Voll stillen = voll überfüttern?!

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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anni1110
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Re: Voll stillen = voll überfüttern?!

Beitrag von anni1110 »

Hallo.

Wir haben auch ein frühchen aus der 29.woche. grad hat er gestillt und nun pennt er. :mrgreen:

Das mit dem lungenödem etc habe ich noch nie gehört und auch wir haben es nach wenigen tagen nach entlassung zum vollstillen geschafft.
Und ich dachte auch erst, naja, den kh rhythmus wird er wohl erstmal beibehalten, aber pustekuchen. Stillen, stillen, stillen - seine hauptbeschäftigung im ersten jahr. 8) :D
die kinder sind viel zu früh ins leben gestartet, lagen wochenlang allein im inku/wärmebettchen - und dann, endlich bei mama. Endlich nähe, kuscheln, stillen, wärme.
Zur zunahme kann ich nix sagen, aber hier hat nie jemand was gesagt. Gewicht war mit vier monaten ähnlich wie bei euch. Falls es dich interessiert, schau ich mal nach.
hör auf deinen bauch.
Alles lieben.

Unser kleiner ist übrigens heute schon 2 jahre und 4 monate alt.
Liebe Grüße
anni mit Wintersohn (2006), Herbsttochter (2008) und Frühlingskämpfer (2013)
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Peppa
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Re: Voll stillen = voll überfüttern?!

Beitrag von Peppa »

Morgaine47 hat geschrieben:Ich bin kein Experte, aber ich könnte mir folgendes vorstellen: Eine starke Zunahme kann auf Wassereinlagerungen hinweisen - sprich ein Lungenödem auslösen. Aber es kann auch sein, dass ein Kind super gut zunimmt ohne Wasser einzulagern, was wahrscheinlich auch das normale ist und nur bei Frühchen besteht die Gefahr wegen der Wassereinlagerung. Der KiA hat ja wahrscheinlich mit einer Untersuchung besagte Wassereinlagerungen ausgeschlossen, aslo würde ich nach Bedarf stillen. Evtl. den KiA öfter aufs Kind schauen lassen.
Genau so. Da hat wohl die Beraterin oder wer auch immer ein Symptom mit der Ursache verwechselt. Wenn beim Kind keine schwerwiegende Herzerkrankung vorliegt (und das hättest du ja erwähnt), dann kann es quasi nie nur auf dem Wege der Nahrungsaufnahme zu einem Lungenödem kommen. Das ist möglich in der Klinik durch inadäquat hohe Infusionsmengen bei eingeschränkter Herzfunktion, bei einem vollgestillten herzgesunden Säugling deshalb die Stillmenge einzuschränken halte ich für gefährliches Unwissen dieser "Berater". Von wem kommt sowas denn? ??
Im übrigen haben wir bis fast 8 Monate hier 2stündlich gestillt (Frühchen aus der 34. Woche; -) ). Und abends oft auch alle halbe Stunde zum Clustern. Das ist nicht unnormal! Und proper wurde meiner auch kurz nach der Entlassung, die haben einfach Nachholbedarf ...jetzt ist er wieder eher schmal für sein Alter.
Darf ich fragen, wozu die abendliche Papaflasche dient?
Ein Frühchen nach einem langen KH-Aufenthalt stillen zu können ist eine ganz ganz große Leistung! !! Ich kann das nachvollziehen. Schade, dass dir (meiner unmassgeblichen Meinung nach) unnötige Ratschläge die Stillbeziehung schwer machen!



Lg Peppa + Wutz (6/13)
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Peppa
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Re: Voll stillen = voll überfüttern?!

Beitrag von Peppa »

Ich habe das mit Lungenödem und Stillen noch nie gehört. ..und ich habe reichlich Fachliteratur dazu.

Lg Peppa + Wutz (6/13)
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klimaforscherin
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Re: Voll stillen = voll überfüttern?!

