Hmm, eigentlich von Anfang an, obwohl wir mit Breikost begonnen haben
Also, ich habe es meistens so gemacht, dass ich immer so gekocht habe, dass ich etwas davon für meinen Kleinen wegnehmen und pürieren konnte.
Also bei der Gemüsebeilage etwas abgezwackt oder so.
Als ich dann mit Fleisch begonnen habe, haben wir anfangs dann eben hin und wieder Suppe gekocht. Da bekam er dann Fleisch und Gemüse raus und püriert.
Gesalzen haben wir unser Essen dann eben nach wem "Wegzwicken" oder bei Tisch.
So ab 8 Monaten, konnte mein Kleiner schon etwas sitzen (noch nicht frei, aber da habe ich beschlossen für kurz geht es) und hatte seinen ersten Zahn. Ab da bekam er von unserem Essen (also nicht mehr püriert). Wir haben dann Gemüse eben weniger knackig gekocht, damit er es auch gut essen konnte.
Ab so ca 9/10 Monaten bekam er auch normal Brot, dann langsam Käse und Co zur Brotzeit zum essen... Anfangs war es super, denn da hat er total gerne unser altbackenes hartes Brot bis auf den letzten Krümel gegessen. Das haben wir dann schon immer in Scheiben in einer Dose für ihn gehabt. Perfekt zum Zahnen
Aber er hat bald gemerkt, dass es da was besseres gibt...
Jetzt, wo er ein Jahr ist, nehmen wir beim Kochen quasi "immer weniger Rücksicht" auf ihn. Er bekommt leicht gesalzene Erwachsenenkost.
Nur z.B. beim Kaiserschmarren wird eben der Teig nicht gezuckert und es kommt selbstgekochtes Apfelmus (ohne Zuckerzusatz) dazu.