Re: Der richtige Weg - abstillen/pre/Beikost
Verfasst: 07.01.2014, 17:46
Danke für die liebe Antwort... mir kamen die Tränen, mir ist einfach nur noch zum heulen zumute.
....vielleicht ist es auch eine Mischung aus allem - vielleicht einen "wunden Punkt" getroffen.
Rein das stillen betrachtet... nein, dafür habe ich gekämpft und gibt uns (tagsüber) einen Moment der Ruhe... und ich möchte ihm ja das beste geben !! Nachts ist es schon anders.
Ich fühle mich morgens so ausgelaugt, ausgelutscht. Oft Dauerstillen, damit er überhaupt zur Ruhe kommt... oder die Flasche um zumindest mal zwei Stunden ein friedliches Baby zu haben.
Wir wissen einfach nicht woran es liegt, aber seit Wochen schläft er max 1,5 Std und ist wieder wach...oft die ganze Nacht unruhig) tagsüber derzeit max 1/2 Std. Schlaf.
Ich kann einfach bald nicht mehr... ich war immer Frühaufsteher.... jetzt mag ich oft gar nicht mehr aufstehen und quäle mich übermüdet aus dem Bett.
Ja, und auch das Umfeld (vor allem Eltern, Schwägerin) "wie lange willst du denn noch stillen ?", "kein Wunder dass er nicht schläft wenn er nicht satt wird", "wird auch zeit, dass er mal was Anständiges bekommt".... und ähnliche Sprüche/Fragen.
Wenn man eh am Ende der Kraft ist, man Wochen schon nicht geschlafen hat und dann sich noch für´s Stillen rechtfertigen muss.... dann mag man einfach nicht mehr... auch nicht mehr diskutieren.
Ich wünsche mir einfach ein zufriedenes (sattes) Baby, dass zumindest mal Nachts drei Std am Stück schläft und nach dem stillen WEITER schläft.
Bei kleinem glaube ich selber schon daran, dass es an mir liegt und wollte schon versuchen ihm Abends 1er-Nahrung vor´m Schlafen gehen zu geben...
Und ich wünsche mir einfach Ruhe.... in Ruhe die Beikost einzuführen ohne Druck. Aber den Druck habe ich jetzt....
Stillen möchte ich wirklich bis zum 7-8 Monat ausklingen lassen und dann den restlichen Bedarf mit Säuglingsnahrung abdecken. Aber bis dahin isst er bestimmt schon mehr Mahlzeiten... doch ich weiß nicht, wie ich die "Stillzeit" bis dahin noch schaffe, ohne dass es sich immer mehr negativ behaftet.
....vielleicht ist es auch eine Mischung aus allem - vielleicht einen "wunden Punkt" getroffen.
Rein das stillen betrachtet... nein, dafür habe ich gekämpft und gibt uns (tagsüber) einen Moment der Ruhe... und ich möchte ihm ja das beste geben !! Nachts ist es schon anders.
Ich fühle mich morgens so ausgelaugt, ausgelutscht. Oft Dauerstillen, damit er überhaupt zur Ruhe kommt... oder die Flasche um zumindest mal zwei Stunden ein friedliches Baby zu haben.
Wir wissen einfach nicht woran es liegt, aber seit Wochen schläft er max 1,5 Std und ist wieder wach...oft die ganze Nacht unruhig) tagsüber derzeit max 1/2 Std. Schlaf.
Ich kann einfach bald nicht mehr... ich war immer Frühaufsteher.... jetzt mag ich oft gar nicht mehr aufstehen und quäle mich übermüdet aus dem Bett.
Ja, und auch das Umfeld (vor allem Eltern, Schwägerin) "wie lange willst du denn noch stillen ?", "kein Wunder dass er nicht schläft wenn er nicht satt wird", "wird auch zeit, dass er mal was Anständiges bekommt".... und ähnliche Sprüche/Fragen.
Wenn man eh am Ende der Kraft ist, man Wochen schon nicht geschlafen hat und dann sich noch für´s Stillen rechtfertigen muss.... dann mag man einfach nicht mehr... auch nicht mehr diskutieren.
Ich wünsche mir einfach ein zufriedenes (sattes) Baby, dass zumindest mal Nachts drei Std am Stück schläft und nach dem stillen WEITER schläft.
Bei kleinem glaube ich selber schon daran, dass es an mir liegt und wollte schon versuchen ihm Abends 1er-Nahrung vor´m Schlafen gehen zu geben...
Und ich wünsche mir einfach Ruhe.... in Ruhe die Beikost einzuführen ohne Druck. Aber den Druck habe ich jetzt....
Stillen möchte ich wirklich bis zum 7-8 Monat ausklingen lassen und dann den restlichen Bedarf mit Säuglingsnahrung abdecken. Aber bis dahin isst er bestimmt schon mehr Mahlzeiten... doch ich weiß nicht, wie ich die "Stillzeit" bis dahin noch schaffe, ohne dass es sich immer mehr negativ behaftet.