Floor bed Erfahrungen?!

Wiege oder Familienbett? Allein oder zusammen? Wie schlafen wir alle am besten?

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olgaga
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Re: Floor bed Erfahrungen?!

Beitrag von olgaga »

Oh, 2,5 Monate?
Dafür ist das floorbed definitiv nicht gedacht, da kann das Kind ja schlecht selbständig reinkrabbeln [emoji1]
Aber wenn das jetzt so für euch gepasst hat, ok...


...tapatalking...
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...mit 3 Kids (04/08, 05/13, 10/15)


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Re: Floor bed Erfahrungen?!

Beitrag von Lösche Benutzer 21740 »

Ja dafür war es definitiv nicht gedacht. Er schläftjetzt aber bereits eine Woche drin und es gefällt ihm gut. Vorteil für uns ist ganz klar, dass wir uns auf einer eigene Matratze einfach daneben legen können, um ihn in den Schlaf zu begleiten. Das scheint jetzt also erstmal die für uns passende Lösung zu sein. Aber das ist ja nicht in Stein gemeißelt und Veränderungen sind jederzeit möglich :)
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blueberry
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Re: Floor bed Erfahrungen?!

Beitrag von blueberry »

Ich muss da jetzt mal blöd fragen: ist ein floor bed bei einem solchen Winzling nicht evtl. potentiell gefährlich :oops: ? Weil das mobiler werdende Baby da samt Schlafsack doch vielleicht irgendwann ungünstig zu liegen kommen kann, wenn es runterkullert oder teilweise (z.B Kopf voran) runterrutscht? Wie dünn ist denn da die Matratze und wie verhindert man das runterrollern/mit dem Gesicht in irgendeine Spalte/Polsterkante rutschen?
sammie5 hat geschrieben:Vorteil für uns ist ganz klar, dass wir uns auf einer eigene Matratze einfach daneben legen können, um ihn in den Schlaf zu begleiten.
Gut zu wissen jedenfalls, dass immer jemand beim Baby liegt :) - im ersten Lebensjahr sollten Babys ja auf jeden Fall mit einem Elternteil im selben Zimmer schlafen, schon allein um das SIDS-Risiko zu mindern.
sammie5 hat geschrieben:So kleines Update von heute nach. Der Junior wollte nicht mehr in unser Schlafzimmer, wo sein Beistellbett steht (ohrenbetäubendes Geschrei). Sobald wir in sein Zimmer gingen, wo er immer gewickelt wird und sein Bett steht: Ruhe ab dem Türrahmen... Naja deshalb kurzerhand das Bett abgebaut, Matratze auf den Boden, Kind drauf.. .eingeschlafen. Ich saß dann mit Mann im Wohnzimmer und dachte mir nur, dass das jetzt nicht wahr sein kann.
Wow :o - meine Kinder hatten in diesem Alter wirklich keinerlei Raumpräferenz whatsoever - es sei denn, der Geruch war irgendwie komisch oder im einen Raum war es kalt und dunkel und im anderen angenehm temperiert und hell - oder sonstwas für ein Baby schon Unterscheidbares (das hohe Fiepen von älteren Bildschirmen z.B. finden Babys ja manchmal total unangenehm, obwohl wir Erwachsenen das ab 35 oder so gar nicht mehr hören können). Sonst war für meine soooo Winzigen immer dort der beste Raum, wo ich war :lol:

LG, blueberry
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Re: Floor bed Erfahrungen?!

Beitrag von Lösche Benutzer 21740 »

Hallo blueberry,

danke für deine Antwort und deine Anregungen. Aktuell ist es so mit der Hebamme besprochen und abgesegnet. Der Junior dreht sich noch nicht und liegt wirklich die ganze Nacht auf dem Rücken und die Arme nach oben. Ich habe es aber schon mit meinem Mann besprochen. Sobald er sich drehen kann, legen wir 2 Iosmatten nebeneinander und mittig die Matratze drauf. Sollte er dann runter fallen, sind das 5 cm auf eine Isomatte, das sollte nicht schmerzhafter sein, als gegen die Holzgitter im Gitterbett zu rollen. Alle Kissen die jetzt noch um die Matratze rum sind (als Absicherung gegen die Wand), nehmen wir dann weg.

Im Moment liegen wir nur bei ihm, wenn wir ihn in den Schlaf begleiten, oder wenn er schlecht schläft. Mir ist bewusst, dass das Alleine-Schlafen ein Risikofaktor für SIDS ist. Allerdings halten wir alles andere ein (Nichtraucher, 16-19°C, Schlafsack, keine Kissen oder Kuscheltiere usw.). Da es nur ein Faktor ist, nehmen wir den in Kauf, da er ja besser schläft. Ich denke, auch beim Familienbett (bitte niemand soll sich angegriffen fühlen! Darf jeder so halten, wie er möchte), wird auch der Faktor, dass das Kind in einem eigenen Bett im Schlafzimmer der Eltern schlafen soll, ignoriert. Deshalb denke ich, dass wir alles dafür tun, dass es ihm gut geht.

