Re: Stillverwirrung, Einschlafen Abstillen???
Verfasst: 06.11.2015, 22:35
Hallo LiebeLotta! Was du da schreibst kommt mir sehr bekannt vor. Meine Familie ist zwar skeptisch bezüglich meiner "hippiemethoden" aber zum gluck weit weg. Aber mit meinen Mann hatte ich ganz ähnliche Probleme. Er hat mich alles machen lassen wie ich mochte, im nachhinein weis ich eher aus faulheit als aus zustimmung und nun wurde es mir auch noch zum Vorwurf a la: Na so lange du stillst wirst du eben immer wichtiger sein. [PERSEVERING FACE] das ja mich wirklich sauer gemacht. Denn es ist ja so dass man schon viel Zeit und Aufmerksamkeit investiert damit sich die kleinen wohl und geborgen fühlen. Stillen ist da eine Erleichterung klar, aber a) fliegt uns dadurch ja auch nicht alles zu b) ist s doch recht und billig dass wirs etwas einfacher haben, gerade wenn wir die hauptlast tragen. Hätte mein Mann von anfang an täglich eine gewisse Zeit mit dem kleinen verbracht wäre er auch daran gewöhnt diese Zeit ohne stillen zu überbrücken und alles wäre jetzt etwas einfacher. Auch die kitaeingewohnung zum Beispiel. Aber ich fürchte das ist einfach so dass andere betreuungspersonen es etwas härter haben, ja, je nach dem wie lange sie dich vorher im stich gelassen haben. [WINKING FACE] geh ich recht in der Annahme, dass du bei den drei Kindern deiner Schwester schon fleißig babysittimg betrieben hast? Vielleicht hast du da ja schon ein guthabenkonto [GRINNING FACE WITH SMILING EYES] na und ihr in erziehungsentscheidungen reingequatscht hast du ja sicher auch nicht. Gut, dass du dir konsequent freiraum schaffen willst. Den kannst du gut gebrauchen. Zur schlafsituation: Wir haben das babybett an umserem stehen und eine gitterseite abgemacht. So hat doch jeder seins, ohne kuschelbarriere. Ich wünsch dir ja, gute Besserung? Vielleicht hilft es wenn ich sage: Mit 11 Monaten war mein tiefpunkt, danach gehts bergauf [WINKING FACE] ist zwar sehr individuell aber manchmal hilft ein Ziel vor augen