Abruptes Abstillen = Trauma?
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JanoschMama
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jusl
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Re: Abruptes Abstillen = Trauma?
Gern geschehen. 
- Amelie
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Re: Abruptes Abstillen = Trauma?
Also was ich konsequent eingeführt habe, waren Zwischenmahlzeiten und auch ein Vermeiden meinerseits "mal" so aufs sofa oder so zu sitzen. Dann kam nämlich oft die Idee...oder eben kleiner Hunger/Durst.
Wenn also immer mal ein Snack greifbar ist, bzw. Trinken auch immer bereitsteht, wird das auch sehr viel weniger.
Wenn also immer mal ein Snack greifbar ist, bzw. Trinken auch immer bereitsteht, wird das auch sehr viel weniger.
LG Amelie
mit Finn (09/06),Hannes (05/08),
Lenn (12/10) und Lola (05/2014)
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JanoschMama
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Re: Abruptes Abstillen = Trauma?
Amelie, das mit dem Sofa meiden, funktioniert bei uns auch. Das ist so eine typische Situation.
Mein Mann hat letztens nicht schlecht gestaunt, was der kleine alles verputzt hat, als ich mal nen Tag nicht da war. Also scheint er doch auch einen Teil des Hungers an der Brust zu stillen.
Aber Snacks und Wasser stehen fast immer greifbar bereit. Das hilft bei uns nicht.
Mein Mann hat letztens nicht schlecht gestaunt, was der kleine alles verputzt hat, als ich mal nen Tag nicht da war. Also scheint er doch auch einen Teil des Hungers an der Brust zu stillen.
Aber Snacks und Wasser stehen fast immer greifbar bereit. Das hilft bei uns nicht.
M. mit A. 08/11 und Gummibärchen 08/14
- Amelie
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Re: Abruptes Abstillen = Trauma?
Ich habe schon mit 12 Monaten aufgehört zu stillen wenn kurz danach Essenszeit war. Ihn also schon auf die Zeiten der Familie einzustimmen und das er dann auch hungrig ist.
Und dann viel essen anbieten... Nach spätestens 1,5 Stunden...Obst oder so.
Und als still Ort Bett nehmen. Woanders ist kein Bett, kann man nicht stillen. Und wenn er mag dann auch ins Bett gehen, meine wollte nie dann ins langweilige Bett liegen
Am besten viel raus...einschlaftragen zbsp statt stillen...und trösten mit neuen Ritualen, singen pusten cremen wenn er sich weh getan hat. Und auch in der Übergangszeit hilfreich versuchen nicht sonst viel Frust ans Kind zu lassen. Sonst ist es arg schwer.
Und dann viel essen anbieten... Nach spätestens 1,5 Stunden...Obst oder so.
Und als still Ort Bett nehmen. Woanders ist kein Bett, kann man nicht stillen. Und wenn er mag dann auch ins Bett gehen, meine wollte nie dann ins langweilige Bett liegen
Am besten viel raus...einschlaftragen zbsp statt stillen...und trösten mit neuen Ritualen, singen pusten cremen wenn er sich weh getan hat. Und auch in der Übergangszeit hilfreich versuchen nicht sonst viel Frust ans Kind zu lassen. Sonst ist es arg schwer.
LG Amelie
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JanoschMama
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Re: Abruptes Abstillen = Trauma?
Danke, Amelie, für die vielen Tipps.
Die letzten beiden Tage ging es ganz gut. Hier war viel los mit den Großeltern und der Gartenarbeit. Er war recht gut gelaunt, wie du schreibst, es gab wenig Frust.
Geholfen hat auch dass er keinen Mittagsschlaf gemacht hat. Da schläft er dann schon um acht. Ansonsten würde gegen acht das Geliebte nuckeln anfangen.
Die letzten beiden Tage ging es ganz gut. Hier war viel los mit den Großeltern und der Gartenarbeit. Er war recht gut gelaunt, wie du schreibst, es gab wenig Frust.
Geholfen hat auch dass er keinen Mittagsschlaf gemacht hat. Da schläft er dann schon um acht. Ansonsten würde gegen acht das Geliebte nuckeln anfangen.
M. mit A. 08/11 und Gummibärchen 08/14
- Baobab
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Re: Abruptes Abstillen = Trauma?
Wie laeuft es bei euch?
Hier hat sich das jetzt echt gut eingespielt und es gibt nicht, wie befuerchtet, taeglich und ueber einen laengeren Zeitraum Traenen/Wut
Hier hat sich das jetzt echt gut eingespielt und es gibt nicht, wie befuerchtet, taeglich und ueber einen laengeren Zeitraum Traenen/Wut
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JanoschMama
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Re: Abruptes Abstillen = Trauma?
Hallo Baobab,
Danke der Nachfrage. Es läuft hier unterschiedlich gut. An manchen Tagen stillen wir inkl. Guten-Morgen- und Gute-Nacht-Stillen insgesamt nur 5 mal (plus 3-100mal in der Nacht
) und an anderen Tagen lasse ich es wieder einreißen und wir stillen öfter. Das ist dann echt blöd. Ich merke, dass er öfter kommt, je unentschlossener ich bin. Vertrete ich meinen Standpunkt klipp und klar, kommt er seltener.
Schön zu hören, dass es bei euch so gut klappt und dass es nicht unbedingt dauerhaft mit Tränen verbunden sein muss. Das beruhigt mich und bestärkt mich darin durchzuhalten.
Danke der Nachfrage. Es läuft hier unterschiedlich gut. An manchen Tagen stillen wir inkl. Guten-Morgen- und Gute-Nacht-Stillen insgesamt nur 5 mal (plus 3-100mal in der Nacht
Schön zu hören, dass es bei euch so gut klappt und dass es nicht unbedingt dauerhaft mit Tränen verbunden sein muss. Das beruhigt mich und bestärkt mich darin durchzuhalten.
M. mit A. 08/11 und Gummibärchen 08/14
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Angora
Re: Abruptes Abstillen = Trauma?
Ich habe mit 23 Monaten abrupt abstillen müssen, da ich selber schlimm krank war und der kleine trotz stillverträglicher Medikamente nach jedem stillen direkt brechen musste (und die abgepumpte Milch war grünlich *schauder*). Er blieb eine Woche bei seiner Oma, es hat zwar anfangs ein paar mal in tränen geendet, aber ging im nachhinein betrachtet wirklich problemfrei. Und ein Trauma, nein, das hat er davon nicht. Einschlafen bei mir fiel einige Zeit sehr sehr schwer, ich musste sozusagen als stillersatz 5 Lieder in der richtigen Reihenfolge singen und seine Hand halten 
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JanoschMama
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Re: Abruptes Abstillen = Trauma?
Oje, Angora, das klingt nicht schön, dass ihr zum abstillen gezwungen ward. Aber es klingt so, als hättet ihr euren Kleinen gut auffangen können. Habt ihr denn zu dem Zeitpunkt noch oft gestillt?
M. mit A. 08/11 und Gummibärchen 08/14