Essens- und Gewichtsprobleme mit älterem Baby
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Mondenkind
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Re: Essens- und Gewichtsprobleme mit älterem Baby
Und, was meint Dein Mann dazu?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Re: Essens- und Gewichtsprobleme mit älterem Baby
Hallo,
jetzt komme ich endlich wieder an den PC
Vielen Dank für alle Antworten. Sie reflektieren eher meine Sicht auf die Dinge: Der Kleine ist gesund und munter und so ein Kind verhungert nicht am vollen Tisch.
Das mit dem Tagebuch habe ich vorgeschlagen und ein eher schwaches "Können wir machen" erhalten (Hilfe, Aufwand... *ironieaus*). Gestern (und definitiv auch heute) ist das mein Job, um das ins Rollen zu bringen.
Gestern war der Kleine dreimal im Hochstuhl und hat wohl von den Mengen her schon viel besser gegessen. Die letzte Mahlzeit war direkt nach dem Schwimmen, da hing er dann schon ziemlich schräg über die Lehne, obwohl er nicht müde war. Aber sicher körperlich ausgepowert, das ist ja normal nach so viel Bewegung.
Hier die gegessenen Mengen:
Morgens: ca. 1,5 Esslöffel Apfel-Bananen-Haferbrei - haben wir nicht gewogen, 2 Esslöffel waren in der Schüssel und eine undefinierbare Menge wurde verschmiert, herumgepanscht, verteilt... und ein kleiner Babylöffel blieb übrig, da wollte er nicht mehr. Also eher grobe Schätzung von uns. Dazu zwei Teelöffel Quark-Apfel-Bananen-Brei stiebietzt vom Papa. Und mit dem angebotenen Vollkornbrot wurde eigentlich nur rumgespiel, ein Bissen kam dabei aber doch in seinen Mund.
Als Zwischenmahlzeit haben wir zu dritt eine Mango verspachtelt, schätzungsweise hatte er davon 5-10% selbst gegessen.
Mittag: 3 Esslöffel Kürbis-Kartoffelbrei - gleiche Problematik wie beim Frühstück (aber diesmal blieb nix übrig), 1 Esslöffel wiegt 25 g
Abends unterwegs nach dem Schwimmen: ca. 15 % eines ca. 80 g wiegenden Brötchens (also wiegen konnten wir nur später 2 andere artgleiche Brötchen, die wir auch gekauft hatten, davon eines 70g und eines 85 g), etwas später eine Scheibe milder Käse im Supermarkt.
Stillen dazu, da kann ich die Menge echt nicht sagen (dauernuckeln in der Nacht usw.).
Die genaue Mengenbestimmung ist echt schwierig (Obst zusammen essen, Herumverteilen von Essen, ein bisschen Brötchen unterwegs, Käsescheibe im Supermarkt...) aber man bekommt ja wenigstens einen Eindruck. Ich mache heute wieder eine Aufzeichnung und hoffe, mein Mann geht ab dann mit. Letztlich geht es ja darum, ihn zu beruhigen, alle Zeichen stehen auf "Kind verhungert nicht".
Die Frage war noch, was mein Mann vorschlägt: Er war nun vorgestern wirklich stark dafür, den Hochstuhl trotz keines stabilen Sitzes einzuführen und er will halt oft und bei Mahlzeiten länger immer wieder Essen anbieten. Zwang ausüben ist für uns beide ausgeschlossen. Aber natürlich wirkt es auch auf das Kind, wenn die Erwachsenen ständig den nächsten Löffel/Bissen/ Fingerfood-Stick vor dem Mund herumwedeln. Wenn der Kleine offenbar keinen Bock auf Essen hat, neige ich dazu, das ganze relativ bald abzubrechen und ihn einfach spielen zu lassen, er will ja im Moment offenbar nicht. Aber so bestehen nicht wenige Mahlzeiten aus 2-3 Babylöffeln, die im Mund gelandet sind. Na, und mit dem Sitzen hatte ich auch meine Vorbehalte, da es eigentlich den gängigen Empfehlungen, das Kind nicht zu früh hinzusetzen, widerspricht. Dem Essen hilft es jedoch ziemlich...
Na, ich beobachte das weiter.
Danke schön!
jetzt komme ich endlich wieder an den PC
Vielen Dank für alle Antworten. Sie reflektieren eher meine Sicht auf die Dinge: Der Kleine ist gesund und munter und so ein Kind verhungert nicht am vollen Tisch.
Das mit dem Tagebuch habe ich vorgeschlagen und ein eher schwaches "Können wir machen" erhalten (Hilfe, Aufwand... *ironieaus*). Gestern (und definitiv auch heute) ist das mein Job, um das ins Rollen zu bringen.
