Ich denke an deiner stelle würde ich mich bemühen seine Vielfalt des Essens zu erhalten. Also ihm durchaus essen so zu kochen, dass er es mag. Nicht jeden Tag, aber doch so, dass er es sich nicht abgewöhnt. Ich habe die Erfahrung mt meinen Kindern, dass sie sich mit 2,5 Jahren anfangen sich immer mehr einzuschränken. Die älteste mit 5 Jahren wird wieder deutlich experimentierfreudiger.
Essen ablehnen, Alternativen anbieten?
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Jonathan
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Re: Essen ablehnen, Alternativen anbieten?
Es liest sich super, was dein Sohn alles probiert
. Hier wird gerade fast nichts gegessen von dem, was mir wichtig wäre. Ich koche was ich gerne mag und entweder sie mögen was davon. Oder sie bekommen Nudeln. Oder dürfen Obst, brot oder müsli essen. Ich vermeide jeden Kampf ums essen und versuche ihnen möglichst ein breites Angebot vorzuessen. Ich möchte mich nicht einschränken aber sie dürfen das. Manchmal entstehen so ganz neue gesunde essen, die davor ewig missachtet wurden.
Ich denke an deiner stelle würde ich mich bemühen seine Vielfalt des Essens zu erhalten. Also ihm durchaus essen so zu kochen, dass er es mag. Nicht jeden Tag, aber doch so, dass er es sich nicht abgewöhnt. Ich habe die Erfahrung mt meinen Kindern, dass sie sich mit 2,5 Jahren anfangen sich immer mehr einzuschränken. Die älteste mit 5 Jahren wird wieder deutlich experimentierfreudiger.
Ich denke an deiner stelle würde ich mich bemühen seine Vielfalt des Essens zu erhalten. Also ihm durchaus essen so zu kochen, dass er es mag. Nicht jeden Tag, aber doch so, dass er es sich nicht abgewöhnt. Ich habe die Erfahrung mt meinen Kindern, dass sie sich mit 2,5 Jahren anfangen sich immer mehr einzuschränken. Die älteste mit 5 Jahren wird wieder deutlich experimentierfreudiger.
mit Tigermädchen (12/10), Tigerjunge (12/12) und Tigermädchen 12/14!
- Sangrid
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Re: Essen ablehnen, Alternativen anbieten?
Mein großer Sohn (8 Jahre) ist ein sehr mäkeliger Esser, gemischtes Essen wie Aufläufe oder Lasagne isst er gar nicht, Nudeln nur mit Käse und ohne Soße etc. Ansonsten alles am liebsten pur und getrennt und natürlich die "Klassiker" wie Pommes oder Fischstäbchen.
Ich nehme mittlerweile keine Rücksicht mehr darauf. Wir machen immer einen Essensplan, da darf jeder ein Essen mitbestimmen, ansonsten koche ich worauf ich Lust habe und was die Gemüsekiste hergibt. Wenn ich von vorneherein weiß, dass mein Sohn etwas nicht isst, schaue ich ob noch Nudelreste etc. im Kühlschrank sind, das bekommt er dann. Ansonsten isst er halt Butterbrot oder Müsli und Rohkost dazu.
Ich frage ihn beim Essen, ob er probieren möchte, zwinge ihn aber nicht dazu.
Da er gerne Rohkost, Salat und Obst isst mache ich mir da keine Sorgen und spare mir den Stress und den Kampf ums Essen.
Ich nehme mittlerweile keine Rücksicht mehr darauf. Wir machen immer einen Essensplan, da darf jeder ein Essen mitbestimmen, ansonsten koche ich worauf ich Lust habe und was die Gemüsekiste hergibt. Wenn ich von vorneherein weiß, dass mein Sohn etwas nicht isst, schaue ich ob noch Nudelreste etc. im Kühlschrank sind, das bekommt er dann. Ansonsten isst er halt Butterbrot oder Müsli und Rohkost dazu.
Ich frage ihn beim Essen, ob er probieren möchte, zwinge ihn aber nicht dazu.
Da er gerne Rohkost, Salat und Obst isst mache ich mir da keine Sorgen und spare mir den Stress und den Kampf ums Essen.
