Übergang zwischen Schlafphasen nur durch Stillen möglich

Wiege oder Familienbett? Allein oder zusammen? Wie schlafen wir alle am besten?

Moderator: Giraeffchen

Nusserl
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Re: Übergang zwischen Schlafphasen nur durch Stillen möglich

Beitrag von Nusserl »

Meine Maus schläft so gegen 21:30 auf der Couch ein. Da lege ich sie neben mich und schaue fern. So nach 30-40 min wird sie kurz wach. Ich stille sie, warte bis sie fest schläft und lege sie dann in ihr Beistellbett. Ich gehe Zähne putzen und leg mich dann dazu.
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Zouri
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Re: Übergang zwischen Schlafphasen nur durch Stillen möglich

Beitrag von Zouri »

bienesmama hat geschrieben:
jiu21 hat geschrieben:Danke für eure Antworten, das hat mich jetzt schon mal beruhigt, dass auch ältere Kinder noch so schlafen!
bienesmama hat geschrieben: und im freundeskreis kenne ich viele kinder die nur mit stillen einschlafen/weiter schlafen- alles stillkinder ohne schnulli.wird in deinem bekanntenkreis denn auch gestillt? mumi ist schnell verdaulich. da bekommt baby schnell wieder hunger.
Fast alle die ich kenne stillen nicht (mehr) und da schlafen viele auch inzwischen im eigenen Zimmer und natürlich auch allein ein. Ist sicher auch Quatsch meinen Sohn mit diesen Superschläfern zu vergleichen, da kann er ja nur schlecht abschneiden :shock:
:
das wundert micht nicht daß die kinder im eigenen zimmer angeblich drchschlafen. ich denk, die eltern bekommen es nur nicht mit wenn das baby wach wird.
Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass da einige Berichte sicher etwas geschönt (gibt es das Wort? Heißt das so? :oops: ) wurden. Weil: es schlafen ja ALLE anderen Kinder problemlos ein und durch und manch einer möchte vielleicht nicht als "Schlafversager" da stehen..

Liebe jiu21,

das ist genau mein Thema hier :D Meine Tochter ist 15 Monate alt und ich kann auch erst seit kurzem aufstehen. Die Schlafphasen wechselt sie bisher nicht allein, sondern benötigt Stillen. Ich hab wie du Pantley gelesen und mich dann entschieden, dass ich nachts noch nicht abstillen möchte und halt in den vermeintlich sauren Apfel beiße. Die Erfahrungsberichte hier im Forum sind sich ja alle einig: es wird von ganz allein besser. Ist mein Credo geworden :D

Liebe Grüße :D
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SpicyChili

Re: Übergang zwischen Schlafphasen nur durch Stillen möglich

Beitrag von SpicyChili »

Also meine ist fast 9 Monate alt und hat auch das "Problem", dass sie nicht von einer Schlafphase in die nächste findet. Fing ungefähr mit dem 19-Wochen-Schub an. Seit ein paar Nächten ist es besser, will aber aus abergläubischen Gründen lieber nichts beschreien.
Für mich war klar, dass das so kommt. Dass mein Kind nach mir ruft, wenn es weiß, dass ich komme und es nicht ignoriere. Ist halt so, muss ich mit leben, wollte ich auch so. Suppe selbst eingebrockt. Mich tröstet der Gedanke, dass mein Kind völlig stressfrei groß wird und Schlafen gehen für sie kein Horrorgedanke ist.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, mit Todesangst alleine im Bett zu liegen. Habe ich so viele Jahre durchgemacht. Auch wenn Kinder still im Bett liegen, schießt das Adrenalin vor Angst durch ihre Adern. Muss ich persönlich meinem Kind nicht antun, da renne ich lieber nochmal 100 Mal ins Zimmer oder kuschel stundenlang in unserem Familienbett mit ihr. Das Leben ist doch viel zu kurz, als dass man nicht auch die Nächte nutzen sollte.
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jiu21
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Re: Übergang zwischen Schlafphasen nur durch Stillen möglich