Gestern war der Kleine dreimal im Hochstuhl und hat wohl von den Mengen her schon viel besser gegessen. Die letzte Mahlzeit war direkt nach dem Schwimmen, da hing er dann schon ziemlich schräg über die Lehne, obwohl er nicht müde war. Aber sicher körperlich ausgepowert, das ist ja normal nach so viel Bewegung.
Hier die gegessenen Mengen:
Morgens: ca. 1,5 Esslöffel Apfel-Bananen-Haferbrei - haben wir nicht gewogen, 2 Esslöffel waren in der Schüssel und eine undefinierbare Menge wurde verschmiert, herumgepanscht, verteilt... und ein kleiner Babylöffel blieb übrig, da wollte er nicht mehr. Also eher grobe Schätzung von uns. Dazu zwei Teelöffel Quark-Apfel-Bananen-Brei stiebietzt vom Papa. Und mit dem angebotenen Vollkornbrot wurde eigentlich nur rumgespiel, ein Bissen kam dabei aber doch in seinen Mund.
Als Zwischenmahlzeit haben wir zu dritt eine Mango verspachtelt, schätzungsweise hatte er davon 5-10% selbst gegessen.
Mittag: 3 Esslöffel Kürbis-Kartoffelbrei - gleiche Problematik wie beim Frühstück (aber diesmal blieb nix übrig), 1 Esslöffel wiegt 25 g
Abends unterwegs nach dem Schwimmen: ca. 15 % eines ca. 80 g wiegenden Brötchens (also wiegen konnten wir nur später 2 andere artgleiche Brötchen, die wir auch gekauft hatten, davon eines 70g und eines 85 g), etwas später eine Scheibe milder Käse im Supermarkt.
Stillen dazu, da kann ich die Menge echt nicht sagen (dauernuckeln in der Nacht usw.).
Die genaue Mengenbestimmung ist echt schwierig (Obst zusammen essen, Herumverteilen von Essen, ein bisschen Brötchen unterwegs, Käsescheibe im Supermarkt...) aber man bekommt ja wenigstens einen Eindruck. Ich mache heute wieder eine Aufzeichnung und hoffe, mein Mann geht ab dann mit. Letztlich geht es ja darum, ihn zu beruhigen, alle Zeichen stehen auf "Kind verhungert nicht".
Die Frage war noch, was mein Mann vorschlägt: Er war nun vorgestern wirklich stark dafür, den Hochstuhl trotz keines stabilen Sitzes einzuführen und er will halt oft und bei Mahlzeiten länger immer wieder Essen anbieten. Zwang ausüben ist für uns beide ausgeschlossen. Aber natürlich wirkt es auch auf das Kind, wenn die Erwachsenen ständig den nächsten Löffel/Bissen/ Fingerfood-Stick vor dem Mund herumwedeln. Wenn der Kleine offenbar keinen Bock auf Essen hat, neige ich dazu, das ganze relativ bald abzubrechen und ihn einfach spielen zu lassen, er will ja im Moment offenbar nicht. Aber so bestehen nicht wenige Mahlzeiten aus 2-3 Babylöffeln, die im Mund gelandet sind. Na, und mit dem Sitzen hatte ich auch meine Vorbehalte, da es eigentlich den gängigen Empfehlungen, das Kind nicht zu früh hinzusetzen, widerspricht. Dem Essen hilft es jedoch ziemlich...
Na, ich beobachte das weiter.
Danke schön!
"You and me, baby, ain't nothing but mammals..."
Ein Sohn (*04/2014), eine Tochter (*06/2016) auf dem Arm, vor oder an der Brust, auf dem Schoß, hinterm Rücken, verkrallt in den Haaren oder oder oder
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Mondenkind
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Re: Essens- und Gewichtsprobleme mit älterem Baby
Irgendwie ist meine Antwort verschwunden, melde mich später nochmal...
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Re: Essens- und Gewichtsprobleme mit älterem Baby
Hallo, Mondenkind schreibt hier sicher noch was dazuPittiplatschi hat geschrieben: Na, und mit dem Sitzen hatte ich auch meine Vorbehalte, da es eigentlich den gängigen Empfehlungen, das Kind nicht zu früh hinzusetzen, widerspricht. Dem Essen hilft es jedoch ziemlich...
!
Ein paar Mal täglich für, sagen wir, 10 Minuten? im Hochstuhl zu sitzen, halte ich da für vernachlässigbar. Ich hab mich diesbezüglich voll auf die Informationen hier im Forum verlassen
Und es gibt ja gute Gründe für das aufrechte Sitzen beim Essen...