Sangrid mit großem L. (01/08) und kleinem L. (08/11)
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Lösche Benutzer 1828
Re: Essen ablehnen, Alternativen anbieten?
Mein Großer hat als Baby/Kleinkind Gemüse geliebt - er hat haufenweise Broccoli gegessen, Avocados gemocht, mit Nudeln udn Gemüse oder Kartoffeln und Gemüse war er total glücklich.
Heute bekommt er bei Broccoli wirklich das Würgen, würde nie im Leben eine Avocado essen und verabscheut Gemüse eher.
Also - es heisst absolut nichts für die Zukunft, wenn sie das das Kind gerne gegessen haben
Heute bekommt er bei Broccoli wirklich das Würgen, würde nie im Leben eine Avocado essen und verabscheut Gemüse eher.
Also - es heisst absolut nichts für die Zukunft, wenn sie das das Kind gerne gegessen haben
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kazi
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Re: Essen ablehnen, Alternativen anbieten?
Wenn meine 5jährige nur einen Bruchteil des aufgezählten Gemüses essen würde wäre ich echt froh.
Also ich koche worauf wir Lust haben. Natürlich gibt es hin und wieder Töchterleins Lieblingsgerichte, das ist aber kein Garant dafür, dass sie das an diesem Tag auch essen mag.
Sie kann als Alternative jederzeit Brot, Müsli, Joghurt und Obst haben. Extra kochen mag ich nicht für sie, weil sie es vllt. eh nicht isst.
Sie muss auch nicht probieren was wir essen und was ihr unbekannt ist.
Lange hat sie gar nichts probiert, mittlerweile fragt sie von sich aus öfter mal nach einem Probehappen, manches mag sie dann, manches nicht.
Ich war selbst recht mäkelig als Kind und habe manches einfach nicht gegessen, mangels angebotener und erlaubter Alternative habe ich dann gar nichts gegessen. Das war echt blöd hungrig bleiben zu müssen.
Heute esse ich fast alles und ich denke meine Tochter wird auch irgendwann die meisten Sachen essen..
Also ich koche worauf wir Lust haben. Natürlich gibt es hin und wieder Töchterleins Lieblingsgerichte, das ist aber kein Garant dafür, dass sie das an diesem Tag auch essen mag.
Sie kann als Alternative jederzeit Brot, Müsli, Joghurt und Obst haben. Extra kochen mag ich nicht für sie, weil sie es vllt. eh nicht isst.
Sie muss auch nicht probieren was wir essen und was ihr unbekannt ist.
Lange hat sie gar nichts probiert, mittlerweile fragt sie von sich aus öfter mal nach einem Probehappen, manches mag sie dann, manches nicht.
Ich war selbst recht mäkelig als Kind und habe manches einfach nicht gegessen, mangels angebotener und erlaubter Alternative habe ich dann gar nichts gegessen. Das war echt blöd hungrig bleiben zu müssen.
Heute esse ich fast alles und ich denke meine Tochter wird auch irgendwann die meisten Sachen essen..
- Binelein
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Re: Essen ablehnen, Alternativen anbieten?
Die Brokkoli-Phase hatte mein großer auch. Nie hat der Berg Brokkoli, den ich gekocht habe, gereicht. Das ging ein paar Wochen. Und dann sitzen wir beim Mittagessen mit dem üblichen Brokkoli und er verkündet: igitt, dass esse ich nicht. Bah. Von einem Tag zum nächsten.Sandküste hat geschrieben:Mein Großer hat als Baby/Kleinkind Gemüse geliebt - er hat haufenweise Broccoli gegessen, Avocados gemocht, mit Nudeln udn Gemüse oder Kartoffeln und Gemüse war er total glücklich.
Heute bekommt er bei Broccoli wirklich das Würgen, würde nie im Leben eine Avocado essen und verabscheut Gemüse eher.
Also - es heisst absolut nichts für die Zukunft, wenn sie das das Kind gerne gegessen haben
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Großer Junge (12/07) und kleines Mädchen (6/2011)
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Wölkchen123
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Re: Essen ablehnen, Alternativen anbieten?
