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Re: Und: wie sind die Nächte?
Verfasst: 01.04.2014, 14:17
von Lillemor
Für viele ist diese Frage vielleicht deshalb nahe liegend, weil jeder weiß, dass anstrengende Nächte normal sind. Wenn man keine eigenen Kinder hat, ist das Thema vielleicht auch noch so weit weg, dass man gar nicht auf bessere Fragen kommt. Und wenn man dann eigene hat, erinnert man sich, dass das Thema Schlafen ein Dauerbrenner war. So ähnlich reime ich mir das zusammen.
Re: AW: Und: wie sind die Nächte?
Verfasst: 01.04.2014, 14:45
von FuFu
Ich bin bislang davon ausgegangen, dass es mitfühlend ist. Also statt wie gehts ein wie habt ihr geschlafen
Ich habe da meistens ehrlich drauf geantwortet, wenn ich den Eindruck hatte es interessiert mein Gegenüber und ansonsten halt wie auf andere Gesellschaftsübliche Fragen so wie Miffi vorschlägt: Danke gut oder Danke geht so (wenn ich die Augenringe nicht weg lügen konnte

)
Re: Und: wie sind die Nächte?
Verfasst: 01.04.2014, 17:09
von tabbsy83
Ein "Wie sind die Nächte?" finde ich auch noch ganz nett. Mich nervt mehr das "Schläft er schon durch?". Auf die erste Frage kann ich meistens nämlich antworten "Gut.", weil er nach dem Stillen ja immer direkt weiter schläft und ich das wirklich gut finde. Aufs Durchschlafen.. Naja.. Letztes Mal als mir die Frage gestellt wurde, habe ich geantwortet "Ja, meist 3 mal 3 Stunden.."
Handyautokorrektur tippt mit..
Re: AW: Und: wie sind die Nächte?
Verfasst: 01.04.2014, 18:08
von FuFu
Als Nicht-Mama hab ich wahrscheinlich auch so fragen gestellt. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, wie man diese nächtlichen Unterbrechungen aushält.

Ich würde einfach nicht zuviel drauf geben... näher nachgefragt gibt es auch nur wenige Durchschläfer.
Ich habe manchmal nur geantwortet dass sie keine nächtlichen Wachphasen hat.

Re: Und: wie sind die Nächte?
Verfasst: 01.04.2014, 18:31
von Altraia
Lillemor hat geschrieben:Für viele ist diese Frage vielleicht deshalb nahe liegend, weil jeder weiß, dass anstrengende Nächte normal sind. Wenn man keine eigenen Kinder hat, ist das Thema vielleicht auch noch so weit weg, dass man gar nicht auf bessere Fragen kommt. Und wenn man dann eigene hat, erinnert man sich, dass das Thema Schlafen ein Dauerbrenner war. So ähnlich reime ich mir das zusammen.
Genau diese Alternativen halte ich auch für nahe liegende Erklärungen. Die meisten meinen es wahrscheinlich nett und Anteil nehmend.
Re: Und: wie sind die Nächte?
Verfasst: 01.04.2014, 18:35
von sternderl
ich antworte dann auch gern wahrheitsgemäß, dass mein Kind nachts kein Auge öffnet

je nachdem wie nervig oder freundlich die Frage rüberkam, ergänze ich schon, dass sie trotzdem soundso oft stillt und ich zumindest nicht durchschlafe

Re: Und: wie sind die Nächte?
Verfasst: 01.04.2014, 19:01
von Lösche Benutzer 14500
Ich glaube auch, dass da der Ton die Musik macht. Auf ernstgemeinte und anteilnehmende Fragen - die vielleicht auch aus meinen Augenringen resultierten

) - habe ich ehrlich geantwortet. Es gab aber auch Leute, die gefragt haben, weil sie das einen wichtigen Entwicklungsschritt fanden (Es entsprach quasi dem "Und? Spricht sie schon?!") oder Menschen, von denen ich wusste, dass sie, wenn ich die Wahrheit sage, mir erzählen werden, wie blödsinnig Familienbett ist und dass wir das Kind doch bloß mal schreien lassen... usw. usf. Da fand ich eine nichtssagende oder gar notlügende Antwort meist für alle Beteiligten die nervenschonendere Variante.
Re: Und: wie sind die Nächte?
Verfasst: 01.04.2014, 19:10
von Klimbim
Ich sage wahrheitsgemäß: "Super!! Sie schläft zwischen dem Stillen schon zwei bis drei Stunden durch!"

Re: Und: wie sind die Nächte?
Verfasst: 01.04.2014, 19:11
von Prinzenmutti
Bei dieser Frage hab ich immer gesagt: Ganz okay.
Weil es IMMER stimmt. Es ist okay wenn mein Kind mal jeder stunde weint und stillen will weil es ein Wachstumsschub hat oder mal 5 stunden am stück durchschläft.
Re: AW: Und: wie sind die Nächte?
Verfasst: 01.04.2014, 20:39
von mey11
dunkel.