Beitrag von klimaforscherin »

Morgaine47 hat geschrieben:Ich bin kein Experte, aber ich könnte mir folgendes vorstellen: Eine starke Zunahme kann auf Wassereinlagerungen hinweisen - sprich ein Lungenödem auslösen. Aber es kann auch sein, dass ein Kind super gut zunimmt ohne Wasser einzulagern, was wahrscheinlich auch das normale ist und nur bei Frühchen besteht die Gefahr wegen der Wassereinlagerung. Der KiA hat ja wahrscheinlich mit einer Untersuchung besagte Wassereinlagerungen ausgeschlossen, aslo würde ich nach Bedarf stillen. Evtl. den KiA öfter aufs Kind schauen lassen.
Das kann ich mir gut vorstellen. Damit wäre eine hohe Zunahme ein Indiz für ein Ödem. Grund dafür ist aber nicht das viele Stillen, sondern dass das Kind nicht gesund ist. Ein gesundes Kind würde entweder einfach Speck bilden, die Flüssigkeit über den Urin ausscheiden, Feststoffe über den Darm, es in Bewegungsenergie umsetzen aber keinesfalls in die Lunge einlagern!
Weniger Stillen würde ja eher zu einer Gedeihstörung führen. Ob es ein Ödem verhindern würde? Finde ich nicht plausibel.

Gibt es hier eine Medizinerin, die darüber Bescheid weiss?
Grüße
klimaforscherin
mit Wetterfrosch 2010 und Schwälbchen 2012

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miracle
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Re: Voll stillen = voll überfüttern?!

Beitrag von miracle »

Hallo, ich hatte auch ein Frühchen (SSW 31), noch dazu SGA (1080g). Sie hat auch übermäßig gut zugenommen, manchmal 100g/Tag! Als wir es zum Vollstillen geschafft haben, hat sie auch sehr oft gestillt und sich bis hoch auf die 95. Perzentile "gefressen" (Geb.gew. 8. Perzentile). Die anfängliche Sorge wegen Ödemen war aber nach Entlassung auch beim KiA nicht mehr gegeben und es ist auch nicht dazu gekommen.
Mittlerweile haben wir ein gesundes, durchschnittlich gewichtiges Kind. Ich war manchmal echt verzweifelt - erst zu dünn, dann zu dick - aber mittlerweile hat sich alle Sorge quasi in Luft aufgelöst. Ich wünsche euch eine sorgenfreiere Stillzeit!
Wunder gescheh'n ... wir dürfen nicht nur an das glauben, was wir seh'n!

Kleines Wunder 05/2014 (SSW 31+1 / 1080g)
Zweites Glück 11/2016 (SSW 36+3 / 1990g)
Süßer Fratz 12/2018 (SSW 37+2 / 2830g)
Nesthäkchen 02/2021 (SSW 38+1 / 2970g)
und die Zwillings-Sternchen 08/2015
Bumbine
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Re: Voll stillen = voll überfüttern?!

Beitrag von Bumbine »

Vielen lieben Dank für die beruhigenden Antworten :P
Serafin hat geschrieben: Ach ja, Flaschenfütterung und Schnullergebrauch kann zu einer Saugverwirrung führen. Dies kann auch noch nach Wochen passieren. Dies solltest du noch beachten. Für eine gute Vater- Kind - Bindung ist Flasche füttern nicht nötig und kann aber Auswirkungen auf eine gute Stillbeziehung haben. Das gilt für jeden Sauger, auch Calma.
Jakob bekommt im Moment noch Zusätze in der Nahrung (da sind bestimmte Aminosäuren, Mineralien und Vitamine drin) da sein Bedarf höher ist, als in der MuMi enthalten. 1x pro Tag wäre jetzt das Minimum.
Die Schwestern im KH haben Jakob einen Schnuller gegeben - ohne zu fragen. Da sein saugreflex und die erforderlichen Muskeln dazu zu der Zeit kaum ausgeprägt waren, hielten wir es für sinnvoll - quasi um zu trainieren. Jetzt zuhause schnullert er fast ununterbrochen, ich weiß nicht, was wir ohne dem Ding tun sollten. Ideen? Erfahrungen? :roll:
Linda89 hat geschrieben:Ich glaube übrigens wenn du Pfefferminz trinkst, passiert eher nichts. Wenn dadurch tatsächlich deine Milch weniger werden sollte, wird Dein Kind eher mehr stillen, weil es ja die Produktion ankurbeln muss.


