Stillen klappt nicht - bin verzweifelt
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koalina
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Re: Stillen klappt nicht - bin verzweifelt
ob BES sinnvoll ist (bei euch) weiß ich nicht, vermutlich schon... aber Stillhütchen + BES geht definitiv.
Liebe Grüße!
koalina
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koalina
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mit Krümel (*15) und Krümelchen (*17)
Unsere kleinen Wunder... kamen überraschend und haben unser Leben mehr bereichert als man es in Worte fassen kann.
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Mondenkind
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Re: Stillen klappt nicht - bin verzweifelt
Ich hab dich nicht vergessen, melde mich heute Abend!
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
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Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Mondenkind
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Re: Stillen klappt nicht - bin verzweifelt
Danke, das hatte ich überlesen. Mitunter braucht es ein paar Tage, bis eine Veränderung zu bemerken ist. Dein Kind muss die neue/neu mögliche Technik auch erst üben bzw. sich erstmal an das neue Mundgefühl gewöhnen.Doro31 hat geschrieben:Mondenkind, über das Zungenbändchen hat Livi noch etwas geschrieben:Livi hat geschrieben:Gestern wurde zudem das Zungenbändchen gekappt, bis jetzt merke ich aber leider keine Veränderung.
Das BES funktioniert auch mit Stillhütchen, ja. Hier kannst du lesen wie es geht: http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 0#p4006195Livi hat geschrieben:Könnt ihr mir sagen, ob in unserem Fall ein Brusternährungsset sinnvoll ist? Ich habe grad den Drang, alles Erdenkliche auszuprobieren, um das mit dem Stillen hinzukriegen...
Funktioniert ein BES auch mit Stillhütchen?
Bei größeren Zufüttermengen ist das BES eigentlich immer eine gute Idee. Es animiert die Kinder zum Trinken an der Brust und gibt dir die Möglichkeit, auf die Flasche fast vollständig zu verzichten. Der Verzicht auf künstliche Sauger ist wichtig bei Kindern mit ungünstiger Trinktechnik, damit sie die Chance haben, die korrekte Trinktechnik zu erlernen.
Bei saugschwachen Kindern und auch bei sehr großen Brüsten kann ein Stillhütchen in der Tat manchmal hilfreich sein. Ich bin trotzdem grundsätzlich zurückhaltend mit Stillhütchen, da sie selbst wieder Probleme machen können. Möglicherweise wäre ja die RPS-Technik gefolgt vom asymmetrischen Anlegen was für euch?Und zwar ist es so, dass sie den Mund sehr schön aufmacht und auch die BW ganz zu fassen bekommt. Sie schafft es nur nicht, sie dann dort am Gaumen zu halten, wo sie hingehört. Dazu bei trägt natürlich meine schwere Brust und dass sie nicht durchgehend saugt - nach ein paar Mal saugen macht sie Pause und kommt ins Nuckeln. Die BW rutscht wieder zurück und sie fängt an darauf rumzukauen. ...
Laut Stillberaterin kann ein Stillhütchen in diesem speziellen Fall evtl. helfen, da die BW dadurch besser am Gaumen bleibt (wenn sie sie denn richtig im Mund hat).
Wird die Brustwarze zwischendurch weiß oder blau?Livi hat geschrieben: Inzwischen habe ich das Gefühl, dass der Schmerz sich verändert hat - er betrifft nicht nur die BW, sondern es fühlt sich an wie ein Brennen und Ziehen in der Mitte der Brust, manchmal auch Stechen, dass auch nach dem Stillen anhält und auch zwischen dem Abpumpen auftreten kann. Gestern habe ich deswegen eine Ibuprofen genommen, weil es mir so wehtat.
Falsch ist das auf keinen Fall, oft hilft es.Livi hat geschrieben:Was mir grad noch einfällt - unsere KiÄ hat uns empfohlen, die Kleine einem Orthopäden bzw. Osteopathen vorzustellen wegen Verdacht auf KISS. ... Möglicherweise liegt auch hierin der Schlüssel, damit es mit dem Stillen klappt?
Wie groß ist deine Brust (Körbchengröße?)? Siehst du beim Anlegen deine Brustwarze, bzw kannst du sehen, wie dein Kind angelegt ist?