Das mit dem Brokkoli hatten wir hier ganz genauso! (Wahrscheinlich sollte ich jetzt einfach die kurze Zeit noch genießen, in der meine Tochter noch so gern und viel Gemüse isst.) Aber schön zu lesen dass es vielen hier ähnlich geht. Wir kochen noch recht oft Dinge, die alle mögen, was dann ziemlich oft auf ca.3 verschiedene Gerichte hinausläuft
Oder es gibt auch irgendeine unkomplizierte Alternative.
Liebe Grüße vom Wölkchen mit Sohn *04/12 und Tochter *10/14
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amandaH
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Re: Essen ablehnen, Alternativen anbieten?
Spannend, dass eure Kinder lieber "sortiertes" als gemischtes Essen mögen - hier ist es andersrum: Sobald ein Klecks Sauce, Hummus, Dip, veganer Käse (letzte Zuflucht: Apfelmus) o.ä. drauf ist, sobald die Konsistenz der Brokkoli-Oberfläche nicht mehr zu spüren ist, sobald etwas eintopfähnlich ist, wird es viel lieber gegessen als die zu Anfang übliche puristische Fingerfoodvariante.
Aber wir machen es hier eher so, dass wir zunächst abwarten, ob er es wirklich nicht probieren will. Oft schiebt er etwas erst weg und sagt "Brot" oder "Müsli", aber wenn er nach 10 Minuten beobachten feststellt, dass wir es ganz lecker finden, ist er es auch. Manchmal isst er auch erst "Tofu" (was auch immer die Proteineinlage ist, für ihn immer "Tofu") raus, wartet dann 10 Minuten und isst schliesslich auch den Rest.
Und ein weiterer Trick: Sein bester Kumpel Findus sitzt mit am Tisch und darf auch alles "probieren". Wenn Findus etwas mag, ist er auch viel geneigter, es zu probieren und lecker zu finden. Weiss nicht, ob das für euch schon unter "Kind veräppeln" fällt, aber es funktioniert ohne Druck und Überredung.
Ach ja, und wenn er sehr, sehr müde ist, isst er tatsächlich nichts mehr selbst aber lässt sich füttern. Er sagt sogar "mehr", nimmt die Gabel aber nicht mehr selbst in die Hand.
Wenn er wirklich mal kaum etwas von unserem Essen essen will, bekommt er nichts extra, aber wir achten dann darauf, dass es bei der nächsten (Zwischen-)Mahlzeit etwas gibt, das er auf jeden Fall mag.
Aber wir machen es hier eher so, dass wir zunächst abwarten, ob er es wirklich nicht probieren will. Oft schiebt er etwas erst weg und sagt "Brot" oder "Müsli", aber wenn er nach 10 Minuten beobachten feststellt, dass wir es ganz lecker finden, ist er es auch. Manchmal isst er auch erst "Tofu" (was auch immer die Proteineinlage ist, für ihn immer "Tofu") raus, wartet dann 10 Minuten und isst schliesslich auch den Rest.
Und ein weiterer Trick: Sein bester Kumpel Findus sitzt mit am Tisch und darf auch alles "probieren". Wenn Findus etwas mag, ist er auch viel geneigter, es zu probieren und lecker zu finden. Weiss nicht, ob das für euch schon unter "Kind veräppeln" fällt, aber es funktioniert ohne Druck und Überredung.
Ach ja, und wenn er sehr, sehr müde ist, isst er tatsächlich nichts mehr selbst aber lässt sich füttern. Er sagt sogar "mehr", nimmt die Gabel aber nicht mehr selbst in die Hand.
Wenn er wirklich mal kaum etwas von unserem Essen essen will, bekommt er nichts extra, aber wir achten dann darauf, dass es bei der nächsten (Zwischen-)Mahlzeit etwas gibt, das er auf jeden Fall mag.
mit Zappelfrosch (*04/2014) und Milchwutz (*10/2016)
- kleinePrinzessin
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Re: Essen ablehnen, Alternativen anbieten?