Ich habe es gelassen, war mir zu blöd... Erst monatelang dafür kämpfen, überhaupt genug Milch zu haben um dann per telefonischer Ferndiagnose Zeug nehmen, um weniger zu kriegen...
Hasenmama hat geschrieben:ich kann zum Thema Frühchen gsd nichts sagen.
Aber ich kann dir erzählen, dass mein Sohn in den ersten 3-4 Monaten nie auch nur 2h Abstände hatte und nach kürzester Zeit aus sämtlichen perzentilenkurven schoss, weil er in mancher Woche 600g zunahm.
Gott sei dank nimmt nicht nur Jakob zu wie eine Rakete! Danke!
jellicle hat geschrieben:Also ich weiß nicht wie das mit Frühchen ist und finde es aber auf jeden Fall phantastisch und bemerkenswert, wie ihr das zum (fast-)vollstillen geschafft habt!! Toll gemacht!
Deine Verunsicherung kann ich schon verstehen, aber für mich persönlich klingen die Ratschläge aus deinem Umfeld (außer der KiA, mit dem Bast du ja echt Glück) nicht so toll... Im Grunde wird da in meinen Augen völlig gegen die Natur gehandelt und gesagt, dass es unnormal sei, dass dein Kleiner öfter als 3h Hunger hat. Wie kann das den jemand einfach so festlegen? Warum versuchen ihn mit anderen Mitteln raus zu zögern, wenn er Hunger hat? Und Milchmenge reduzieren?? Das ist ja wie Diät... Bei so nem kleinen Menschen?
Abgesehen davon finde ich das völlig normal, dass so viel gestillt wird in den ersten Wochen oder Monaten... Bei uns wars auch zeitweise stündlich und dann hat es 45min gedauert.
Ich würde, wenn es den wegen Frühchen keine weiteren Bedenken gibt, nach Bedarf stillen. Für mich ist das einfach natürlich und damit für mich richtig.
Danke :daumenhoch: genau so sehe ich das nämlich auch! Es ist mir zuwider meinem Kind das Essen zu verweigern. Ich bin durch die Klinikzeit und jetzt, von allen Experten, total verunsichert und habe jegliches Bauchgefühl verloren... :(

@anni1110: wäre total lieb, wenn du nachschauen könntest!

@peppa und klimaforscherin: die Gefahr eines lungenödems ist (wohl) bei frühchen erhöht, weil die Nieren und der Darm noch sehr unreif sind.
miracle hat geschrieben:Hallo, ich hatte auch ein Frühchen (SSW 31), noch dazu SGA (1080g). Sie hat auch übermäßig gut zugenommen, manchmal 100g/Tag! Als wir es zum Vollstillen geschafft haben, hat sie auch sehr oft gestillt und sich bis hoch auf die 95. Perzentile "gefressen" (Geb.gew. 8. Perzentile). Die anfängliche Sorge wegen Ödemen war aber nach Entlassung auch beim KiA nicht mehr gegeben und es ist auch nicht dazu gekommen.
Wann seid ihr entlassen worden?



Lieben Dank an alle nochmal :D
mit Frühchenbub (05/15, 28. SSW) auf der Hüfte und Spätchenmädchen (05/17, 42. SSW) vor dem Bauch
Grammatikfehler seien mir verziehen, ich bemühe mich sehr, bin aber Schwedin und blicke manchmal im Artikeldschungel nicht durch
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deidamaus
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Re: Voll stillen = voll überfüttern?!

Beitrag von deidamaus »

Hallo Bumbine,

es meldet sich spätestens heute abend noch ein Stillmod bei dir.

Liebe Grüße von deidamaus
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miracle
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Re: Voll stillen = voll überfüttern?!

Beitrag von miracle »

Bumbine hat geschrieben:
miracle hat geschrieben:Hallo, ich hatte auch ein Frühchen (SSW 31), noch dazu SGA (1080g). Sie hat auch übermäßig gut zugenommen, manchmal 100g/Tag! Als wir es zum Vollstillen geschafft haben, hat sie auch sehr oft gestillt und sich bis hoch auf die 95. Perzentile "gefressen" (Geb.gew. 8. Perzentile). Die anfängliche Sorge wegen Ödemen war aber nach Entlassung auch beim KiA nicht mehr gegeben und es ist auch nicht dazu gekommen.
Wann seid ihr entlassen worden?
Wir sind nach 6 1/2 Wochen nach Entbindung bzw. 2 1/2 Wochen vor ihrem eigentlichen Geburtstermin entlassen worden.
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Re: Voll stillen = voll überfüttern?!