Mit Tapatalk und Mäusemädchen (10/13)
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- Pittiplatschi
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Re: Essens- und Gewichtsprobleme mit älterem Baby
Hallo,
von heute ein Zwischenstand, der eher den minimalen Essensmengen entspricht. Wir haben uns große Mühe gegeben, alles genau mengenmäßig zu erfassen.
Frühstück: 10 g Birne, 1 Babylöffel Obst-Haferbrei (der Rest wurde freudig vermatscht, Essen wurde verweigert), 3 g Brötchen, 15 g Quark-Obst-Brei (stibietzt vom Papa), 3 g Gurke; macht also zusammen etwas über 30 g
Zwischenmahlzeit: 15 g Gebäck (Flachswickel)
Mittag: 4 Babylöffel Tomatensoße, 1 kleines Stück Ananas (2 cm x 5 mm x 5 mm), 2 Babylöffel Lachs-Gemüse-Kartoffelbrei, danach wurde sich vehement gegen jegliches Essen geweigert
Zwischenmahlzeit: 15 g Banane
Gerade schläft er, er wirkte aber davor eher quengelig - wir vermuten hungrig. Trotzdem das gleiche Spiel: Essen wird nicht genommen. Hochstuhl hat heute in Bezug auf die Essensmengen nix gebracht.
von heute ein Zwischenstand, der eher den minimalen Essensmengen entspricht. Wir haben uns große Mühe gegeben, alles genau mengenmäßig zu erfassen.
Frühstück: 10 g Birne, 1 Babylöffel Obst-Haferbrei (der Rest wurde freudig vermatscht, Essen wurde verweigert), 3 g Brötchen, 15 g Quark-Obst-Brei (stibietzt vom Papa), 3 g Gurke; macht also zusammen etwas über 30 g
Zwischenmahlzeit: 15 g Gebäck (Flachswickel)
Mittag: 4 Babylöffel Tomatensoße, 1 kleines Stück Ananas (2 cm x 5 mm x 5 mm), 2 Babylöffel Lachs-Gemüse-Kartoffelbrei, danach wurde sich vehement gegen jegliches Essen geweigert
Zwischenmahlzeit: 15 g Banane
Gerade schläft er, er wirkte aber davor eher quengelig - wir vermuten hungrig. Trotzdem das gleiche Spiel: Essen wird nicht genommen. Hochstuhl hat heute in Bezug auf die Essensmengen nix gebracht.
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Ein Sohn (*04/2014), eine Tochter (*06/2016) auf dem Arm, vor oder an der Brust, auf dem Schoß, hinterm Rücken, verkrallt in den Haaren oder oder oder
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- FrauPferd
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Essens- und Gewichtsprobleme mit älterem Baby
Pittiplatschi, Mondenkind schreibt sicher gleich noch etwas "professionelles".
Wollte dir nur kurz da lassen, dass mein 14 Monate altes sehr Mopsiges Kind häufig ähnliche Mengen isst. Seit ca. 1 Woche sogar noch weniger (bis zum Mittag verweigert er Essen komplett, heute hat er insgesamt 3 kleine Löffel Milchreis, 1 Minibiss vom Apfel und 1 Babylöffel Eigelb gegessen). Ich warte auch noch auf das "Klick", dass man von Essen satt werden kann. Denn ist er hungrig geht nur Stillen [emoji57].
Wollte dir nur kurz da lassen, dass mein 14 Monate altes sehr Mopsiges Kind häufig ähnliche Mengen isst. Seit ca. 1 Woche sogar noch weniger (bis zum Mittag verweigert er Essen komplett, heute hat er insgesamt 3 kleine Löffel Milchreis, 1 Minibiss vom Apfel und 1 Babylöffel Eigelb gegessen). Ich warte auch noch auf das "Klick", dass man von Essen satt werden kann. Denn ist er hungrig geht nur Stillen [emoji57].
FrauPferd *88 mit Räubersohn *01.2014 an der Hand und Prinzessin 07.2016 im Tuch
- Pittiplatschi
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Re: Essens- und Gewichtsprobleme mit älterem Baby
Hallo zusammen,
danke für die vielen Beiträge. Das mit dem Hochstuhl ist nun so ziemlich beschlossene Sache bei uns, danke Euch!
Wenn gestillte und wenig essende Kinder mal mopsig, und mal dünne Kerlchen werden, hängt das dann mit der Aktivität der Kleinen zusammen? Unserer wuselt echt ständig irgendwo und ist auch ziemlich "zappelig". Vielleicht verbrennt er einfach so viel, dass nix hängen bleibt
danke für die vielen Beiträge. Das mit dem Hochstuhl ist nun so ziemlich beschlossene Sache bei uns, danke Euch!
