Dieser Meinung (bezgl. hoch/hypersensibel) möchte ich mich anschließen. Ich (26, m, seit 3 Monaten Vater eines wundervollen Sohnes) kann dir aus persönlicher Erfahrung bestätigen, dass das sehr danach klingt - ich bin selbst einer von denen
Meine Eltern hatten mit mir/ich mit Ihnen in etwa die gleichen Probleme/Konflikte wie du mit deinem kleinen, nur vor 20 Jahren war das noch nicht so verbreitet, dass die Diagnose bei mir bei Hochbegabung mit 15 Jahren aufhörte.
Sehr gutes Material um sich da mal einzulesen wäre
http://www.amazon.de/Jenseits-Norm-hoch ... chsensibel , durch dieses Buch habe ich nach wirklich Jahre langem "Anders"-Gefühl gelernt, dieses Anders-Sein zu verstehen - hätte man das damals von Anfang an gewusst, wäre einiges einfacher geworden.
Ich denke auch, dass es für alles was diagnostisch oder als Test in Richtung Hochbegabung geht nch viel zu früh ist, aber ich glaube es könnte dir helfen, wenn du im Hinterkopf behälst, dass da etwas sein könnte, was nciht schlimm ist, aber einen anderen Reizpegel erfordert, als "normale" Kinder.