den hat sie ja leider schon...durch das nächtlich Nuckeln an der Brust, wird der Hustenreiz nicht ausgelöst - ohne hustet sie...und meine Idee war, ihr anstelle meiner Brust den Schnuller anzubieten..
Aha, danke, das konnte ich mir in der Tat gerade irgendwie nicht erschließen.
Ganz ehrlich? Ich würde einfach warten, bis das Kind wieder gesund ist. Kinder sind halt manchmal krank, und kranke Kinder machen zumeist mehr Arbeit als gesunde... DESWEGEN einen Schnuller?..
Die platte angepasste Form ist wohl der Bezug zur BW, da diese sich ähnlich wie die BW dem Gaumen anpasst/anschmiegt...
Nein, das ist nicht der Bezug.
Beim Stillen hat das Kind den Mund WEIT OFFEN. Das Brustgewebe ist in der Tat formbar und füllt die gesamte Mundhöhle aus, egal wie diese aussieht, BW liegt Richtung Rachen. Dieses Setting hat sich also SEHR GÜNSTIG für die Kieferentwicklung erwiesen.
Beim Schnuller hingegen kann ein dicker Schaft laut einigen Zahnärzten viel Schaden im Mund anrichten und einen sogenannten lutschoffenen Biss verursachen (google mal Bilder dazu, dann siehst Du was gemeint ist). Der Mund sollte beim Schnullernuckeln also besser ZU sein (Gegenteil vom Stillen!..). Und ganz egal, wie der Schnuller geformt ist - so lange er nicht aus menschlichem Bindegewebe besteht kann er sich NIEMALS dem Gaumen anpassen, sondern die Anpassung wird IMMER umgekehrt sein: Gaumen passt sich an Schnuller an.
Aber interessiert hat es mich schon, ob Saugverwirrung Altergrenzen kennt
Wie gesagt: nein. Gibt auch Kinder im zweiten Lebensjahr, die dieses Störungsbild entwickeln.
ein älteres Stillkind einen - mal eben - Schnullereinsatz mitmachen w ürde
Das musst Du individuell ausprobieren.
und ob es einen "guten' Schnuller unter den "bösen"gibt
Dazu wie gesagt bitte einen Kieferorthopäden befragen.
LG
Julia