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Re: Familienbett "aufweichen"?

Verfasst: 07.08.2016, 05:28
von 7erendipity
Hast du denn abhalten mal probiert? Viele Babys müssen einfach in den Morgenstunden und wollen nicht ins Bett machen. Anfangs klappt das meist stillend ganz gut, über einer Schussel zwischen deinen Beinen oder dem Waschbecken.
Oder du probierst es mal tagsüber aus direkt nach dem stillen.

Re: Familienbett "aufweichen"?

Verfasst: 07.08.2016, 09:18
von suttine
Eventuell würde ich mal für eine Nacht Entschäumertropfen (S*b Simplex oder L*fax) testen - damit kannst du rausfinden, ob es wirklich Blähungen sind oder nicht.

Re: Familienbett "aufweichen"?

Verfasst: 07.08.2016, 10:02
von hesa1985
Es sind definitiv Blähungen.
Wenn sie einmal unruhig wird, macht alles, was in Richtung abhalten/krampflösend geht, sie noch unzufriedener.
Obwohl sich die Pupse dann lösen.
Es hilft dann nur tragen.
Entschäumer gebe ich wieder, bringt aber (noch) nichts.

Ich werde morgen mal zur KiÄ gehen und mit ihr über die Möglichkeit einer Kuhmittelallergie sprechen.

Re: Familienbett "aufweichen"?

Verfasst: 07.08.2016, 10:03
von hesa1985
Bzw gerade nehme ich noch Bockshornkleesamenkapseln.
Die lasse ich jetzt auch mal weg.

Re: Familienbett "aufweichen"?

Verfasst: 07.08.2016, 10:04
von hesa1985
Also nachts sind es immer eindeutig Blähungen.
Tagsüber nicht immer so eindeutig.

Re: Familienbett "aufweichen"?

Verfasst: 08.08.2016, 21:47
von Lösche Benutzer 19296
ich schreibe mal meine Erfahrungen, da mein Großer eine ähnliche "Vor - Geschichte" hatte ( auch gute vier Wochen zu früh und sehr sehr schnelle Geburt):

Rückblickend denke ich, das unserem Sohn die (Darm)Reife durch die fehlenden Wochen im Bauch gefehlt haben. Er war auch ein sehr unruhiger Schläfer und tut sich heute noch schwer mit dem einschlafen :x Leider haben sich die Bauchbeschwerden durch das ganze erste Lebensjahr gezogen und auch das Schlafverhalten nachts. Ein wenig Linderung haben uns bzw. meinem Sohn die Carum carvi Zäpfchen gebracht, aber auch nicht immer. Das was mir am meisten gebracht hat, war die Situation als gegeben hinzunehmen und sie nicht ewig ändern wollen (Osteo, Saab etc. haben wir natürlich auch hoffnungsvoll ausprobiert und leider wenig bis keinen Erfolg damit gehabt).

Ich hatte auch immer das Gefühl, das er durch die Frühgeburtlichkeit viel weniger "abschalten" konnte bzw. ihm die täglichen Eindrücke schnell zu viel wurden. Und jetzt mit der Kleinen habe ich auch nochmal deutlich gemerkt, wieviel Unterschied es doch macht, wenn das Kind reif geboren wird (da war die Geburt noch schneller, aber sie war eben vier Wochen länger in mir).

Hmm... das hilft dir jetzt vermutlich nicht so viel weiter, aber ich lasse dir noch einen solidarischen Drücker da (()), es wird besser :wink: