Langfristige Vorbereitung auf Stillen beim zweiten Kind
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Mondenkind
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Re: Langfristige Vorbereitung auf Stillen beim zweiten Kind
Hallo Pusteblümchen, bitte eröffne dafür einen neuen Thread.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
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Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Re: Langfristige Vorbereitung auf Stillen beim zweiten Kind
Danke für deine Antwort, BluAyed. Dann scheint es bei dir ja wirklich zu helfen, Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg dir!
Ich werde dann für meine Frage noch mal einen neuen Thread eröffnen.
Liebe Grüße
Ich werde dann für meine Frage noch mal einen neuen Thread eröffnen.
Liebe Grüße
Oft kommt das Glück durch eine Tür herein, von der man gar nicht wusste, dass man sie offen gelassen hatte.
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BluAyed
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Re: Langfristige Vorbereitung auf Stillen beim zweiten Kind
Ich hole den Thread nochmal hoch, da ich nun in der 34. SSW bin, es also nicht mehr lange dauert, bis die kleine Prinzessin auf die Welt kommt. Da ich auch seit einigen Tagen schon (Übungs-/Senk-) Wehen habe schließt die FÄ nicht aus dass die Kleine sogar früher purzeln könnte, also bereits bei 37+. Ich habe mich nochmal umgehend zum Stillen informiert und denke, dass ich gut vorbereitet bin, habe aber dennoch noch einige Fragen, die ich hier gern nochmal stellen möchte.
1. Ich habe einiges zum Intuitiven Stillen gelesen und möchte in den ersten Stunden und Tagen soweit es auch mit der Großen vereinbar ist, mich mit der Kleinen oft obenrum nackig ins Bett oder auf die Couch kuscheln und hoffe dass sie dann auch ausreichend stillt, damit wir einen guten Start haben. Nun frage ich mich aber, wenn sie wieder so schläfrig wie die Große ist und ja dann nicht nur bei mir, sondern auch beim Papa kuschelt, sollte ich sie generell in den ersten Tagen alle zwei Stunden tagsüber wecken oder darauf vertrauen, dass sie allein wach wird? Da bin ich mir noch ziemlich unsicher, da mein Mann dann wohl auch eher dazu geneigt sein wird zu sagen „Lass sie doch schlafen“.
2. Ich möchte die kleine Maus natürlich gern nach Bedarf stillen, was ich dabei aber ungern möchte ist, dass sie ewig nuckelt. Ich weiß dass Babys ein natürliches Saugbedürfnis haben, aber ich möchte sie nicht den halben oder ganzen Tag an der Brust hängen haben. Das hat mich bei der Großen damals schon „genervt“ wenn sie über ne Stunde an der Brust hing und genuckelt hat. Ich habe mich damit einfach nicht wohl gefühlt und möchte auch nicht gezielt Einschlafstillen. Eine gewisse „Freiheit“ möchte ich trotzdem noch haben. So frage ich mich nun welche stillfreundliche Alternative gäbe es auch das Nuckelbedürfnis zu stillen? Schnuller möchte ich ihr noch nicht geben, aber wie sähe es mit der Ecke eines Spucktuchs, dem kleinen Finger von Mama oder Papa oder dem eigenen Daumen aus?
3. Ich weiß, dass sich die Milch im Laufe einer Stillmahlzeit ändert. Erst ist sie dünner für den Durst und wird dann fettreicher. Wie lange sollte eine Stillmahlzeit dann mindestens dauern? Sollte ich immer beide Seiten geben? Bei der Großen sollte ich immer beide Seiten jeweils 10 Minuten geben. Oder ist es besser sie einfach so lange an einer Seite lassen bis sie abdockt, dann Bäuerchen machen lassen und dann die andere Seite anbieten? Bin mir nicht sicher ob die Große damals dadurch zu wenig von der fetteren Milch bekommen hat. Habe auch nie einen MSR gefühlt.
4. Thema Clusterfeeding: Ich bereite mich da mental drauf vor und habe bei entspannt-stillen.de gelesen, dass es in den Phasen sogar für die Milchbildung besser ist, das Baby für eine kurze Weile von der Brust zu lösen und erneut anzulegen, als über Stunden an der Brust hängen zu haben. Das würde mir persönlich sogar sehr entgegenkommen, da nachmittags, wenn das Clusterfeeding ja auftritt die Große aus dem Kiga heimkommt und dann ja auch Zeit mit ihrer Mama verbringen will. Zumal sie auch ihren festen Rhythmus abends mit Badezeit, Abendbrot, Sandmann und Geschichte vorlesen hat und sie dann auch einfordert, dass bestimmte Dinge nur der Papa oder die Mama machen darf. Um die Eifersucht dann auch so gering wie nur möglich zu halten soll sie dann auch ihre Zeit mit Mama haben. So würde ich die Kleine in diesen Phasen gern vllt so etwa ne halbe Stunde an der Brust lassen, dann für max. ne halbe Stunde lösen und dann in dem Rhythmus etwa weitermachen, bis dann die lange Schlafphase eintritt. Wäre das dann so in Ordnung für die Milchbildung?
5. Ich bin mir unsicher ob ich mir nicht eine Handmilchpumpe zulegen sollte. An sich würde wohl in den ersten Monaten nicht der Bedarf bestehen, dass sie vom Papa gefüttert werden müsste, da ich mir auch einen Rückbildungskurs mit Baby gesucht habe. Ich muss allerdings in den ersten Wochen nach der Geburt nochmal zum Zahnarzt zwecks Röntgen wegen Kariesverdacht, was meine Zahnärztin jetzt in der SchwaScha nicht machen wollte. Je nachdem was dabei rauskommt wird dann auch eine Behandlung fällig, so dass dies wohl die einzige Situation werden könnte, wo es eventuell notwendig werden könnte, dass der Papa füttern muss. Wäre es ratsam trotzdem eine Pumpe da zu haben? Bin mir unsicher welche Situationen sonst noch kurzzeitig ne Pumpe erfordern würden.
Würde das Füttern durch den Papa notwendig werden, würde ich gern die Becherfütterung nutzen. Gibt es außer dem Medela Softcup geeignete Becher, wie z.B. ein Schnapsglas? Der Softcup ist zwar günstig, aber 4-5 € Versandkosten sind mir dafür wieder zu viel.
So das wären dann erstmal meine Fragen. Ich hoffe es ist alles verständlich.
1. Ich habe einiges zum Intuitiven Stillen gelesen und möchte in den ersten Stunden und Tagen soweit es auch mit der Großen vereinbar ist, mich mit der Kleinen oft obenrum nackig ins Bett oder auf die Couch kuscheln und hoffe dass sie dann auch ausreichend stillt, damit wir einen guten Start haben. Nun frage ich mich aber, wenn sie wieder so schläfrig wie die Große ist und ja dann nicht nur bei mir, sondern auch beim Papa kuschelt, sollte ich sie generell in den ersten Tagen alle zwei Stunden tagsüber wecken oder darauf vertrauen, dass sie allein wach wird? Da bin ich mir noch ziemlich unsicher, da mein Mann dann wohl auch eher dazu geneigt sein wird zu sagen „Lass sie doch schlafen“.
2. Ich möchte die kleine Maus natürlich gern nach Bedarf stillen, was ich dabei aber ungern möchte ist, dass sie ewig nuckelt. Ich weiß dass Babys ein natürliches Saugbedürfnis haben, aber ich möchte sie nicht den halben oder ganzen Tag an der Brust hängen haben. Das hat mich bei der Großen damals schon „genervt“ wenn sie über ne Stunde an der Brust hing und genuckelt hat. Ich habe mich damit einfach nicht wohl gefühlt und möchte auch nicht gezielt Einschlafstillen. Eine gewisse „Freiheit“ möchte ich trotzdem noch haben. So frage ich mich nun welche stillfreundliche Alternative gäbe es auch das Nuckelbedürfnis zu stillen? Schnuller möchte ich ihr noch nicht geben, aber wie sähe es mit der Ecke eines Spucktuchs, dem kleinen Finger von Mama oder Papa oder dem eigenen Daumen aus?