Liebe Grüße, Mondenkind, ModTeam Stillberatung
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Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Livi
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Re: Stillen klappt nicht - bin verzweifelt
Liebe Mondenkind,
danke für deine Zeit und Hilfe. Mir bedeutet es ganz viel, kompetente Meinungen von außen zu hören. Ich fühle mich sonst so allein gelassen mit der Problematik
Ich werde einen Termin machen, vielleicht wird sie dadurch entspannter. Wer weiß.
Wie groß ist deine Brust (Körbchengröße?)? Siehst du beim Anlegen deine Brustwarze, bzw kannst du sehen, wie dein Kind angelegt ist?
Ich habe zur Zeit 80H. Die BW zeigen eher nach unten. Wenn ich sehen will, wie sie angelegt ist, muss ich mich erst "vorwühlen". Ich halte meine Brust auch von unten, wenn ich sie stille, bzw. packe mir noch ne gerollte Mullwindel drunter, damit sie angehoben wird. Um sie zum Trinken zu animieren, versuche ich es auch mit Brustkompression. An und für sich braucht es nicht viel, bis die Milch kommt. Würde sie mal 1 bis 2 Minuten durchgehend schaffen (so lange dauert es beim Pumpen maximal), wäre das kein Ding.
Ich merke inzwischen deutlich, wenn sie nicht richtig angelegt ist. Dann tut es wieder höllisch weh. Das ist praktisch nach jedem erfolgreichen Anlegen nach kurzer Zeit der Fall - weil sie das Vakuum wieder gelöst hat und die BW zurück rutscht. Mit Stillhütchen ist es besser und tut mir nicht so weh.
Ach, das ist doch alles irgendwie verkorkst. So hatte ich mir das nach der Erfahrung bei meinem ersten Kind nicht vorgestellt. Ich bin schrecklich enttäuscht von der Klinik, wo mir die für mich zuständigen Schwestern nicht gezeigt haben, wie ich sie richtig anlegen kann (siehe der blöde Spruch mit der fehlenden dritten Hand), und noch viel mehr hat mich meine Hebamme enttäuscht, die meine Schmerzen beim Stillen zu Beginn nicht ernst genommen hat. Zu dem Zeitpunkt hat Mausi noch richtig gesaugt - hätte ich da schon die asymmetrische Anlegetechnik angewendet, wäre es sicher nicht so schlimm geworden. Meine Hebamme nahm einfach meine Brust und stopfte die BW grade in Mausis Mund. Geübt haben wir da nix. Es kam nur der Spruch, dass ich es so zwei Wochen aushalten müsse, dann wäre es besser. Keine große Hilfe
Jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen. Fühle mich momentan wie eine Geisel der Milchpumpe und habe immer wieder Momente, wo ich kurz davor bin, alles hinzuschmeißen. Auf der anderen Seite will ich, dass mein Kind so lange wie möglich MuMi bekommt. Ich will den Komfort, den das Stillen einem bietet. Ich hasse die Momente, wenn die Flasche noch nicht aufgewärmt ist und das Kind vor Hunger schreit. Ich hasse die Pumperei, Spülerei und Auskocherei - das klaut mir alles Zeit, die ich lieber mit meinem Baby kuscheln will. Der Große kommt dadurch grad auch völlig zu kurz...
Vielleicht schaffen wir es ja noch mit eurer Hilfe. Besteht denn in unserem Fall wenigstens noch Hoffnung, dass ich sie zurück an die Brust kriege und sie die richtige Technik lernt?
LG Livi
danke für deine Zeit und Hilfe. Mir bedeutet es ganz viel, kompetente Meinungen von außen zu hören. Ich fühle mich sonst so allein gelassen mit der Problematik
Falsch ist das auf keinen Fall, oft hilft es.Mondenkind hat geschrieben:Danke, das hatte ich überlesen. Mitunter braucht es ein paar Tage, bis eine Veränderung zu bemerken ist. Dein Kind muss die neue/neu mögliche Technik auch erst üben bzw. sich erstmal an das neue Mundgefühl gewöhnen.Doro31 hat geschrieben:Mondenkind, über das Zungenbändchen hat Livi noch etwas geschrieben:Livi hat geschrieben:Gestern wurde zudem das Zungenbändchen gekappt, bis jetzt merke ich aber leider keine Veränderung.