Beitrag von deidamaus »

Hallo Bumbine,

super, dass ihr es zum Vollstillen geschafft habt. Das ist eine beachtliche Leistung. Ich kann deinem Kinderarzt nur zustimmen: Stille nach Bedarf, dein Baby wird sich die Milchmenge holen, die es im Moment braucht. Künstlich festgelegte Stillabstände sind nicht sinnvoll.
Bumbine hat geschrieben:Vielen lieben Dank für die beruhigenden Antworten :P
Serafin hat geschrieben: Ach ja, Flaschenfütterung und Schnullergebrauch kann zu einer Saugverwirrung führen. Dies kann auch noch nach Wochen passieren. Dies solltest du noch beachten. Für eine gute Vater- Kind - Bindung ist Flasche füttern nicht nötig und kann aber Auswirkungen auf eine gute Stillbeziehung haben. Das gilt für jeden Sauger, auch Calma.
Jakob bekommt im Moment noch Zusätze in der Nahrung (da sind bestimmte Aminosäuren, Mineralien und Vitamine drin) da sein Bedarf höher ist, als in der MuMi enthalten. 1x pro Tag wäre jetzt das Minimum.
Um das Risiko von Stillproblemen auf Grund von Flaschenfütterung auszuschließen, kannst du das FMS auch in so 10-15 ml Muttermilch auflösen und deinem Baby per Löffel geben.
Die Schwestern im KH haben Jakob einen Schnuller gegeben - ohne zu fragen. Da sein saugreflex und die erforderlichen Muskeln dazu zu der Zeit kaum ausgeprägt waren, hielten wir es für sinnvoll - quasi um zu trainieren. Jetzt zuhause schnullert er fast ununterbrochen, ich weiß nicht, was wir ohne dem Ding tun sollten. Ideen? Erfahrungen? :roll:
Biete statt dem Schnuller die Brust oder deinen kleinen Finger an oder probiere dein Baby auf andere Art zu beruhigen (Tragetuch z.B.).

Gott sei dank nimmt nicht nur Jakob zu wie eine Rakete! Danke!
Die Zunahme wird sich mit der Zeit von ganz alleine verlangsamen (sonst wiegt Jakob bei der Einschulung so viel wie du jetzt :lol:).
Danke :daumenhoch: genau so sehe ich das nämlich auch! Es ist mir zuwider meinem Kind das Essen zu verweigern. Ich bin durch die Klinikzeit und jetzt, von allen Experten, total verunsichert und habe jegliches Bauchgefühl verloren... :(
Versuche sich wieder zu entspannen und auf deinen Bauch zu hören.

Wieso wiegst du denn so häufig?

Liebe Grüße von deidamaus
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Re: Voll stillen = voll überfüttern?!

Beitrag von Bumbine »

Hallo Deidamaus :-)

Kann irgendwie nicht zitieren, hoffentlich kommst du auch so mit :lol:

Darf man auch das FM85 mit so wenig Flüssigkeit auflösen? Uns wurde gesagt, dass die dosierung penibel genau erfolgen muss und lieber ein bisschen weniger als zuviel :?: . Die Begründung wäre Bauchschmerzen bis hin zu flüssigkeitsverschiebungen.
Löffel habe ich jetzt probiert (ist ein schmaler babylöffel) aber irgendwie landet alles überall, außer im Mund. Gibt es da Geheimtricks? :mrgreen:

Der KiA und die intensivkrankenschwester, die bei uns Elternbegleittung macht ,möchten bis jetzt, das so oft gewogen wird. Findest du das wöchentliche Wiegen übertrieben? :roll:

Mir ist schon klar, dass alle Babys verschieden sind, aber wie viele Mahlzeiten bräuchte er, denkst du, rein theoretisch? Korrigiert ist er jetzt etwa sechs Wochen alt, unkorrigiert bald vier Monate.

Danke für deine Antwort,
LG von Bumbine
mit Frühchenbub (05/15, 28. SSW) auf der Hüfte und Spätchenmädchen (05/17, 42. SSW) vor dem Bauch
Grammatikfehler seien mir verziehen, ich bemühe mich sehr, bin aber Schwedin und blicke manchmal im Artikeldschungel nicht durch
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