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Verfasst: 28.06.2007, 23:09
von AnKaHe
Hallo,
also ich bin auch gerade dabei es zu lesen und kann nur schon sagen, dass ich eine Weile brauchte, mich auf seinen seltsamen Stil einzulassen.
Der Vergleich mit den Säugetieren ist zwar zutreffend (meiner Meinung nach), und ich fand ihn nicht befremdlich, aber mich stört, dass er seine Beispiele auch nicht belegt und sie somit sonst wo her sein können. Und die drei Versuche mit Mäusen sind nun echt nicht der Bringer, wenn ich das so salopp mal sagen kann.
Die Idee der
Privacy, also Privatheit (das Wort gibt es doch, oder?) trifft sicher zu und ist sehr wichtig. Mal sehen, soooo weit bin ich ja noch nicht.
Bin gespannt

Verfasst: 28.06.2007, 23:11
von lala
Hallo Anne,
hinten im Buch sind zu jedem Kapitel die Quellen angegeben, die dann vermutlich die Beispiele belegen (habe ich jetzt nicht recherchiert).
lg!
Verfasst: 12.11.2007, 21:07
von Larissa26
Also ich les das Buch geade und bin total begeistert.
Bisher konnte mich nchts zu einer Hausgeburt bewegen aber mittlerweile überleg ich doch.Eben weil alles einfach so logisch ist. All das passt mit den Büchern "Auf der Suche nach dem verlorenen Glück" und "Es geht auch ohne Windeln" zusammen. Alles sagen man soll auf sich hören und mir ist jetzt bewusst geworden, dass ich die Geburt mac meinen Wünschen machen muss. Nich wie andere es wollen und wie man mir versucht sändig reinzureden.
Ich weiß am besten was ich will und auch wenn es ihn verletzen würde, ich wöllte meinen mann nicht dabei haben. wollte es nie, hab es nur gemacht, weil er dabei sein wollte und ich ihn nicht verbieten wollte bei der geburt seines sohnes dabi zu sein. aber ICH hab da nicht auf mich gehört und das nächste mal mach ich es wie ich es will.
Dank des Buches
Verfasst: 20.02.2008, 13:35
von mayra
Ich hab es auch gelesen und bin dadurch noch mehr ins Grübeln gekommen. Eine HG möchte ich ja schon lange haben (muss nur noch die Hebamme überzeugen), und dass mein Mann evtl. stören könnte, habe ich mir schon vorher überlegt... aber wie soll man das in der heutigen Zeit durchsetzen? Es ist schon so selbstverständlich geworden, dass sie dabei sind, wie würde er sich fühlen, wenn ich ihn nicht dabeisein lasse??
Verfasst: 20.02.2008, 13:42
von Bolline
Ich muss dazu sagen, ich hab mich total davon begeistern lassen OHNE Mann zu gebären. Als es dann soweit war, hätte ich mir nichts und niemanden mehr an meiner Seite gewünscht als ihn...
Allerdings war es nicht zu ändern.
Verfasst: 20.02.2008, 13:44
von lala
Ich würde es offen lassen. Ich fand die Idee ohne Mann auch gut, andererseits gehört mein Mann einfach zu mir. Ich habe ihn dann tatsächlich auch gut brauchen können, gegen Ende dann nicht mehr, da habe ich ihn dann "rausgefaucht", fürs Finale durfte er dann wieder.... Man kann vorher nie wissen wie es wird, wenn es soweit ist.
Verfasst: 20.02.2008, 15:40
von mayra
Ja, vielleicht ist "offen lassen" wirklich die beste Lösung. Da mein Mann das Buch zur Zeit gerade liest, kommt er vielleicht eh von selbst drauf, dass es evtl. besser wäre, ich wär allein. Aber in der Nähe sollte er schon sein (allein schon, damit er den Kleinen nicht verpasst...), falls ich ihn doch brauchen sollte.