Das Dumme an der Sache ist, dass ich die Kleine aufgrund meiner wunden BW nicht anlegen kann. Die Wunden reißen trotz aller Behandlungsversuche sofort immer wieder auf, weil sie ja früher oder später wieder darauf herum knietscht, selbst wenn sie zunächst richtig angedockt hat. Das zögert die Heilung wieder heraus. Deswegen versuche ich es mit den Stillhütchen. Wenn sie direkt an der Brust ist (zwischendurch versuche ich es doch ab und zu mal), saugt sie genauso wenig wie mit Stillhütchen. Was mir nicht einleuchtet - mit der Med*la Flasche klappt das Saugen ganz problemlos, obwohl sie ja auch hier die ganze Zeit ein Vakuum aufbauen muss.
Das BES funktioniert auch mit Stillhütchen, ja. Hier kannst du lesen wie es geht: http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 0#p4006195Livi hat geschrieben:Könnt ihr mir sagen, ob in unserem Fall ein Brusternährungsset sinnvoll ist? Ich habe grad den Drang, alles Erdenkliche auszuprobieren, um das mit dem Stillen hinzukriegen...
Funktioniert ein BES auch mit Stillhütchen?
Bei größeren Zufüttermengen ist das BES eigentlich immer eine gute Idee. Es animiert die Kinder zum Trinken an der Brust und gibt dir die Möglichkeit, auf die Flasche fast vollständig zu verzichten. Der Verzicht auf künstliche Sauger ist wichtig bei Kindern mit ungünstiger Trinktechnik, damit sie die Chance haben, die korrekte Trinktechnik zu erlernen.
Dann werde ich mir eins besorgen und hoffe, ich krieg das alleine hin. Bin jedenfalls motiviert, alles zu versuchen.
Bei saugschwachen Kindern und auch bei sehr großen Brüsten kann ein Stillhütchen in der Tat manchmal hilfreich sein. Ich bin trotzdem grundsätzlich zurückhaltend mit Stillhütchen, da sie selbst wieder Probleme machen können. Möglicherweise wäre ja die RPS-Technik gefolgt vom asymmetrischen Anlegen was für euch?Und zwar ist es so, dass sie den Mund sehr schön aufmacht und auch die BW ganz zu fassen bekommt. Sie schafft es nur nicht, sie dann dort am Gaumen zu halten, wo sie hingehört. Dazu bei trägt natürlich meine schwere Brust und dass sie nicht durchgehend saugt - nach ein paar Mal saugen macht sie Pause und kommt ins Nuckeln. Die BW rutscht wieder zurück und sie fängt an darauf rumzukauen. ...
Laut Stillberaterin kann ein Stillhütchen in diesem speziellen Fall evtl. helfen, da die BW dadurch besser am Gaumen bleibt (wenn sie sie denn richtig im Mund hat).
Das Grundproblem hier sind die wunden BW. Die müssen erst ganz verheilt sein. Das ist der Dreh- und Angelpunkt, der mich auch so verzweifeln lässt. Ich würde sie ja gern direkt an die Brust legen, aber es tut immer wieder aufs Neue so weh. Das asymmetrische Anlegen hab ich mir im Videokurs schon ausführlich angeschaut und es klappt auch. Wenn ich sie anlege, dann nach dieser Anleitung. Die Stillberaterin bestätigte mir ebenfalls, dass es funktioniert. Die RPS-Technik ist aktuell für mich zu schmerzhaft. Ich könnte mir aber vorstellen, die Seite auf der ich stillen will, vorher etwas anzupumpen, dann kommt die BW besser raus.
Wird die Brustwarze zwischendurch weiß oder blau?Livi hat geschrieben: Inzwischen habe ich das Gefühl, dass der Schmerz sich verändert hat - er betrifft nicht nur die BW, sondern es fühlt sich an wie ein Brennen und Ziehen in der Mitte der Brust, manchmal auch Stechen, dass auch nach dem Stillen anhält und auch zwischen dem Abpumpen auftreten kann. Gestern habe ich deswegen eine Ibuprofen genommen, weil es mir so wehtat.