3. Ich weiß, dass sich die Milch im Laufe einer Stillmahlzeit ändert. Erst ist sie dünner für den Durst und wird dann fettreicher. Wie lange sollte eine Stillmahlzeit dann mindestens dauern? Sollte ich immer beide Seiten geben? Bei der Großen sollte ich immer beide Seiten jeweils 10 Minuten geben. Oder ist es besser sie einfach so lange an einer Seite lassen bis sie abdockt, dann Bäuerchen machen lassen und dann die andere Seite anbieten? Bin mir nicht sicher ob die Große damals dadurch zu wenig von der fetteren Milch bekommen hat. Habe auch nie einen MSR gefühlt.
4. Thema Clusterfeeding: Ich bereite mich da mental drauf vor und habe bei entspannt-stillen.de gelesen, dass es in den Phasen sogar für die Milchbildung besser ist, das Baby für eine kurze Weile von der Brust zu lösen und erneut anzulegen, als über Stunden an der Brust hängen zu haben. Das würde mir persönlich sogar sehr entgegenkommen, da nachmittags, wenn das Clusterfeeding ja auftritt die Große aus dem Kiga heimkommt und dann ja auch Zeit mit ihrer Mama verbringen will. Zumal sie auch ihren festen Rhythmus abends mit Badezeit, Abendbrot, Sandmann und Geschichte vorlesen hat und sie dann auch einfordert, dass bestimmte Dinge nur der Papa oder die Mama machen darf. Um die Eifersucht dann auch so gering wie nur möglich zu halten soll sie dann auch ihre Zeit mit Mama haben. So würde ich die Kleine in diesen Phasen gern vllt so etwa ne halbe Stunde an der Brust lassen, dann für max. ne halbe Stunde lösen und dann in dem Rhythmus etwa weitermachen, bis dann die lange Schlafphase eintritt. Wäre das dann so in Ordnung für die Milchbildung?
5. Ich bin mir unsicher ob ich mir nicht eine Handmilchpumpe zulegen sollte. An sich würde wohl in den ersten Monaten nicht der Bedarf bestehen, dass sie vom Papa gefüttert werden müsste, da ich mir auch einen Rückbildungskurs mit Baby gesucht habe. Ich muss allerdings in den ersten Wochen nach der Geburt nochmal zum Zahnarzt zwecks Röntgen wegen Kariesverdacht, was meine Zahnärztin jetzt in der SchwaScha nicht machen wollte. Je nachdem was dabei rauskommt wird dann auch eine Behandlung fällig, so dass dies wohl die einzige Situation werden könnte, wo es eventuell notwendig werden könnte, dass der Papa füttern muss. Wäre es ratsam trotzdem eine Pumpe da zu haben? Bin mir unsicher welche Situationen sonst noch kurzzeitig ne Pumpe erfordern würden.
Würde das Füttern durch den Papa notwendig werden, würde ich gern die Becherfütterung nutzen. Gibt es außer dem Medela Softcup geeignete Becher, wie z.B. ein Schnapsglas? Der Softcup ist zwar günstig, aber 4-5 € Versandkosten sind mir dafür wieder zu viel.
So das wären dann erstmal meine Fragen. Ich hoffe es ist alles verständlich.
- Brianna
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Re: Langfristige Vorbereitung auf Stillen beim zweiten Kind
Ich musste zufüttern und habe mit Schnapsglas gebechert. Das hat bei uns gut geklappt und Glas kann man sterilisieren.
J 05/13 L 12/15
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Mondenkind
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Re: Langfristige Vorbereitung auf Stillen beim zweiten Kind
Hallo, ich weiß nicht, ob ich es heute Abend noch schaffe, auf alles einzugehen, ich fange aber einfach mal an.
