Viel Milch, Probleme Nachts und morgens

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Berenike
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Re: Viel Milch, Probleme Nachts und morgens

Beitrag von Berenike »

Irgendwie fehlt da genau das Wort, WAS du getragen hast, kann das sein? Meinst du so Bustiers? :D Die hatte ich nach der Geburt alle aussortiert, weil mir "etwas über den Kopf ziehen" so unangenehm war. Aber jetzt sollte das eigentlich wieder gehen. Vielleicht passen sogar noch ein paar.

Nach Boob-Oberteilen halte ich mal Ausschau.

Ansonsten kann ich nur sagen: die Methode funktioniert. Und zwar so gut bei mir, dass ich bei den vorletzten beiden Mahlzeiten den Verdacht hatte, dass das arme Kind gar nicht mehr satt wird von einer Seite. Jedenfalls hat sich nach dem Stillen noch ewig an Papas Finger genuckelt und ließ sich nur äußerst schwer "einschläfern". Darum hat sie beim letzten Mal wieder beide Seiten bekommen. Dafür sitz ich jetzt nachts wach und versuche, sie wieder zur zweiten Seite zu überreden, da Madame nach Nr. 1 in Tiefschlaf gefallen ist... Und nun sind wieder beide Brüste mittelvoll. Argh. Ich kann so nicht arbeiten - werd berechenbar, Kind! :roll:

Zum Glück hatte ich noch keinen Milchstau - aber unglaublich Schiss davor :oops: und meine Brustwarzen hätten wohl auch ganz gern mal mehr als 3 Stunden Pause. Aber was solls. Ich hab mich mehr oder weniger damit abgefunden, dass Stillen halt jetzt weh tut. Falls es irgendwann mal aufhören sollte, freu ich mich umso mehr (hauptsache es wird nicht schlimmer :lol: ).

Wie war denn deine Nacht?
Ich habe eine Tochter (01/14) und einen Sohn (10/16).
Callista
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Re: Viel Milch, Probleme Nachts und morgens

Beitrag von Callista »

komisch irgendwie verschwunden weil getippt hatte ich es, aber wenn man zwischendurch immer wieder nach dem Kleinen schauen muss passiert sowas, sorry. Ja ich meinte so Bustiers, Aah Bra, TraumBh oder ähnliches.
Großes Wunder (02/13)
Carla001
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Re: Viel Milch, Probleme Nachts und morgens

Beitrag von Carla001 »

Huhu,

Diese Nacht ist die kleine einmal öfter aufgewacht, hat getrunken, so ist das perfekt, so kann Ichs aushalten und ich hab mehr schlaf, als wenn ich aufstehen, kühlen, ausstreichen muss...ich trage nachts bustier oder top, meine Oberseite ist aktuell so groß, dass alle stillbhs Nachts dann doch drücken. Und nach dieser Nacht hatte ich auch tagsüber immer angenehm weiche Brüste und das gute Gefühl, dass sie nicht nur Vormilch bekommt! Hat man auch an der Windel gleich gesehen!
Ich glaub ich bin die einzige Mama, die sich wünscht, dass ihr Kind einmal öfter nachts wach wird!
kleine Schildkröte 11/2013 und Muckelmaus 03/2017
Callista
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Re: Viel Milch, Probleme Nachts und morgens

Beitrag von Callista »

Als mein Kleiner so alt war hab ich mir auch öfter gewünscht, dass er nachts nochmal wach wird nach dem er zu der Zeit teilweise durchgeschlafen hat und ich das Gefühl hatte mir platzen die Brüste oder ich bin trotz BH und Stilleinlagen teilweise im nassen Bett aufgewacht. Nach dem ich zu der Zeit schon 3x einen Milchstau bzw. eine Brustentzündung hatte war ich dann auch noch leicht panisch, dass es wieder los geht. Mittlerweile hat sichs das Ganze aber gut eingespielt und ich kann auch mal 8 h oder länger nicht stillen, und das ohne das alles nass ist oder ich nachts BH und Stilleinlagen brauche. Nur schläft mein kleiner Mann nicht mehr durch sondern stillt nachts 2 bis oft mal.

Ich wünsch dir auf jeden Fall wieder eine gute Nacht und dass es sich bald einspielt!
Großes Wunder (02/13)
Batinka
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Re: Viel Milch, Probleme Nachts und morgens

Beitrag von Batinka »

Es wird besser, ganz sicher.
Ich habe die ersten Monate oft mit harten Brüsten wach gelegen n teilweise habe ich die Arme nicht mehr hoch bekommen. Bh und Co wollte ich nicht, kam mir tagsüber mit Stilleinlagen schon so luftdicht verpackt vor, die Brustwarzen brauchten die luftigen Nächte dringend. Ich habe lose Wickel aus Moltontüchern um die Brüste gelegt, ein zweites Tuch unter mich, und eins immer griffbereit für Brust 2 wenn die Maus doch mal trinkt. Sonst konnte ich danach das Kind neu anziehen.
Trotz harter Brüste hatte ich in der Zeit ohne kühlen etc nicht einen Milchstau, alles was sich nachts gesammelt hat wurde morgens eeggefrühstückt.
Tagsüber habe ich mich nach sechs Monaten langsam ohne Stilleinlagen rausgetraut. Die Nächte waren schneller auszuhalten, nur bei Schüben oder Zähnen, also wenn sich die Trinkmengen schnell ändern, wache ich noch gelegentlich in einem Milchsee auf.
Auch das Luxusproblem zu viel Milch löst sich, wobei ich den Begriff schwierig finde, für ein Luxusproblem sind regelmäßig übervoll Brüste zu scherzhaft.
Die Arbeit läuft Dir nicht davon, wenn Du Deinem Kind den Regenbogen zeigst. Aber der Regenbogen wartet nicht, bis Du mit der Arbeit fertig bist.

12-10-7
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