Re: beikostreif aber....
Verfasst: 11.10.2013, 10:06
Hallo!
Ich glaube, bei Euch ist das eigentliche Problem, dass Dein Mann und Du gnz unterschiedliche Ansichten habt, wie das alles laufen soll mit dem Baby. Ein bisschen kenne ich das Problem, bei uns gibt es da auch so einige Reibungspunkte (vor allem das Schreienlassen ist hier so ein Thema). Kannst Du nicht vielleicht einen "Experten" ins Boot holen? Also z.B. eine Kinderaerztin oder eine Hebamme, die Deinem Mann mal ganz emotionslos erzaehlen kann, dass es da neue Erkenntnisse gibt und man das heute nicht mehr so streng sieht mit dem Beikostbeginn. Nicht dass alle Kinderaerzte ueber Ernaehrung Bescheid wissen (das sieht man ja hier immer wieder), aber, wenn Du da jemanden findest, der Ahnung hat, dann ist das sicher ein bisschen fundierter als das, was die Grossmuetter so von sich geben, und leichter zu akzeptieren, als wenn es von Dir kommt. Es geht ja auch nicht darum zu sagen, Brei erst mit 6 Monaten und dann schnell abstillen waere grundfalsch, sondern klarzumachen, dass man das nicht mehr so streng sieht und dass, wenn das Kind essen will, es ruhig darf.
Zum Familienbett habe ich ganz klar gesagt, solange nachts nur ich aufwache und mich um den Kleinen kuemmere, solange bestimme ich, wie es fuer mich am wenigsten anstrengend ist. Da der Papa einen soooo tiefen Schlaf hat, dass er erst nach 10 Min Babygebruell wach wird, konnte er da nicht viel dagegensetzen.
Stillen ist bei uns auch immer mal wieder Thema. Anfangs haette er gerne gehabt, dass ich frueh abstille. In seiner Familie hat niemand laenger als 2 Monate gestillt und irgendwie fand er das wohl befremdlich. Irgendwann hat er sich dann dran gewoehnt, weil er ja auch sah, wie superpraktisch es war. Als der Kleine dann 1 Jahr alt wurde, wurde es langsam wieder Thema. Deutlich besser ist es erst wieder, seit ich (auf MEINEN Wunsch hin) nachts abgestillt habe. Ich glaube, er hatte echt Angst, dass der Pirat total verzogen wird und sich nieeeeee abstillen laesst. Seit er gesehen hat, dass man die Stillbeziehung, wenn noetig, durchaus veraendern kann, ist er beruhigt.
Ich glaube, bei Euch ist das eigentliche Problem, dass Dein Mann und Du gnz unterschiedliche Ansichten habt, wie das alles laufen soll mit dem Baby. Ein bisschen kenne ich das Problem, bei uns gibt es da auch so einige Reibungspunkte (vor allem das Schreienlassen ist hier so ein Thema). Kannst Du nicht vielleicht einen "Experten" ins Boot holen? Also z.B. eine Kinderaerztin oder eine Hebamme, die Deinem Mann mal ganz emotionslos erzaehlen kann, dass es da neue Erkenntnisse gibt und man das heute nicht mehr so streng sieht mit dem Beikostbeginn. Nicht dass alle Kinderaerzte ueber Ernaehrung Bescheid wissen (das sieht man ja hier immer wieder), aber, wenn Du da jemanden findest, der Ahnung hat, dann ist das sicher ein bisschen fundierter als das, was die Grossmuetter so von sich geben, und leichter zu akzeptieren, als wenn es von Dir kommt. Es geht ja auch nicht darum zu sagen, Brei erst mit 6 Monaten und dann schnell abstillen waere grundfalsch, sondern klarzumachen, dass man das nicht mehr so streng sieht und dass, wenn das Kind essen will, es ruhig darf.
Zum Familienbett habe ich ganz klar gesagt, solange nachts nur ich aufwache und mich um den Kleinen kuemmere, solange bestimme ich, wie es fuer mich am wenigsten anstrengend ist. Da der Papa einen soooo tiefen Schlaf hat, dass er erst nach 10 Min Babygebruell wach wird, konnte er da nicht viel dagegensetzen.
Stillen ist bei uns auch immer mal wieder Thema. Anfangs haette er gerne gehabt, dass ich frueh abstille. In seiner Familie hat niemand laenger als 2 Monate gestillt und irgendwie fand er das wohl befremdlich. Irgendwann hat er sich dann dran gewoehnt, weil er ja auch sah, wie superpraktisch es war. Als der Kleine dann 1 Jahr alt wurde, wurde es langsam wieder Thema. Deutlich besser ist es erst wieder, seit ich (auf MEINEN Wunsch hin) nachts abgestillt habe. Ich glaube, er hatte echt Angst, dass der Pirat total verzogen wird und sich nieeeeee abstillen laesst. Seit er gesehen hat, dass man die Stillbeziehung, wenn noetig, durchaus veraendern kann, ist er beruhigt.