Ich melde mich zum Rest noch!
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Es gibt einfache Fütterbecher von quasi allein Stillhilfsmittelherstellern, die nur wenige Cent pro Stück kosten und außerdem sterilisierbar sind. Du kriegst sie in der Apotheke.BluAyed hat geschrieben:Würde das Füttern durch den Papa notwendig werden, würde ich gern die Becherfütterung nutzen. Gibt es außer dem Medela Softcup geeignete Becher, wie z.B. ein Schnapsglas? Der Softcup ist zwar günstig, aber 4-5 € Versandkosten sind mir dafür wieder zu viel.
Die PUmpe könnte man dann doch immer noch besorgen. Da würde ich mir jetzt keinen Stress machen.BluAyed hat geschrieben:Wäre es ratsam trotzdem eine Pumpe da zu haben? Bin mir unsicher welche Situationen sonst noch kurzzeitig ne Pumpe erfordern würden.
Ich melde mich zum Rest noch!
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
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Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Mondenkind
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Re: Langfristige Vorbereitung auf Stillen beim zweiten Kind
So, jetzt weiter.
Prizipiell gilt die Regel 8-12x in 24 Stunden stillen von Tag 0 an, meist ist das aber nicht realistisch.
Eine Faustregel ist
TAg 0, also die ersten 24 Stunden nach der Geburt: innerhalb der ersten Stunden anlegen, min. 6x stillen in den ersten 24 Stunden, besser mehr
2. Lebenstag: 6-8x stillen, besser mehr
3. Lebenstag 8-12x stillen
Stillen= beide Seiten anbieten, gerne 15-20 Min pro Seite, Zeit nicht begrenzen, aber Kind ggf. animieren/wach halten. Stillen nach Bedarf ist völlig richtig. Aber bei erschöpften Kindern nach der Geburt, die sich nicht so häufig selbst melden, kann es auch mal sein, dass man das Kind wecken muss, da man weiß, dass der Bedarf des Kindes grad größer ist als das, was es derzeit anmeldet. Ist das nachvollziehbar? Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch das 24-Stunden-Rooming in und viiiiel Hautkontakt!
Hilft dir das weiter?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sehr sinnvoll ist zunächst das Anlegen nach der Geburt, innerhalb der ersten 30-60 Minuten. Meist trinken gesunde Kinder nach einer normalen Geburt da gut und schlafen dann erstmal eine Weile. Das ist normal und ok. Ist das erste Anlegen nicht möglich oder erfolgreich, sollte kurz darauf nach Möglichkeit wieder versucht werden, anzulegen.BluAyed hat geschrieben: Nun frage ich mich aber, wenn sie wieder so schläfrig wie die Große ist und ja dann nicht nur bei mir, sondern auch beim Papa kuschelt, sollte ich sie generell in den ersten Tagen alle zwei Stunden tagsüber wecken oder darauf vertrauen, dass sie allein wach wird? Da bin ich mir noch ziemlich unsicher, da mein Mann dann wohl auch eher dazu geneigt sein wird zu sagen „Lass sie doch schlafen“.
Prizipiell gilt die Regel 8-12x in 24 Stunden stillen von Tag 0 an, meist ist das aber nicht realistisch.
Eine Faustregel ist
TAg 0, also die ersten 24 Stunden nach der Geburt: innerhalb der ersten Stunden anlegen, min. 6x stillen in den ersten 24 Stunden, besser mehr
2. Lebenstag: 6-8x stillen, besser mehr
3. Lebenstag 8-12x stillen
Stillen= beide Seiten anbieten, gerne 15-20 Min pro Seite, Zeit nicht begrenzen, aber Kind ggf. animieren/wach halten. Stillen nach Bedarf ist völlig richtig. Aber bei erschöpften Kindern nach der Geburt, die sich nicht so häufig selbst melden, kann es auch mal sein, dass man das Kind wecken muss, da man weiß, dass der Bedarf des Kindes grad größer ist als das, was es derzeit anmeldet. Ist das nachvollziehbar? Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch das 24-Stunden-Rooming in und viiiiel Hautkontakt!