Beitrag von jiu21 »

bienesmama hat geschrieben: das wundert micht nicht daß die kinder im eigenen zimmer angeblich drchschlafen. ich denk, die eltern bekommen es nur nicht mit wenn das baby wach wird.
Das vermute ich ja auch immer, aber wirklich wissen werd ich das wohl nie! Dachte auch am Anfang lange dass alle gut schlafenden Babys geferbert wurden weil ich mir das anders nicht erklären konnte (kenne ja nur Einschlafbegleitung mit tanzen, wippen, Rauschen und nächtlichem Stillen) :roll:
Zouri hat geschrieben:Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass da einige Berichte sicher etwas geschönt (gibt es das Wort? Heißt das so? :oops: ) wurden. Weil: es schlafen ja ALLE anderen Kinder problemlos ein und durch und manch einer möchte vielleicht nicht als "Schlafversager" da stehen..
Klar wird beim Thema Schlaf nicht immer die ganze Wahrheit erzählt, ich mache es ja selbst oft so, einfach weil ich mir sonst wie ein Schlafversager vorkomme. Gerade Eltern mit Superschläfern meinen ja oft es wäre ihr eigener Verdienst, dass die Kinder so schlafen wie sie schlafen (und damit meine ich jetzt nicht die die geferbert haben). Dabei hatten sie halt einfach nur Glück.
SpicyChili hat geschrieben:Ich weiß, wie es sich anfühlt, mit Todesangst alleine im Bett zu liegen. Habe ich so viele Jahre durchgemacht. Auch wenn Kinder still im Bett liegen, schießt das Adrenalin vor Angst durch ihre Adern. Muss ich persönlich meinem Kind nicht antun, da renne ich lieber nochmal 100 Mal ins Zimmer oder kuschel stundenlang in unserem Familienbett mit ihr. Das Leben ist doch viel zu kurz, als dass man nicht auch die Nächte nutzen sollte.
Ich kenne das auch, nachts allein im Bett und kaum einschlafen können vor lauter Angst es könnte jemand einbrechen etc. und es wäre natürlich schön wenn ich das meinem Kind ersparten könnte! Und dass diese anstrengende Phase irgendwann mal vorbei sein wird weiß ich theoretisch auch. Es liegt wahrscheinlich dran dass K. bald 1 Jahr alt wird und ich mir hier schon erhofft habe, dass sich schlaftechnisch bis dahin doch einiges entspannt hat.

Im Moment hilft es mir schon dass ich nicht die einzige bin, die abends im 30min Takt hin und her (in meinem Fall leider auch noch Treppe hoch und runter) rennen muss. Und dass es einfach auch"ältere" Kinder gibt die so schlafen. Dann hoffe ich einfach weiter (mehr oder weniger geduldig) auf Besserung...
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JessicaR
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Re: Übergang zwischen Schlafphasen nur durch Stillen möglich

Beitrag von JessicaR »

Ich habe als mein Kleiner 9 Monate war auch die Krise bekommen, da er mich nachts halb- oder wenn ich Glueck hatte stuendlich weckte. Vier meiner fuenf aelteren Kinder habe ich bis fast 2 Jahre gestillt und um ehrlich zu sein wurden die Naechte je aelter sie wurden immer schlimmer. der Gedanke noch mindestens 9 Monate so weiter zu machen hat mich echt fertig gemacht. Da die Naechte jetzt so kurz sind, habe ich entschieden, dass ich nicht mehr stille, wenn die Sonne untergegangen ist. Ich habe ein Mordstheater erwartet und eigentlich gedacht, dass ich das nie durchsetzen kann. Es hat drei Naechte gedauert - halbherziges Weinen, eher Meckern, nicht mehr als 20 Minuten - und auf einmal kann der Kleine 6 Stunden problemlos durchschlafen. es reicht jetzt schon, wenn ich aufstehe und ihm ein bisschen streichle. Ich haette nie gedacht, dass das klappt, und es hat sich wirklich nicht wie "ferbern" angefuehlt. Ich weiss nicht, warum, das bei meinen aelteren Kindern nicht ging. Seit sich die Naechte etwas normalisiert haben graut es mir nicht mehr abends ins Bett zu gehen. Mein Rat ist, offen bleiben fuer alle Moeglichkeiten. Wenn es dier nichts ausmacht alle halbe Stunde zu sttillen, dann mach es doch. Wenn es dich zum Wahnsinn treibt, dann versuch vielleicht in kleinen Schritten etwas zu aendern.
Lösche Benutzer 17774

Re: Übergang zwischen Schlafphasen nur durch Stillen möglich

Beitrag von Lösche Benutzer 17774 »