Ich habe irgendwann mal gelesen, die Verantwortung der Eltern ist, gesundes und abwechslungsreiches Essen zur Verfügung zu stellen und zu bestimmen, wann und wie gegessen wird (also zum Beispiel, nicht vorm Fernseher und dauernd zwischendurch, sondern alle zusammen am Tisch oder was auch immer). Die Verantwortung des Kindes ist, zu entscheiden, was und wieviel es isst, und zwar völlig unkommentiert (also nicht: iss doch noch mehr davon, bist du wirklich schon satt, nicht so viel Nudeln, probier doch mal...).
Fand ich super und daran halten wir uns bis jetzt auch, wobei ich es wirklich nicht immer leicht finde, mich zurückzuhalten, wenn es mal Tage gibt, wo nur die Nudeln gegessen werden. Allerdings entspannt es die Ess-Situation wirklich, wenn man das Auf-die-Zunge-Beißen mal verinnerlicht hat
Dass Kinder die Sachen nicht so gerne gemischt essen, habe ich auch schon öfters gehört, ist bei uns auch manchmal so. Ich habe bei uns das Gefühl, dass es besser funktioniert, wenn ich meinen Sohn mit kochen lasse und dann am Tisch nochmal zeige und erkläre, was die einzelnen Bestandteile sind. Und wenn ich mich dann wirklich nicht mehr einmische, wenn nur die Karotten oder Kartoffeln oder Dinkelstücke aus dem Eintopf gegessen werden. Manchmal hat er nämlich auch eine eigene Reihenfolge und isst die Sachen trotz gemischten Essens nacheinander, und wenn man interveniert, hat er keine Lust mehr, das konnten wir schon bei meiner Schwiegermutter beobachten, die in dieser Hinsicht unbelehrbar ist.
Zu dem Ansatz gehört allerdings auch, dass ich mich nicht verbiege und (im Rahmen) auch koche, worauf ich Lust habe und mich nicht an einen vermeintlichen Kindergeschmack anpasse, d.h. ich mische zum Beispiel die Nudeln immer schon mit der Soße im Topf, und wenn er die Zucchinistücke darin nicht mag, kann er sie auf dem Teller lassen.
Wenn ich etwas koche, was wirklich "heikel" ist, zum Beispiel Curry, dann dünste ich meist im Dampfgarer etwas Gemüse dazu und biete es als "Beilage" mit noch etwas einigermaßen Nahrhaftem an, so dass es mir egal ist, wenn er nur die beiden Sachen isst.
Ich versuche allerdings schon immer, die Alternativen nicht zuuuu verlockend und einfach zu gestalten, also vielleicht nicht unbedingt das Lieblingsobst oder Nudeln pur anzubieten.
Zum Probieren lade ich ihn höchstens mal kurz ein, mehr nicht. Ich finde es absolut legitim, Nahrungsmittel auch aufgrund ihres Aussehens, angenommener Konsistenz o.ä. abzulehnen. Ich sage dann immer, okay, heute keine Olive, vielleicht nächstes Mal, und biete auch immer wieder an, selbst wenn er probiert und ausspuckt. Manchmal klappt es dann beim 20. Mal plötzlich ohne ersichtlichen Grund. Wir hatten auch schon regelrechte Lebensmittel-Phasen, wo ein paar Monate Möhren total in sind und dann wieder links liegengelassen werden. Er wird schon wissen, warum.
Puh, ist ein kleiner Roman geworden. Danke fürs Lesen, wer bis hierhin gekommen ist.
Fand ich super und daran halten wir uns bis jetzt auch, wobei ich es wirklich nicht immer leicht finde, mich zurückzuhalten, wenn es mal Tage gibt, wo nur die Nudeln gegessen werden. Allerdings entspannt es die Ess-Situation wirklich, wenn man das Auf-die-Zunge-Beißen mal verinnerlicht hat
Dass Kinder die Sachen nicht so gerne gemischt essen, habe ich auch schon öfters gehört, ist bei uns auch manchmal so. Ich habe bei uns das Gefühl, dass es besser funktioniert, wenn ich meinen Sohn mit kochen lasse und dann am Tisch nochmal zeige und erkläre, was die einzelnen Bestandteile sind. Und wenn ich mich dann wirklich nicht mehr einmische, wenn nur die Karotten oder Kartoffeln oder Dinkelstücke aus dem Eintopf gegessen werden. Manchmal hat er nämlich auch eine eigene Reihenfolge und isst die Sachen trotz gemischten Essens nacheinander, und wenn man interveniert, hat er keine Lust mehr, das konnten wir schon bei meiner Schwiegermutter beobachten, die in dieser Hinsicht unbelehrbar ist.