Kleiner Finger ist ok. Lies dir dazu doch das hier durch: Finger statt Schnuller?.BluAyed hat geschrieben:So frage ich mich nun welche stillfreundliche Alternative gäbe es auch das Nuckelbedürfnis zu stillen? Schnuller möchte ich ihr noch nicht geben, aber wie sähe es mit der Ecke eines Spucktuchs, dem kleinen Finger von Mama oder Papa oder dem eigenen Daumen aus?
Grundsätzlich kannst du dein Kind beim problemlosen Stillen die Länge des Stillens selbst bestimmen lassen, solltest du sogar. Denn das Kind beeinflusst durch sein Stillverhalten die Zusammensetzung der Milch selbst. Der Fettgehalt der Milch steigt mit jedem MSR. Ein Kind, dass effektiv und zügig saugt, kommt schnell an fette Hintermilch, ein gemütlicher Trinker braucht länger. Manchmal will das Kind gar nicht so viel Milch und trinkt dementsprechend anders. Manchmal ist es nur durstig und trinkt nur kurz die Vormilch. Es gibt Schnelltrinker, die nie länger als 5 Minuten an der Brust sind und trotzdem fette Hintermilch bekommen und ineffektiv trinkende Kinder, die auch nach 30 Minuten nicht an fette Milch kommen (und dementsprechende Auffälligkeiten zeigen, das merkt man dann). Auf die Uhr zu gucken ist also nur bedingt sinnvoll.BluAyed hat geschrieben: 3. Ich weiß, dass sich die Milch im Laufe einer Stillmahlzeit ändert. Erst ist sie dünner für den Durst und wird dann fettreicher. Wie lange sollte eine Stillmahlzeit dann mindestens dauern? Sollte ich immer beide Seiten geben? Bei der Großen sollte ich immer beide Seiten jeweils 10 Minuten geben. Oder ist es besser sie einfach so lange an einer Seite lassen bis sie abdockt, dann Bäuerchen machen lassen und dann die andere Seite anbieten? Bin mir nicht sicher ob die Große damals dadurch zu wenig von der fetteren Milch bekommen hat. Habe auch nie einen MSR gefühlt.
Hilft dir das weiter?
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Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Gast
Re: Langfristige Vorbereitung auf Stillen beim zweiten Kind
Da nun jegliche Kriterien die noch hätten dagegen sprechen können, jedenfalls alles was vor der Geburt bekannt werden kann, ausgeräumt sind, wir die kleine Maus im Geburtshaus das Licht der Welt erblicken und dort wird sie so lange bei mir liegen bis sie gesaugt hat und danach erst die U1 durchgeführt. Werde dort auch erst "entlassen", wenn das erste Stillen erfolgt ist.Mondenkind hat geschrieben:Sehr sinnvoll ist zunächst das Anlegen nach der Geburt, innerhalb der ersten 30-60 Minuten. Meist trinken gesunde Kinder nach einer normalen Geburt da gut und schlafen dann erstmal eine Weile. Das ist normal und ok. Ist das erste Anlegen nicht möglich oder erfolgreich, sollte kurz darauf nach Möglichkeit wieder versucht werden, anzulegen.
Danke für die anderen Antworten bzw. Tipps, die hab ich mir jetzt im Handy für den Schnellzugriff abgespeichert. Bin heute 39+0 und erwarte die Püppi jeden Tag. So blöd es klingt aber ich hoffe, dass ich hier nicht wieder schreiben muss!
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Mondenkind
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Re: Langfristige Vorbereitung auf Stillen beim zweiten Kind
Das freut mich sehr, dass ihr ins Geburtshaus könnt. Ich wünsche dir alles alles Gute für die Geburt und einen guten Start. Und hier im Forum gibts sooo viel zu lesen und schreiben, ohne dass man das Stillforum in Anspruch nehmen muss
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