Welche Matratze für großes Kinderbett

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SophiesWelt
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Re: Welche Matratze für großes Kinderbett

Beitrag von SophiesWelt »

Wir haben einmal eine Öko-Jugendmatratze von Dormiente (ich glaube "Felix"?) mit Naturlatex/Kokos/Naturlatex und die ist fast so dick wie "normale" Matratzen. Dann haben wir noch eine von Waschbär mit Kokos/Naturlatex, die finde ich fast zu dünn und zu hart aber die Kleine schläft trotzdem gut drauf.
Preis lag allerdings bei beiden um die 350 Euro. Wenn man bedenkt, dass sie mindestens die nächsten 5-8 Jahre fast jeden Tag darauf schlafen werden, find ich das nicht so schlimm…

Als Nässeschutz haben wir eine wasserdichte Matratzenauflage, mit Schwitzen gab es noch nie Probleme...
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Jamelek
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Re: Welche Matratze für großes Kinderbett

Beitrag von Jamelek »

Ich mag das hier mal hochholen, weil mehrere von der Malie Benjamin schrieben. Die habe ich damals dann auch gekauft.
Gestern pullert leider die Nachbarstochter auf das gute Stück, also den Bezug abgemacht und ab in die Waschmaschine. War noch sehr erfreut, dass der bei 60 Grad wachbar ist.

Tja, was soll ich sagen, heute ist endlich trocken und ich mag ihn wieder raufziehen (habe nur das obere Teil gewaschen). Richtig doll eingelaufen, also bestimmt 10 cm schmaler, da geht gar nichts mehr.

Hatte das auch jemande von euch? Habt ihr den Bezug schonmal gewaschen?
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jali
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Re: Welche Matratze für großes Kinderbett

Beitrag von jali »

Jamelek hat geschrieben:Ich mag das hier mal hochholen, weil mehrere von der Malie Benjamin schrieben. Die habe ich damals dann auch gekauft.
Gestern pullert leider die Nachbarstochter auf das gute Stück, also den Bezug abgemacht und ab in die Waschmaschine. War noch sehr erfreut, dass der bei 60 Grad wachbar ist.

Tja, was soll ich sagen, heute ist endlich trocken und ich mag ihn wieder raufziehen (habe nur das obere Teil gewaschen). Richtig doll eingelaufen, also bestimmt 10 cm schmaler, da geht gar nichts mehr.

Hatte das auch jemande von euch? Habt ihr den Bezug schonmal gewaschen?
Ich weiß nur, dass es bei den mali Matratzen für erwachsene wirklich auch ein Kraftakt war, sie wieder zu beziehen. Aber irgendwie habe ich es geschafft sie in den Bezug zu quetschen. Den Bezug bei der Benjamin habe ich allerdings noch nicht gewaschen.
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Luzia
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Re: Welche Matratze für großes Kinderbett

Beitrag von Luzia »

Ich hänge mich hier mal an, weil ich mich vor Kurzem auch mit dem Thema Matratze fürs Kinderbett beschäftigt hatte.
Viele Kinder- und Jugendmatratzen gehen nur bis 50kg, ich habe darauf geachtet, dass sie bis 100kg einsetzbar ist, denn viele Jugendliche haben ja doch ruckzuck die 50kg-Marke erreicht.
Als Nässeschutz nehmen eine wasserdichte Matratzenauflage. Schwitzen dürfte sich im Kinderbett in Grenzen halten. Wenn die Kinder ins wegen Kinderbesuch ebenfalls nässegeschützte Elternbett krabbeln, wird's halt schnell warm. *schwitz*
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Kerstin
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Re: Welche Matratze für großes Kinderbett

Beitrag von Kerstin »

Ne 100 kg Matratze brauche ich nicht Mal für mich selber! Würde ich also nie für ein Kind kaufen.