Ich habe das jetzt noch mal genau beobachtet. Habe heute morgen versucht, die Kleine im Vierfüßler mit Stillhütchen zu stillen. Die Milch floß ihr quasi in den Mund, sie hat trotzdem nicht richtig gesaugt, statt dessen zwischendurch immer wieder ein wenig geweint, bevor sie wieder angesaugt hat. Weder nach dem Stillen (bzw. dem Versuch mit Stillhütchen) noch nach dem Pumpen sind die BW weiß. Im Moment ist der Schmerz weniger geworden, ich merke jetzt nur deutlich, wann die Milch einschießt und habe zwischendurch Schmerzen wegen der schweren Brust (produziere ja grad auch Mengen...heute nacht hab ich mit einem Mal 200ml ! abgepumpt).
Livi hat geschrieben:Was mir grad noch einfällt - unsere KiÄ hat uns empfohlen, die Kleine einem Orthopäden bzw. Osteopathen vorzustellen wegen Verdacht auf KISS. ... Möglicherweise liegt auch hierin der Schlüssel, damit es mit dem Stillen klappt?
Ich werde einen Termin machen, vielleicht wird sie dadurch entspannter. Wer weiß.
Wie groß ist deine Brust (Körbchengröße?)? Siehst du beim Anlegen deine Brustwarze, bzw kannst du sehen, wie dein Kind angelegt ist?
Ich habe zur Zeit 80H. Die BW zeigen eher nach unten. Wenn ich sehen will, wie sie angelegt ist, muss ich mich erst "vorwühlen". Ich halte meine Brust auch von unten, wenn ich sie stille, bzw. packe mir noch ne gerollte Mullwindel drunter, damit sie angehoben wird. Um sie zum Trinken zu animieren, versuche ich es auch mit Brustkompression. An und für sich braucht es nicht viel, bis die Milch kommt. Würde sie mal 1 bis 2 Minuten durchgehend schaffen (so lange dauert es beim Pumpen maximal), wäre das kein Ding.
Ich merke inzwischen deutlich, wenn sie nicht richtig angelegt ist. Dann tut es wieder höllisch weh. Das ist praktisch nach jedem erfolgreichen Anlegen nach kurzer Zeit der Fall - weil sie das Vakuum wieder gelöst hat und die BW zurück rutscht. Mit Stillhütchen ist es besser und tut mir nicht so weh.
Ach, das ist doch alles irgendwie verkorkst. So hatte ich mir das nach der Erfahrung bei meinem ersten Kind nicht vorgestellt. Ich bin schrecklich enttäuscht von der Klinik, wo mir die für mich zuständigen Schwestern nicht gezeigt haben, wie ich sie richtig anlegen kann (siehe der blöde Spruch mit der fehlenden dritten Hand), und noch viel mehr hat mich meine Hebamme enttäuscht, die meine Schmerzen beim Stillen zu Beginn nicht ernst genommen hat. Zu dem Zeitpunkt hat Mausi noch richtig gesaugt - hätte ich da schon die asymmetrische Anlegetechnik angewendet, wäre es sicher nicht so schlimm geworden. Meine Hebamme nahm einfach meine Brust und stopfte die BW grade in Mausis Mund. Geübt haben wir da nix. Es kam nur der Spruch, dass ich es so zwei Wochen aushalten müsse, dann wäre es besser. Keine große Hilfe
Jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen. Fühle mich momentan wie eine Geisel der Milchpumpe und habe immer wieder Momente, wo ich kurz davor bin, alles hinzuschmeißen. Auf der anderen Seite will ich, dass mein Kind so lange wie möglich MuMi bekommt. Ich will den Komfort, den das Stillen einem bietet. Ich hasse die Momente, wenn die Flasche noch nicht aufgewärmt ist und das Kind vor Hunger schreit. Ich hasse die Pumperei, Spülerei und Auskocherei - das klaut mir alles Zeit, die ich lieber mit meinem Baby kuscheln will. Der Große kommt dadurch grad auch völlig zu kurz...