Ich kann dir auch nur Mut machen darauf zu vertrauen, dass es alleine besser wird... Bei uns ist es ähnlich wie bei SpiciChili, es ging mit dem 19-Wochen Schub los, nachts... Tagsüber war schon vorher alle 40min nach stillen angesagt, nachts steigerte sich das wach werden seit dem Schub dann bis stündlich, in manchen Phasen musste ich abends mit liegen bleiben. Ich glaube mittlerweile auch fest daran, dass die Mäuse das selbst alles klären. Ich glaube nicht, dass wir eingreifen sollten oder müssen. Auf jeden Fall nicht aus der Angst heraus, dass das nun immer so bleibt. Ich kann mir vorstellen, es gibt Eltern, die so schlimm auf dem Zahnfleisch gehen, dass was getan werden muss. Ich habe mir immer gesagt, solange ich soweit nicht bin, gehe ich immer liebevoll zu meinem Räubi und bin für ihn da... Immer. Wenn sich das hätte ändern müssen, hätte ich schon gewusst, was zu tun ist. Irgendwann ging es los mit längeren Schlafphasen, mal als Ausnahme, dann immer öfter. Jetzt mit 2 schläft er normalerweise bis etwa 11/12, dann wird gestillt. Nachts weiß ich oft nicht, ob wir wach waren. Vermutlich manchmal gar nicht mehr... Es gab soviel verschiedene Phasen... Was ist denn eigentlich, wenn man unter Kummer was ändert? Dann hat man da für ein paar Wochen was erreicht, dann kommt ein Schnupfen mit Dauerstillen und großer Unruhe und dann? Oder ein Schub... Trennungsangst, Kita, ... Dann wieder unter Kummer zurück zum tollen Schlaf? Hmmm... Ich hatte übrigens auch selbst immer Schlafstörungen, konnte immer am bestens mit jemandem neben mir schlafen, lag wochenlang nachts wach, sehnte mich als Kind nach Zeichen, dass jemand da ist nachts... Ich konnte das bis ich selbst ein Kind hatte nicht begreifen, glaube aber nun, dass ich auch als Baby nachts allein gelassen wurde, obwohl ich mich noch nicht sicher fühlte. Ich hoffe, dass ich mit meinem Verhalten es schaffe, dass Räubi später einen gesunden Schlaf hat....
LG,
Jellicle.

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Re: Übergang zwischen Schlafphasen nur durch Stillen möglich

Beitrag von MamaBubu »

Meine Tochter war auch so! Teilweise bin ich total auf dem Zahnfleisch gegangen. Es gab Zeiten, da ist sie alle 20min schreiend aufgewacht. Das war sooo anstrengend und ich habe uns auch oft verglichen, an mir gezweifelt und mich gefragt ob ich selbst Schuld bin. Irgendwann wurde es ganz von alleine immer besser bis sie mit 18 Monaten sogar 9 Stunden am Stück schlief. Jetzt ist sie 2 1/2 Jahre alt und schläft 12 Stunden am Stück. Obwohl ich sie immer noch in den Schlaf stille. Und ihr kleiner Bruder schläft seit der Geburt gut (nicht wenn er zahnt oder krank ist), er schläft nachts oft zwischen fünf und acht Stunden am Stück. Ich dachte nicht, dass es solche Babys wirklich gibt... Und auch ihn stille oder trage ich fast immer in den Schlaf. Es sei denn er schläft einfach so alleine ein. Das passiert auch ab und zu, und auch da war ich so was von überrascht. Und ehrlich, ich hab ihn nicht geferbert!
Was JessicaR beschreibt, hätte bei meiner Tochter einfach nicht funktioniert. Die hat nicht halbherzig gemeckert, sondern sich die Seele aus dem Leib geschrien.
Halte durch!! Es bleibt nicht so! Die Dinge verändern sich. Ständig. Im Moment kommt es dir ewig vor und rückblickend ist die Zeit so schnell vergangen...
Ganz viel Kraft! Ich weiß ganz genau wie müde und erschöpft du dich oft fühlst! ((()))
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Re: Übergang zwischen Schlafphasen nur durch Stillen möglich

Beitrag von Kokikso »

