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Re: Größe Familienbett (1,60 m zu klein?)

Verfasst: 08.10.2015, 16:47
von Meerhuhn
Wir haben auch die gleiche Bettgröße. Als er noch ganz klein war, war das vollkommen ausreichend. Er hat mal in der Mitte, mal an der Seite geschlafen, je nachdem welche Brust dran war. Inzwischen hat mein Freund ein Kinderbett gebaut, dass wir an unser Bett dranstellen werden. Da warte ich schon sehnsüchtig drauf, denn langsam wird es für uns doch etwas eng. Der kleine Mann liegt manchmal einfach sehr schräg oder mit weit ausgebreiteten Armen und da habe ich schnell keinen Platz mehr.
Außerdem hoffe ich, dass er sich zumindest für einen Teil der Nacht damit anfreunden kann nicht mehr unter Mamas Decke zu schlafen, sondern im Bettchen (ist ja trotzdem direkt neben mir). Mal schauen, ob das was wird :roll:
Aber ich würde auch sagen, lasst es auf euch zukommen. Zu Beginn wird es allemal reichen. Und du wirst definitiv leichter schlafen und dich weniger bewegen, sodass du keine Angst um dein Baby haben musst.

Re: Größe Familienbett (1,60 m zu klein?)

Verfasst: 08.10.2015, 20:42
von minikit
Wir haben ein 180 breites Bett und ich war froh um unser Beistellbett. Erstens als Rausfallschutz. Und dann ist Maxi gerne mal im Schlaf durch die Gegend gerollt, sobald sie sich drehen konnte. Baby zwischen uns ging nicht, da mein Mann sich im Schlaf schon mal rumwirft; ich hatte nach der Geburt auch mal seinen Ellenbogen im Rücken und sah mich so bestätigt.

Ganz ehrlich: Wenn es dir jetzt schon -eigentlich- zu eng ist, dann wird das mit Baby nicht besser. Klar, wenn man Ammenschlaf hat, bewegt man sich weniger. Es muss ja kein neues Bett sein, ein Babybalkon oder Beistellbett reicht ja erst mal (unser Fabimax das ganze erste Lebensjahr trotz sehr beweglichem Kind).

Wegen der Ausatemluft habe ich mal was gelesen, aber ich finde es nicht mehr :?

Re: Größe Familienbett (1,60 m zu klein?)

Verfasst: 08.10.2015, 21:00
von Elena
Wir hatten beim ersten Kind 1,60m plus Beistellbett. Das Kind hat zwar selten im Beistellbett geschlafen, aber es war trotzdem sooo praktisch als Rausfallschutz!

Beim zweiten Kind sind wir dann auf 2m umgestiegen. Plus Beistellbett. :mrgreen:

Re: Größe Familienbett (1,60 m zu klein?)

Verfasst: 09.10.2015, 10:41
von Lösche Benutzer 2872
Ich würde abwarten und dann nach Bedarf verändern.

Wir hatten alles mögliche von 1,40 mit, aber auch ohne Babybettchen daneben bis zum selbstgebauten Familienbett von 2,70m. Ich kann aber bestätigen das letzteres vor allem bei zwei Kindern zumindestens für die Mutter nicht unbedingt mehr Platz verspricht. Phasenweise lag ich eingekeilt zwischen den Kindern.

Derzeit haben wir 1,80 für zwei Erwachsene und Einjährigem Kind. Das passt gut. Bei mehr Kindern wird es dann allerdings unbequem, weil mein Mann dann nicht schlafen kann. Mama plus 3 Kinder klappt auch problemlos. Die Großen nutzen gerne die Gelegenheit wenn Papa Nachtschicht hat. Wobei der Zwerg dann nicht einschlafen will weil er es so spannend findet, dass die Geschwister da mit rumliegen. :lol:

Re: Größe Familienbett (1,60 m zu klein?)

Verfasst: 09.10.2015, 16:26
von Ismene
Vielen lieben Dank für die zahlreichen Erfahrungsberichte! Ich werde es dann wohl zunächst auf mich zukommen lassen und dann entscheiden, wenn das Kind da ist. Als Rausfallschutz wäre es auch eine Überlegung wert, denke ich, das Bettgestell wegzulassen und direkt mit dem Lattenrost auf dem Boden zu schlafen, so als preisgünstige Alternative. So eine Fallhöhe kann glaub ich keinen Schaden anrichten.

Danke an jede einzelne Berichtende! :)

Re: Größe Familienbett (1,60 m zu klein?)

Verfasst: 09.10.2015, 16:33
von schnitz
Wir haben den Rausfallschutz vom Schweden, der war nicht teuer.

Re: Größe Familienbett (1,60 m zu klein?)

Verfasst: 09.10.2015, 17:14
von Meerhuhn
Unser Rausfallschutz war (und ist es noch) eine Kommode direkt neben dem Bett auf meiner Seite. Nur jetzt wo der Kleine mobiler wird, reicht mir das nicht mehr. Deswegen (und wegen Platz) kommt jetzt das Beistellbett.

Re: Größe Familienbett (1,60 m zu klein?)

Verfasst: 09.10.2015, 20:22
von Christiane1981
Wir haben die klassischen 1,80x2m. Aber meinem Mann ist das herzlich egal, der hat seine Hälfte für sich. Wenn ich schlafen gehe, muss ich immer ein paar Arme oder Beine irgendwo hinschieben, dafür ist aber meine Decke schön angewärmt [SMILING FACE WITH SMILING EYES].

Uns ist praktischerweise das Bettgestell kurz nach der Geburt eingekracht, sodass wir derzeit auch einfach auf der Matratze auf dem Lattenrost schlafen. Alle paar Tage sollte man die Matratzen hochstellen, ansonsten ist das super. Aus ästhetischen Gründen werden wir uns demnächst allerdings von den Rosten trennen und japanische Matten unterlegen. Das sieht toll aus und ist auch nicht teurer. Bei der Gelegenheit wegen wie wahrscheinlich auf Futon umsteigen. Sieht hübscher aus und in der Mitte kann auch nichts mehr auseinander rutschen [WINKING FACE]

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Re: Größe Familienbett (1,60 m zu klein?)

Verfasst: 09.10.2015, 20:46
von tania
mein mann schlaeft gerne mit den kindern, ich gerne ohne. deshalb hab ich ein 90er bett und er und die beiden kinder ein 1,80er (natuerlich alles nebeneinander ;-)). mit baby ist der platz erst einmal wurscht, aber schon so ab nem halben jahr bin ich gerne mal weggerueckt, brauchte also mehr als 1,60m. das baby war bei uns immer zwischen uns, mein mann wollte auch neben dem baby schlafen ;-)

erst einmal nix bauen und anschaffen, das ergiebt sich dann schon.

Re: Größe Familienbett (1,60 m zu klein?)

Verfasst: 10.10.2015, 06:39
von Ainoha
Mir waren 1,60 cm auch von anfang an schon zu klein. Ich kann aber auch eingeengt nicht schlafen, mein Mann ist sehr platzraubend und mein Kleiner schlief von anfang an problemlos ohne Körperkontakt. Seit der Geburt hab ich allerdings einen leicten Schlaf, so dass ich sowieso nicht mehr neben meinem Mann schlafen kann, da der schnarcht. So durfte also das Bett bleiben, aber der Mann musste sich einen anderen Schlafplatz suchen. :P Ich bin also auch für abwarten wie es wird.

Seitdem der Kleine rollen kann, sind wir auch auf den Boden umgezogen. Aber ganz am Anfang war das hier noch kein problem.