Er ist auch sehr gerne in dem Raum, in dem wir sind, er schläft aber trotzdem besser in seinem Zimmer. Gestern schaffte er 9 Stunden am Stück (das erste Mal). Wenn wir merken, dass er unruhig wird und Nähe sucht, nehmen wir ihn mit zu uns rüber. Das war heute morgen um 5 Uhr auch so. Dann ist es eben so. Ich gewöhne mich auch erst langsam an den Gedanken, dass er nicht mehr ganz so nah bei mir ist... aber gut. Ich akzeptiere es. So passt es für uns.

Liebe Grüße
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jiu21
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Re: Floor bed Erfahrungen?!

Beitrag von jiu21 »

sammie5 hat geschrieben: Er ist auch sehr gerne in dem Raum, in dem wir sind, er schläft aber trotzdem besser in seinem Zimmer. Gestern schaffte er 9 Stunden am Stück (das erste Mal).
Du hast auf jeden Fall Recht damit, dass jeder Familie für sich schauen muss, welche Schlafsituation am besten passt. Das lässt sich nie verallgemeinern. Zu dem o.g möchte ich dir trotzdem kurz etwas schreiben, ich hoffe es kommt nicht "oberlehrerhaft" rüber ;)

Ich kann total verstehen dass man sich freut wenn das Baby nachts lange schläft und Durchschlafen ist ja auch überall DAS Thema :roll:. Dein Baby ist ja aber wirklich noch ganz klein. Es ist ganz normal wenn es nachts noch (mehrmals) stillen möchte / deine Nähe sucht. Das ist einfach ein natürliches Verhalten und gesund. So überprüft es immer ob noch alles in Ordnung ist und nimmt durch das Stillen noch zusätzliche Kalorien auf. Natürlich gibt es Kinder die sehr früh beginnen lange am Stück zu schlafen. In dem Alter aber ist es nicht nötig und auch nicht sinnvoll dass ein Baby das "schafft". Wenn dein Baby bei euch im Zimmer unruhiger (wobei ich jetzt auch nicht weiß was das bei euch konkret heißt) schläft, ist das für das Kind selbst nichts Schlimmes.

Letztendlich muss es aber natürlich bei euch für alle passen, ich wollte dir nur sagen dass "Durchschlafen" bzw "möglichst lange schlafen" bei so kleinen Babys überhaupt nicht sein muss. Denen geht es damit viel besser als den Eltern :D
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Re: Floor bed Erfahrungen?!

Beitrag von Lösche Benutzer 21740 »

Du hast natürlich vollkommen recht und ich lege auch keinen Wert darauf, dass er so lange schläft. Mir ist es fast lieber, wenn er seine 4-Stunden-Rhythmus beibehält. Gestern war er wohl etwas kaputt vom durchgestandenen Schub.
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Re: Floor bed Erfahrungen?!

Beitrag von Krümelmonster0707 »

Unsere Kinder schliefen jeweils auch im eigenen Zimmer besser. Der Große konnte sogar nur auf dem Bauch schlafen (auch in unserem Zimmer). Auch da mussten wir uns über die SIDS- Empfehlungen hinwegsetzen. Wenn es für Euch passt finde ich das ok.

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blueberry
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Re: Floor bed Erfahrungen?!

Beitrag von blueberry »

Hallo sammie5,

ich will jetzt den Thread hier gar nicht so vom Ursprungsthema abbringen, aber es ging ja um die Frage des Schlafarrangements, darum:
sammie5 hat geschrieben:Mir ist bewusst, dass das Alleine-Schlafen ein Risikofaktor für SIDS ist. Allerdings halten wir alles andere ein (Nichtraucher, 16-19°C, Schlafsack, keine Kissen oder Kuscheltiere usw.). Da es nur ein Faktor ist, nehmen wir den in Kauf, da er ja besser schläft. Ich denke, auch beim Familienbett (bitte niemand soll sich angegriffen fühlen! Darf jeder so halten, wie er möchte), wird auch der Faktor, dass das Kind in einem eigenen Bett im Schlafzimmer der Eltern schlafen soll, ignoriert. Deshalb denke ich, dass wir alles dafür tun, dass es ihm gut geht.
[Allem voran: SIDS ist ja nun Gott sei Dank kein Massenphänomen und immer, wenn man das Thema bespricht, sollte klar sein, dass wir hier natürlich über Einzelfälle sprechen. Da diese aber eben für jeden Betroffenen so tragisch sind, ist es natürlich wichtig, dass darüber gesprochen und geforscht wird. Ich will trotzdem nicht so wirken, als ob ich Panik machen möchte :oops: - das ist mir wichtig zu betonen.]