Vielleicht schaffen wir es ja noch mit eurer Hilfe. Besteht denn in unserem Fall wenigstens noch Hoffnung, dass ich sie zurück an die Brust kriege und sie die richtige Technik lernt?
LG Livi
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Livi
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Re: Stillen klappt nicht - bin verzweifelt
Das mit dem Zitieren muss ich wohl noch üben. Tut mir leid, dass es so unübersichtlich ist 
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Livi
- hat viel zu erzählen
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Re: Stillen klappt nicht - bin verzweifelt
Vielleicht kann mir jemand von euch kurz erklären, wie das genau funktioniert? Kann ich das irgendwo nachlesen?
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delfinstern
- Miss SuTiversum
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Re: Stillen klappt nicht - bin verzweifelt
versuch davor mal die Vorschau zu nutzen
(davor in den vollständigen editor wechseln). Es fehlen nur ein paar (quotes) (eckige Klammer) zwischen deinem und Mondenkinds Text. Das klappt schon
evlt machts Mondenkind (oder ein anderer Mod) noch schön
die können das auch im Nachhinein editieren.
Wie pflegst du deine wunden Brustwarzen aktuell? Hältst du die immer feucht?
Wie pflegst du deine wunden Brustwarzen aktuell? Hältst du die immer feucht?
Liebe Grüße
Delfin*
mit Delfinzwerg(1/17), Delfinknirps(12/18)und Delfinmini(5/21) *(11.14) *(2.18) *(2.26)
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delfinstern
- Miss SuTiversum
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Re: Stillen klappt nicht - bin verzweifelt
ich habs dir mal per PN geschickt, nur Mut die Mods sind das gewöhnt
Selbst wenn es mistig aussieht, bekommst du Hilfe, keiner macht dir da einen Vorwurf. Übung macht den Meister 
Liebe Grüße
Delfin*
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- Brianna
- Prof. Dr. SuT
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- Registriert: 13.11.2013, 12:33
Re: Stillen klappt nicht - bin verzweifelt
Ich hatte offene Stellen an den Brustwarzen von zu kleinen Brusthauben an der Pumpe. Ich durfte gar keine Krusten entstehen lassen. Dann war es nach dem Pumpen und Stillen nicht schlimmer und ist nach und nach verheilt. Ich habe Lanolin in Massen verbraucht.
Schau mal in der Linksammlung Stillwissen nach der Pflege wunder Brustwarzen. Ich kann leider einhändig beim Stillen gerade nicht verlinken.
Gruß Brianna
Schau mal in der Linksammlung Stillwissen nach der Pflege wunder Brustwarzen. Ich kann leider einhändig beim Stillen gerade nicht verlinken.
Gruß Brianna
J 05/13 L 12/15
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Lösche Benutzer 7240
Re: Stillen klappt nicht - bin verzweifelt
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=124858
Das ist die Linksammlung. Lanolin in der Apotheke besorgen und dann die Brustwarzen vollkleistern
Und das wird mit dem Stillen! Das ging hier ganz vielen so, die Pumperei, Schmerzen, alles dreht sich nur ums (Nicht-)Stillen, kein Ende in Sicht - und dann wird es besser! Ich les hier viel mit, und es kann sich ganz viel tun in wenigen Wochen. Diese Wochen sind tendenziell unschön, keine Frage, aber sie gehen vorbei, und es hat so viele Frauen hier im Forum, die es dann zu einer entspannten Stillbeziehung geschafft haben, die die Kämpferei vorher wert war. Das schafft ihr, Du und Dein Baby!
Das ist die Linksammlung. Lanolin in der Apotheke besorgen und dann die Brustwarzen vollkleistern
Und das wird mit dem Stillen! Das ging hier ganz vielen so, die Pumperei, Schmerzen, alles dreht sich nur ums (Nicht-)Stillen, kein Ende in Sicht - und dann wird es besser! Ich les hier viel mit, und es kann sich ganz viel tun in wenigen Wochen. Diese Wochen sind tendenziell unschön, keine Frage, aber sie gehen vorbei, und es hat so viele Frauen hier im Forum, die es dann zu einer entspannten Stillbeziehung geschafft haben, die die Kämpferei vorher wert war. Das schafft ihr, Du und Dein Baby!