Re: Abstillchaos bitte Hilfe
Verfasst: 24.02.2016, 09:13
Ich höre da heraus, dass du abstillen möchtest, weil du dir davon ein besseres Schlafverhalten erhoffst?
Das kann sein, muss aber nicht. Bei Klein-Fufu war das lange nicht so. Mit knapp 12 Monaten verschlechterte sich ihr Schlaf ganz erheblich. Stündliches wach werden, sofort losschreien, teilweise längere Wachphasen. Ich habe Vollzeit gearbeitet und bin irgendwann mit ca. 13/ 14 Monaten ins Gästezimmer ausgezogen und mein Mann, der Elternzeit hatte, hat übernommen. Es hat nichts gebracht. Trotz quasi nächtlichem abstillens.
Nicht verschweigen möchte ich, dass es sich dann mit 18 Monaten schlagartig verbessert hat, wegen trotz oder zufällig zum Zeitpunkt des kompletten Abstillens.
Wenn es dir ausschließlich um den Schlaf geht, ist es vielleicht besser dir anderweitig Unterstützung zu holen. Dein Mann, die Großeltern oder sonst eine vertraute Person übernimmt mal eine Nacht oder am Wochenende wenigstens stundenweise die Betreuung und du ruhst dich aus! Jemand (dein Mann?!) hilft dir im Haushalt. Nimmt dir die größeren Kinder ab (falls du welche hast, habe ich nicht mehr im Kopf...). Usw. Denn Abstillen bedeutet nicht gleich weniger anstrengend. Unter Umständen gibst du ein superbequemes Beruhigungsmittel her für nächtliches Fläschchen anrühren. Und spätestens ein Beikost essendes Baby kann auch unabhängig vom Stillen betreut werden. (Ich habe von den achtzehn Monaten Stillzeit zehn Monate Vollzeit gearbeitet, ich muss es wissen. [emoji6])
☆ mobil mit Klein-FuFu *12/12 ☆
Das kann sein, muss aber nicht. Bei Klein-Fufu war das lange nicht so. Mit knapp 12 Monaten verschlechterte sich ihr Schlaf ganz erheblich. Stündliches wach werden, sofort losschreien, teilweise längere Wachphasen. Ich habe Vollzeit gearbeitet und bin irgendwann mit ca. 13/ 14 Monaten ins Gästezimmer ausgezogen und mein Mann, der Elternzeit hatte, hat übernommen. Es hat nichts gebracht. Trotz quasi nächtlichem abstillens.
Nicht verschweigen möchte ich, dass es sich dann mit 18 Monaten schlagartig verbessert hat, wegen trotz oder zufällig zum Zeitpunkt des kompletten Abstillens.
Wenn es dir ausschließlich um den Schlaf geht, ist es vielleicht besser dir anderweitig Unterstützung zu holen. Dein Mann, die Großeltern oder sonst eine vertraute Person übernimmt mal eine Nacht oder am Wochenende wenigstens stundenweise die Betreuung und du ruhst dich aus! Jemand (dein Mann?!) hilft dir im Haushalt. Nimmt dir die größeren Kinder ab (falls du welche hast, habe ich nicht mehr im Kopf...). Usw. Denn Abstillen bedeutet nicht gleich weniger anstrengend. Unter Umständen gibst du ein superbequemes Beruhigungsmittel her für nächtliches Fläschchen anrühren. Und spätestens ein Beikost essendes Baby kann auch unabhängig vom Stillen betreut werden. (Ich habe von den achtzehn Monaten Stillzeit zehn Monate Vollzeit gearbeitet, ich muss es wissen. [emoji6])
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