Bei uns war es wirklich ganz genauso. Unser Kleiner war von Geburt an ein ziemlich schlechter Schläfer - zumindest, wenn es darum ging "alleine", sprich ohne direkten Körperkontakt zu schlafen. Also schläft er seit seiner Geburt im Familienbett bzw. teilweise nur im "Mamabett", denn dem Herrn Papa war es oft zu bunt. :lol:
In der Nacht ist er sehr, sehr häufig aufgewacht und nur durch Stillen wieder eingeschlafen. Zwischenzeitlich wurde es immer mal wieder etwas besser. Aber länger als 4 Stunden hat er nie geschafft - und das war die absolute Ausnahme. Trotzdem möchte ich dir Mut zusprechen und dir - wie alle anderen auch - sagen, dass alles nur eine Phase ist! Ich dachte auch oft, es wird gar nicht mehr besser und war oft frustriert, weil es bei anderen Müttern in meinem Umfeld so problemlos lief. In der Regel wurde ich nachts alle zwei Stunden geweckt. In besonderen Phasen (Zähne, Schub...) auch alle halbe Stunde oder noch öfter. Es gab auch Nächte, in denen wir einfach viel wach waren - oder zumindest ich, denn das Einschlafen hätte sich nicht wirklich gelohnt. Als ich schon dachte, es wird endlich besser, wurde es um den ersten Geburtstag herum noch einmal richtig schlimm! Er hat so viel gestillt und war so oft wach, wie in den ganzen Wochen zuvor nicht! Doch so mit etwa 14, 15 Monaten hat es sich wirklich gebessert und jetzt mit 18 Monaten sind die Nächte für uns beide gut und erholsam. Er wacht zwar noch kurz auf, vergewissert sich, dass ich neben ihm liege und dann schläft er weiter. Oft kriege ich davon gar nichts mit.

Den Mittagsschlaf haben wir uns ebenso hart erkämpft. Monatelang hat er ihn nur auf mir bzw. an mir dran gemacht. Sprich entweder schleppte ich in zwei Stunden im Tuch durch die Gegend, oder ich saß die Zeit mit ihm auf dem Arm im Bett ab. Ich kann total verstehen, wie du dich fühlst. Ich hatte auch das Gefühl angebunden zu sein (und so ist es ja auch). Ich kam zu nichts im Haushalt, hatte keine Zeit mehr für mich und das alles konnte sehr frustrierend sein. Da habe ich auch oft überlegt, ob mein Weg (der von vielen im Umkreis belächelt wird), denn der richtige ist. Trotzdem habe ich weiter gemacht, weil ich einfach gar nicht anders konnte. :roll: Mittlerweile werde ich - wie ich finde - für all die Mühen entlohnt. Denn der Mittagsschlaf klappt sein ein paar Wochen meist ohne (manchmal mit einer) Unterbrechung und das für zwei bis drei Stunden! Das ist Luxus pur und neu gewonnene Freiheit! 8)
Es wird auf jeden Fall besser! Das sage ich mir auch bei unserem derzeitigen "Problem". Der Kleine will nämlich einfach nicht einschlafen. :wink:
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Re: Übergang zwischen Schlafphasen nur durch Stillen möglich

Beitrag von Pustemuffin »

jiu21, bei uns ist es aktuell mit 8 Monaten die gleiche Situation. *winke* Der Gnubbel kommt generell schlecht runter. Am ehesten noch im Tuch oder eben beim Stillen. Anders bekomme ich ihn nicht zum Schlafen.
Was das Wiedereinschlafstillen angeht, weiß ich nicht, ob er sich gelegentlich auch nur mit Kuscheln beruhigen ließe. Ich habe immer zu viel Angst, dass er doch richtig wach wird und ich dann ein hellwaches Kind hier rumhopsen hab. Denn er krabbelt auch rum und dreht sich auf den Bauch, wenn er noch stinkemüde ist. Sieht dann aus, als sei er besoffen...
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Re: Übergang zwischen Schlafphasen nur durch Stillen möglich

Beitrag von Lösche Benutzer 17774 »

jiu21 hat geschrieben:
Wie macht (habt ihr das gemacht) ihr das dann abends? Bleibt ihr gleich liegen oder geht ihr auch hin und her? Weil so wie ich das lese kann das ja durchaus noch so weitergehen bis er 1,5 oder 2 Jahre alt ist :shock:

Ich bin auch jeden Abend hin und her gehuscht, bei uns war es monatelang stündlich... Nach mehreren Wochen hat aber das wieder einschlafen echt meist nur ein paar wenige Minuten gedauert, es war einfach eine kurze Versicherung, dass ich da bin und schwupp war der Räubi wieder im Traumland... Klar, es war irgendwie bissel nervig, aber ach... eigentlich... ich konnte es schnell akzeptieren, dass es nun mal so ist und hab mich dann gefreut, wenn er mich vermisst hat schnell zu ihm zu gehen und ihn damit beruhigen zu können... Es gab bis jetzt mit 2 Jahren so viele verschiedene Phasen, was das einschlafen oder den nächtlichen Schlaf betrifft... Ich glaube, ich schaffe das ganz gut das einfach so zu nehmen, wie es ist und dann ändert sich eh schon bald wieder was! ;-)
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