sterntalerin hat geschrieben:*reinschleich*
ich find das sehr beruhigend was ihr alle schreibt. ich werde ab januar auch arbeiten gehen und wir stillen untertags noch recht oft und viele in meinen umfeld meinen zu mir, dass ich dann wohl abstillen werde

wenn man's oft genug gesagt bekommt, kommt man ja auch so ein bisschen ins grübeln, da tut's gut all eure positiven (und ganz unkomplizierten) erfahrungen zu lesen

Lustig eigentlich: Ich kannte ja lange gar keine Stillmamas oder eben nur solche, die die 'vorgeschriebenen' sechs Monate 'durchhalten' und dann eben auf Flasche umsteigen. Wusste gar nicht, dass frau auch länger stillen kann. Bis ich dann mal gehört habe, wie eine Uni-Bekannte erzählt, ihr Sohn (damals 1 oder 1,5 Jahre) würde noch stillen. Ich habe, glaube ich, so

geschaut. Schlicht, weil ich das eben gar nicht kannte. Aber ihre Begründung war genau die von Skoura: Sie hat immer sofort nach dem Mutterschutz wieder gearbeitet und der Kleine war in der Krippe seit er 4 Monate alt war. Da ist Stillen (neben Tragen) ein super Ausgleich

. Insofern ist in meiner Vorstellung lange Stillen und gleichzeitig arbeiten immer ganz fest miteinander verknüpft. Zumal ich inzwischen noch mehr Mamas kennengelernt habe, die beides tun - und noch mehr, die zu Hause sind und Flasche geben

.
Und auch aus eigener Erfahrung: Das funktioniert. Bei einem Kind, das beikostreif ist auf jeden Fall - bei den anderen auch, dann halt etwas aufwendiger.
Nina mit A. (11/2008), J. (03/2011), Minimaus (28/01/15), Babyzwerg (15/02/2019) und Weihnachtsengel im Herzen (Januar 2018, 10. Woche)