Ja lenanda, früher war es einfach eine Selbstverständlichkeit. Da hat man sich geärgert, wenn der Nachbar um 9 Uhr Rasen gemäht hat und man wach wurde
Aber auch echt Wahnsinn, mit wie wenig Schlaf man auskommen kann und gut, das man das vorher nicht weiß
Gini- das schlafen in ihrem Zimmer hatten wir schon öfter versucht, war aber nicht das Wahre und zeitlich stark begrenzt

. Aber eine zeitlang schlief sie auch ganz schlecht im Familienbett. War da immer ganz unruhig und hat viel geweint.
Nun hatte mein Mann Nachtschicht und am Sonntag in unserem Bett vorgeschlafen, sodass ich sie einfach mal wieder in ihr Bett gepackt habe. Ohne großen Erfolg. Und irgendwann ging mir ein Licht auf. Sie ist genau der entgegengesetzte Schlaftyp meines Sohnes. Mein Großer hat von Anfang an alleine geschlafen (hatte damals viel zu viel Schiss vor FB wegen unseres Wasserbettes). Brauchte immer Begrenzung, wollte seine Gitterstäbe ewig behalten. Die mussten mit 4 noch rein, sonst konnte er nicht schlafen und liegt auch jetzt zwischen großen Kuscheltieren.
Die Kleine brauchte Anfangs gaaaaanz viel Nähe, hat 9 Wochen nur auf mir geschlafen und mutierte dann zum Bettseestern, der unendlich viel Platz braucht. FB schön und gut, gerne auch mit jederzeit zugänglicher Milchbar, MEINER Decke , aber auch mindesten 3qm Platz.
Und somit gibt es jetzt ein Gitterbett ganz ohne Gitter, einer Matraze davor und Platz satt.
Ich bin übrigens nach 45Minuten mit wehenden Fahnen vom Geburtstag zurückgefahren, nicht etwa, weil die Kleine wach ist, nein, mein Mann hat einen Feuerwehreinsatz