-----------------------------------
Ich weiß, dass es in offiziellen Empfehlungen immer wieder so klingt, als sei es per se ein Risikofaktor mit seinem Baby das Bett zu teilen. Das stimmt aber nicht!

Wenn Kriterien sicheren Co-Sleepings erfüllt werden (Link weiter unten) und KEINE weiteren Risikofaktoren auf die Betreuungsperson zutreffen (die Person also wirklich die Mutter und nicht der Babysitter ist, die Schlafumgebung sicher gestaltet wurde, die Mutter stillt, kein neben dem Baby liegendes Elternteil raucht, alkoholisiert ist/unter Drogeneinfluss steht o.ä. und das Baby gewohnheitsmäßig im Familienbett schläft - und nicht nur ausnahmsweise), dann ist Bed-Sharing KEIN Risikofaktor für SIDS :D . Im Gegenteil lässt sich ab spätestens dem Alter von drei Monaten sogar ein protektiver Effekt des Elternbetts feststellen. Bis zum Alter von drei Monaten ist es neutral zu "Kind im Elternzimmer im eigenen Bett", wohingegen "Baby im eigenen Zimmer" das Risiko erhöht.

Dass dennoch die Empfehlung meistens schlicht lautet "im ersten Jahr eigenes Bett, auf jeden Fall aber im Elternzimmer" hat zwei Gründe (von Erziehungsidealen wie "Erziehung zu früher Selbständigkeit" o.ä. mal ganz abgesehen, die da sicherlich auch lange Zeit mitgeschwungen haben dürften):

Zum einen ist es der schlecht differenzierenden älteren Forschung geschuldet (früher zählte man alles zu Co-Sleeping, wo ein schlafendes Baby und ein Erwachsener irgendwie irgendwo zusammen eingeschlafen waren - und sei es der angetrunkene Babysitter mit dem Baby auf einem Sessel - ohne weitere Risikofaktoren wie Schlafumgebung, Rauchen etc. gesondert zu betrachten).

Zum anderen ist es ein Kompromiss, den man der besseren Kommunizierbarkeit der Regeln halber eingeht. Zu viel "wenn Sie..., dann sollten Sie ...; wenn sie hingegen..., dann sollten Sie lieber..." ist der Prägnanz von allgemeingültigen Empfehlungen abträglich und birgt zu viele Fehlerquellen (zumal z.B. erstaunlich viele Babyeltern rauchen und dies vielleicht nicht offen zugeben würden).

Also trifft man sich in der Mitte:

Man verliert bei "eigenes Bett im Elternzimmer" zwar den protektiven Effekt der elterlichen Bewegungen auf die Erweckbarkeit des Babys (wenn sich die Eltern bewegen, bewegt sich auch das Baby, wenn beide auf der gleichen Schlafunterlage liegen), aber man behält den protektiven Effekt der elterlichen Atem- und Schlafgeräusche, die verhindern, dass das Baby zu weit in den Tiefschlaf gerät und schwerer zu erwecken ist.
Flacher Schlaf und leichtere Erweckbarkeit sind aus Sicht der SIDS-Vorbeugung erwünschtes Babyverhalten!

Nebenthema: Auch gestillte Babys schlafen "flacher" und wachen statistisch gesehen häufiger auf als flaschengefütterte (wenn nicht gestillt wird, kann man diesen Effekt bei der Verwendung von Schnullern beobachten, weshalb dann auch der Schnullernutzung zum Einschlafen ein SIDS-protektiver Effekt zuerkannt wird), wohingegen "Aufstehen und in ein anderes Zimmer gehen müssen um das Baby nachts zu stillen" die Wahrscheinlichkeit, dass im ersten Lebensjahr erfolgreich gestillt wird, eben wiederum senkt (was auch wieder Einfluss auf die Infektanfälligkeit des Kindes hat, die ebenfalls das SIDS-Risiko erhöht...).
sammie5 hat geschrieben:Er ist auch sehr gerne in dem Raum, in dem wir sind, er schläft aber trotzdem besser in seinem Zimmer. Gestern schaffte er 9 Stunden am Stück (das erste Mal).
Krümelmonster0707 hat geschrieben:Unsere Kinder schliefen jeweils auch im eigenen Zimmer besser.
Ja, das sind keine Sonderfälle, sondern das lässt sich allgemein statistisch so nachweisen. Alleinschlafen von Babys führt durchaus bei vielen zu tieferem Schlaf und längeren Schlafphasen. Aber - auch wenn es unlogisch klingt :oops: - genau das gilt es eigentlich zu vermeiden in dem zarten Alter (also unter einem Jahr - mindestens aber im ersten halben Jahr).

