch einen tipp geben, was ich tun kann. oder wie siehst du es, die mumi vielleicht abzupumpen und mit der flasche zu geben?