Zu dem Ansatz gehört allerdings auch, dass ich mich nicht verbiege und (im Rahmen) auch koche, worauf ich Lust habe und mich nicht an einen vermeintlichen Kindergeschmack anpasse, d.h. ich mische zum Beispiel die Nudeln immer schon mit der Soße im Topf, und wenn er die Zucchinistücke darin nicht mag, kann er sie auf dem Teller lassen.
Wenn ich etwas koche, was wirklich "heikel" ist, zum Beispiel Curry, dann dünste ich meist im Dampfgarer etwas Gemüse dazu und biete es als "Beilage" mit noch etwas einigermaßen Nahrhaftem an, so dass es mir egal ist, wenn er nur die beiden Sachen isst.
Ich versuche allerdings schon immer, die Alternativen nicht zuuuu verlockend und einfach zu gestalten, also vielleicht nicht unbedingt das Lieblingsobst oder Nudeln pur anzubieten.
Zum Probieren lade ich ihn höchstens mal kurz ein, mehr nicht. Ich finde es absolut legitim, Nahrungsmittel auch aufgrund ihres Aussehens, angenommener Konsistenz o.ä. abzulehnen. Ich sage dann immer, okay, heute keine Olive, vielleicht nächstes Mal, und biete auch immer wieder an, selbst wenn er probiert und ausspuckt. Manchmal klappt es dann beim 20. Mal plötzlich ohne ersichtlichen Grund. Wir hatten auch schon regelrechte Lebensmittel-Phasen, wo ein paar Monate Möhren total in sind und dann wieder links liegengelassen werden. Er wird schon wissen, warum.
Puh, ist ein kleiner Roman geworden. Danke fürs Lesen, wer bis hierhin gekommen ist.
mit kleinem Gespenst (*Okt. 2013), Langzeitstillkind und ehemaliger emei-Liebhaber
und mit kleinem Punkt im Bauch (ET Mai 2018)
und mit kleinem Punkt im Bauch (ET Mai 2018)
- böär
- schreibt ganz schön oft
- Beiträge: 142
- Registriert: 19.03.2014, 16:34
Re: Essen ablehnen, Alternativen anbieten?
Vielen Dank für die vielen Berichte. Es entspannt mich, zu lesen wie ihr das handhabt und dass ich doch nicht "alles falsch" mache ;
Zu lesen, dass man auch nicht fragen "soll" ob das Kind wirklich schon satt ist, habe ich direkt mal an den Werten Herrn Papa weitergegeben. Der fragt nämlich gerne im 1 Minuten Takt "bist du wirklich schon satt?" "Willst du noch XYZ" "es gibt dann aber nichts mehr"... auf mich hört er aber nicht so. Jetzt kam es glaube ich bei ihm an
Zu lesen, dass man auch nicht fragen "soll" ob das Kind wirklich schon satt ist, habe ich direkt mal an den Werten Herrn Papa weitergegeben. Der fragt nämlich gerne im 1 Minuten Takt "bist du wirklich schon satt?" "Willst du noch XYZ" "es gibt dann aber nichts mehr"... auf mich hört er aber nicht so. Jetzt kam es glaube ich bei ihm an
Meine großen Wunder
-Herbstbüblein 1.9.13-
-Faschingsbüblein 7.2.16-
-Herbstbüblein 1.9.13-
-Faschingsbüblein 7.2.16-
- merkaeserka
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 17.12.2013, 12:45
- Wohnort: Saarland
Re: Essen ablehnen, Alternativen anbieten?
Was ist an Kohlenhydrate denn schlecht, also zumindest die Vollkornvariante ist zumindest richtig gut für Kinder. Bei uns hilft übrigens immer Rohkost, so isst die Große ziemlich viel Gemüse, das sie gekocht nicht isst.
Wintermama '87 mit Herbstkind 09/10 und Frühlingsbaby 05/14 *08/17