Wenn gestillte und wenig essende Kinder mal mopsig, und mal dünne Kerlchen werden, hängt das dann mit der Aktivität der Kleinen zusammen? Unserer wuselt echt ständig irgendwo und ist auch ziemlich "zappelig". Vielleicht verbrennt er einfach so viel, dass nix hängen bleibt
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Ein Sohn (*04/2014), eine Tochter (*06/2016) auf dem Arm, vor oder an der Brust, auf dem Schoß, hinterm Rücken, verkrallt in den Haaren oder oder oder
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Enni
- alter SuT-Hase
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Re: Essens- und Gewichtsprobleme mit älterem Baby
Naja, die Menschen sind auch einfach unterschiedlich.
Während ich beispielsweise täglich wirklich viel esse und trotzdem am Rande des Untergewichtes herumkrebse, muss mein Bruder auf jede Kalorie schauen, sonst wird er mopsig. 
Enni mit Sohn 1 (12/10), Sohn 2 (04/14) und Sohn 3 (03/19)
- FrauPferd
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Essens- und Gewichtsprobleme mit älterem Baby
Ich glaube auch eher, dass das Veranlagungssache ist. Denn mein Mops (fast 12kg zur U5 und 13kg zur U6!) läuft seit er 11 Monate ist und rennt inzwischen wie ein verrückter, krabbelt überall hoch, steigt die Treppen in den. Stock alleine und übt gerade hüpfen [emoji57]. Ich habe keine Ahnung, warum er so ein Moppel ist. Wir müssen uns übrigens auch immer beim KiArzt rechtfertigen und uns wird ständig von allen Seiten zum nächtlichen Abstillen geraten. Also anders rum ist's auch nicht besser.
FrauPferd *88 mit Räubersohn *01.2014 an der Hand und Prinzessin 07.2016 im Tuch
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Mondenkind
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Re: Essens- und Gewichtsprobleme mit älterem Baby
Irgendwie war mein Beitrag weg, jetzt kann ich grad nur kurz:
1. Also die gängige Empfehlung zum Sitzen und Essen ist, dass das Kind aufrecht sitzen sollte beim Essen und dass es reicht, wenn das Kind mit Unterstützung (also auf dem Schoß oder mit Hochstuhl) sitzen kann. Das ist bei Euch ja der Fall und somit ist das völlig ok.
2. Die Mengen, die Dein Kind gegessen hat finde ich nicht ungewöhnlich wenig. Dein Kind ist ja noch nicht mal eins. Da kommt ja noch das Stillen hinzu. Ich würde das jetzt auch nicht wochenlang protokollieren wollen, höchstens noch 1 Tag. Dann könnte man mal versuchen, es völlig ihm zu überlassen. Das muss man als Eltern nur hinkriegen
. Also völlig den Druck rausnehmen.
3. Wenn es Euch sehr beunruhigt, dann geht jetzt schon mal zum Arzt damit. Ist nur die Frage, ob der Euch beruhigt oder mehr Druck macht...
Sinnvoll wäre es nur, um evtl. Auffälligkeiten auszuschließen, wie zB eine Anämie oder motorische Auffälligkeiten. Wenn Ihr da nichts Abklärungswürdiges in Verdacht habt, dann wartet die nächste U ab, ist ja nicht mehr lange hin. Aber dann mal völlig den Druck rausnehmen bis dahin, denn ein gesundes Kind verhungert nicht vorm vollen Teller, wie Du so schön gesagt hast.
Ich empfehle übrigens auch "Mein Kind will nicht essen" von Gonzales!
Hilft Dir das jetzt weiter?
1. Also die gängige Empfehlung zum Sitzen und Essen ist, dass das Kind aufrecht sitzen sollte beim Essen und dass es reicht, wenn das Kind mit Unterstützung (also auf dem Schoß oder mit Hochstuhl) sitzen kann. Das ist bei Euch ja der Fall und somit ist das völlig ok.
2. Die Mengen, die Dein Kind gegessen hat finde ich nicht ungewöhnlich wenig. Dein Kind ist ja noch nicht mal eins. Da kommt ja noch das Stillen hinzu. Ich würde das jetzt auch nicht wochenlang protokollieren wollen, höchstens noch 1 Tag. Dann könnte man mal versuchen, es völlig ihm zu überlassen. Das muss man als Eltern nur hinkriegen
3. Wenn es Euch sehr beunruhigt, dann geht jetzt schon mal zum Arzt damit. Ist nur die Frage, ob der Euch beruhigt oder mehr Druck macht...
Ich empfehle übrigens auch "Mein Kind will nicht essen" von Gonzales!
Hilft Dir das jetzt weiter?
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