Lieber dann die Matratze auswechseln, macht man ja für sich selber auch nach ein paar Jahren.
Liebe Grüße Kerstin


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Re: Welche Matratze für großes Kinderbett

Beitrag von Luzia »

Für die 100kg hatte ich mich deshalb entschieden, weil ich einfach denke, dass eine 50kg-Matratze schneller durchliegt, vor allem wenn ein Jugendlicher tatsächlich schon an der 50kg-Grenze kratzt. Hin und wieder liegt auch mal die Mama mit im Bett. :wink: Und ich möchte auch die Möglichkeit haben, das Kinderbett notfalls als Gästebett nutzen zu können, während die Kinder während der Besuchstage ein Familienbett-Revial erleben können. Keiner unserer Übernachtungsgäste wiegt weniger als 50kg. Wäre schade, wenn die unseren Kindern eine Kuhle ins Bett liegen, bloß weil wir kein separates Gästezimmer haben und nicht jeden auf der Isomatte schlafen lassen können und wollen.
jali
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Re: Welche Matratze für großes Kinderbett

Beitrag von jali »

Luzia hat geschrieben:Für die 100kg hatte ich mich deshalb entschieden, weil ich einfach denke, dass eine 50kg-Matratze schneller durchliegt, vor allem wenn ein Jugendlicher tatsächlich schon an der 50kg-Grenze kratzt. Hin und wieder liegt auch mal die Mama mit im Bett. :wink: Und ich möchte auch die Möglichkeit haben, das Kinderbett notfalls als Gästebett nutzen zu können, während die Kinder während der Besuchstage ein Familienbett-Revial erleben können. Keiner unserer Übernachtungsgäste wiegt weniger als 50kg. Wäre schade, wenn die unseren Kindern eine Kuhle ins Bett liegen, bloß weil wir kein separates Gästezimmer haben und nicht jeden auf der Isomatte schlafen lassen können und wollen.
Bei einem Jugendlichen finden ich das sehr verständlich. Für meine 2 und 5 jährigen Kinder, würde ich davon ausgehen, dass die Matratze für sie ebenso unbequem wäre, wie für mich die Matratze meines 25 kg schweren Freundes.
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FrauPferd
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Re: Welche Matratze für großes Kinderbett

Beitrag von FrauPferd »

Kerstin hat geschrieben:Ne 100 kg Matratze brauche ich nicht Mal für mich selber! Würde ich also nie für ein Kind kaufen.

Lieber dann die Matratze auswechseln, macht man ja für sich selber auch nach ein paar Jahren.
Aber im Familienbett schlafen die Kinder doch auch auf Matratzen für >50kg [emoji848]?
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Kerstin
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Re: Welche Matratze für großes Kinderbett

Beitrag von Kerstin »

Wenn man zu mehreren drauf liegt, ist das Gewicht höher. Hier geht es ja um reine Kinderbettmatratzen und da sollte man meiner Meinung nach keine für schwere Erwachsene nehmen. Mein Mann hat eine bis zu 100 kg, die ist für mich alleine unbequem.

Und Teenies wollen dann eh ein anderes Bett. Bei mir damals Matratze auf dem Boden, dann waren diese Futonsofas zum Aufklappen in und jetzt braucht man unbedingt ein Boxspringbett. Wer weiß schon, was in 10 Jahren ist.
Liebe Grüße Kerstin


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Re: Welche Matratze für großes Kinderbett

Beitrag von jali »

jali hat geschrieben:
Luzia hat geschrieben:Für die 100kg hatte ich mich deshalb entschieden, weil ich einfach denke, dass eine 50kg-Matratze schneller durchliegt, vor allem wenn ein Jugendlicher tatsächlich schon an der 50kg-Grenze kratzt. Hin und wieder liegt auch mal die Mama mit im Bett. :wink: Und ich möchte auch die Möglichkeit haben, das Kinderbett notfalls als Gästebett nutzen zu können, während die Kinder während der Besuchstage ein Familienbett-Revial erleben können. Keiner unserer Übernachtungsgäste wiegt weniger als 50kg. Wäre schade, wenn die unseren Kindern eine Kuhle ins Bett liegen, bloß weil wir kein separates Gästezimmer haben und nicht jeden auf der Isomatte schlafen lassen können und wollen.
Bei einem Jugendlichen finden ich das sehr verständlich. Für meine 2 und 5 jährigen Kinder, würde ich davon ausgehen, dass die Matratze für sie ebenso unbequem wäre, wie für mich die Matratze meines 25 kg schweren Freundes.
Schweren=schwereren (nur falls sich jemand Sorgen über das Gewicht meines Freundes gemacht hat...)
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