Das hat nicht nur mit SIDS zu tun sondern auch mit der im ersten Jahr sprunghaften Gehirnentwicklung, für die Menschenbabys (als ja sehr unreif geborene Wesen: aufrechter Gang + großes Gehirn bedingen das) rund um die Uhr Nachschub an Nahrung brauchen. Und zum Leidwesen heutiger Eltern sorgt das evolutionär gesehen eigentlich sinnvolle und elternorientiert gedachte "Baby stillt lieber nachts ausgiebig als tagsüber - denn da lagern Nomaden und haben die Ruhe dafür" nun auch noch dafür, dass Babys zum Stillen die Nacht bevorzugen (da wird auch das meiste Prolaktin ausgeschüttet und die Milchbildung am meisten angeregt).
Babys im Nahbereich der Mutter (das kann auch das Gitterbettchen oder die Matratze neben Mamas Bett sein - aber nicht drei Meter weg am anderen Schlafzimmerende) werden nachts häufiger gestillt als Babys, die nachts nicht im Nahbereich der Mutter sind.

Klingt jetzt alles nicht sonderlich attraktiv, das räume ich ein :lol: . Aber das "im Nahbereich der Mutter Schlafen" bringt versöhnlicherweise wenigstens mit sich, dass die Schlafphasen von stillender Mutter und Baby sich synchronisieren, so dass die Mutter fast nie mitten aus dem Tiefschlaf geweckt wird, da sie ebenfalls leichter schläft, wenn das Baby leichter schläft und sich der nächsten Stillzeit nähert. Da man schon auf das erste Schmatzen und Suchen reagieren kann, wird das Baby zudem auch nicht so wach als wenn es sich lautstark bemerkbar machen müsste, so dass alle leichter weiterschlafen. Die Stillhormone tun ihr übriges, da sie das Wiedereinschlafen erleichtern.

Das bewahrt ganz sicher nicht vor einer Menge von "argh!"-Nächten, bis das Baby um den zweiten Geburtstag herum dann dauerhaft zum Durchschläfer wird :roll: :? :lol: *seufz*, aber ich hab mich immer damit getröstet, dass die Natur es nunmal so eingerichtet hat und unsere Babys nichts dafür können, dass wir nicht mehr leben wie in der Steinzeit, in der Babybedürfnisse und Elternalltag einfach noch besser zusammenpassten.

Eigentlich ist das ganze Thema einen Extra-Thread wert, merk ich :oops: . Ich mach hier mal Schluss und lasse nur noch paar Links da:

Zu sicherer Schlafumgebung beim Co-Sleeping:

Info-Artikel der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur sicheren Schlafumgebung (die Kriterien für sicheres Co-Sleeping sind hier gut zusammengestellt, auch wenn ich mit anderen Empfehlungen der BZgA zu Babythemen nicht immer konform gehe :wink: )

Zum Thema SIDS-Risiko im Familienbett und zur nächtlichen Nahrungsaufnahme/evolutionär sinnvollen Schlafverhalten von Säuglingen zwei Artikel von Renz-Polster, die das gut (und vor allem im Vergleich zu vielem anderen auf deutsch) zusammenfassen:
Neues zum plötzlichen Kindstod

Schlafprobleme aus Sicht der Evolution

-------------------------------
Um es abschließend nochmal zu sagen: das SIDS-Risiko bewegt sich heutzutage ja im niedrigen Promille-Bereich (nicht Prozent!). Das ist hier also alles nicht als Panikmache oder Vorwürfe oder "man muss unbedingt A und darf keinesfalls B" oder ähnliches gedacht. Aber ich lese immer wieder so viel (verständliche!) Begeisterung aus Berichten von Eltern heraus, die erzählen, dass ihre zwei, drei, vier, ... zehn, elf Monate alten Babys im eigenen Zimmer so viel besser/länger/tiefer schlafen und man sie deshalb dauerhaft ausquartiert habe, dass es mir immer wieder Bauchschmerzen macht. Im normalen Leben verkneife ich mir das "Naja, aber..." normalerweise völlig (es sei denn, es geht um Schlaflernprogramme - da sag ich schon eher was!), aber hier im Forum hab ich mich jetzt mal getraut.

Gerade auch weil ich weiß, dass immer wieder Eltern denken, dass sie mit ihrem Familienbett ein erhöhtes SIDS-Risiko eingehen würden - nur weil sich die Erkenntnisse pro Familienbett in offiziellen Empfehlungen oft (aus verständlichen Gründen) nicht 1:1 niederschlagen.

LG, blueberry
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Re: Floor bed Erfahrungen?!

Beitrag von olgaga »

Hach, blueberry, magst nicht den Schlafvortrag bei uns im Stillcafé halten? [emoji56][emoji5][emoji1360]


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Re: Floor bed Erfahrungen?!

Beitrag von Boo »

Ein toller Beitrag blueberry! [emoji4]
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