Was wart ihr? Einzelkind? Oder Sandwich? Groß, klein?

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EUfqtw

Re: Was wart ihr? Einzelkind? Oder Sandwich? Groß, klein?

Beitrag von EUfqtw »

ich bin die jüngere von zweien, mein Bruder ist knapp zwölf Jahre älter. durch diesen grossen Abstand war ich aber immer Einzelkind, in meinen Kindheitserinnerungen kommt er gar nicht vor ( und ich kann mich sehr gut an meine Kindheit erinnern ).

dadurch, dass ich alleine und wohl eher unkompliziert war, lief ich einfach so mit. das hatte natürlich schon auch Vorteile, ich hatte immer viele Freiheiten, aber ich fühlte mich schon sehr, sehr oft unverstanden und nicht gesehen.

mein Mann ist Einzelkind. So ein ganz typisches, mamaverwoehntes :lol:
für uns war es immer klar, dass wir das aus eigener Erfahrung möglichst kein Einzelkind haben wollen. Wir fanden es beide so schrecklich.

nun haben wir drei Kinder und empfindne es alsgenau richtig so.
unser Sandwichkind ist nicht der Typ, der sich übersehen lässt 8) hier müssen wir eher auf die Grosse aufpassen, die war schon immer sehr unkompliziert, wodurch schon Mal die Gefahr besteht, sie nicht zu "sehen".
momentan Hähne wir die klassische Sandwichposition noch nicht zu vergeben, da durch die unterschiedlichen Altersabstände eher ZWEI Grosse einem Kleinen gegenüberstehen.
Schlingoline
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Re: Was wart ihr? Einzelkind? Oder Sandwich? Groß, klein?

Beitrag von Schlingoline »

Ich bin große SChwester. Allerding ist mein Bruder fast 9 Jahre jünger als ich.
ICh habe es damals sehr genossen, eine " lebendige" Puppe zu haben. Allerdings finde ich aus heutiger Sicht, dass ich viel zu viel in die Kinderbetreuung eingebunden wurde, allerdings hat es mir damals wirklich Spaß gemacht.
MEin Bruder war immer ein Sorgenkind mit Entwikclungsverzögerungen und ich denke, dass meine Pupertät etc. dadurch zu kurz kam.
Ich wurde dann übrigens Erzeiherin, vielleicht aus diesem Grund.

Mein Mann ist 3. von 5 und in dieser Konstellation sehr zufrieden.
ICh war früher oft neidisch, weil ich mir gleichaltrige GEschwister gewünscht hatte.
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Re: Was wart ihr? Einzelkind? Oder Sandwich? Groß, klein?

Beitrag von SchneFiMa »

Ich bin Einzelkind und habe es gehasst. Ich muss zugeben, ich habe ganz viele Cousinen und Cousins und bin dann teilweise mit denen aufgewachsen, aber das ist auch nicht das selbe wie Geschwister und ich war immer neidisch.

Ich war ne teitlang wirklich alleine, da meine Mama (alleinerziehend) Arbeiten musste um uns zu versorgen, da war ich nach der Schule dann eben lange allein zu Hause. Meine Mama ist dann meinetwegen umgezogen, weil ich mich immer mehr zurückzog. Es waren nur 20km, aber da war halt meine Oma und meine Familie. Dort fand ich dann auch feste Freunde. Was ich vorher nicht so hatte.

Für mich war ganz früh klar, dass ich mindestens 2 Kinder haben will, damit ich kein Einzelkind habe. Nun haben wir ja 2 und ich finde es schön und wichtig. Ich hoffe, sie könnne auch als Erwachsene das Gute an einer Schwester sehen.

Meine Mama hatte nicht das Glück, noch mehr Kinder zu bekommen (viele Fehlgeburten und dann keinen Mann mehr) sie wollte immer viele. Nunja, ihre ganze Aufmerksamkeit galt dann mir, schrecklich. Ich hatte immer das gefühl, wenn ich nicht so wollte wie sie, dass sie dann beleidigt ist und ann gabs auch sowas wie Liebesentzug. Und ich hatte dann keinen, der noch an meiner Seite war.

Ich muss aber sagen, dass ich trotzdem mit viel Liebe und ganz behütet aufgewachsen bin, also ich sehe das jetzt erst als erwachsene etwas gespalten, da wir gerade einen Zwist mit meiner Mutter haben/hatten und das durchaus an der zu festen Bindung an mich herrührt.

Sie nahm dann ein Pflegekind, da war ich aber schon zur ausbildung. Ich merkte aber da, dass dieses Mädchen viel mehr durfte als ich in dem Alter. Das fand ich auch manchmal etwas fies, habe das dann aber meiner Mutter sagen könnnen, die hat das wiederum ganz anders gesehen.

Mein Mann ist auch Einzelkind, hat einen Halbbruder, der aber 14 Jahre jünger ist, er hat also nie mit ihm zusammen gewohnt. Trotzdem versuchen wir den Kontakt zu halten, es ist ja schließlich der Onkel unserer Kinder und da er jetzt auch schon lange eine Freundin hat, wünsche ich mir eben auch eine Nichte oder einen Neffen, für meine Mädchen einen Cousin oder eine Cousine, was sie ja so garnicht haben (ich habe 12 an der Zahl)
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Re: Was wart ihr? Einzelkind? Oder Sandwich? Groß, klein?

Beitrag von (miri) »

Ich habe eine ältere, die mich immer sehr betüdelt hat und stets auf mich aufpasste. Anfangs toll, später bissl nervig. Die olle Petze :P
Aber es war immer schön nicht allein zu sein.
Schliess ab, mit dem, was war, sei glücklich über das, was ist und offen für das, was kommt!
Das Leben ist schön! ...von "einfach" war nie die Rede.

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Re: Was wart ihr? Einzelkind? Oder Sandwich? Groß, klein?

Beitrag von greenie bird »

das finde ich sehr interessant unter dem Gesichtspunkt:"jedes Kind ist anders"
nur weil Kinder pflegeleicht erscheinen, muss das nicht heißen, dass sie das bedürfnis nach nähe und Zuwendung nicht haben...
ich habe eine grössere Schwester (6,5 Jahre) und trotzdem das gefühl, dass auf meine Gefühle nicht eingegangen wurde. mein Vater ist dennoch der Meinung mich bevorzugt zu haben.
das Problem für mich ist, dass ich ja mit steigendem alter auch anderes von meinem Kind erwarte. meine große hat dann auch das Gefühl anders behandelt zu werden- was in gewisser weise stimmt- aber als sie so alt war ja dann doch genauso behandelt wurde.


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Sprache ist ein mangelhaftes Instrument zum Ausdrücken von Gefühlen bzw. scheine ich schlecht darin zu sein, bitte fragt bei zweifelhaften Äußerungen von mir nach...

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Re: Was wart ihr? Einzelkind? Oder Sandwich? Groß, klein?

Beitrag von Jilliana »

Ich habe einen 17 Monate jungeren Bruder und er wurde eigentlich immer mehr betüddelt als ich, aus heutiger Sicht kann ich das verstehen, denn mein Bruder ist psychisch nicht ganz fit und wr immer derjenige der sich Kuscheleinheiten geholt hat, das habe ich nie, klar hab ich auch gern gekuschelt, war aber nie der Typ der von alleine kam, genauso sind meine Kinder auch (teilweise entdecke ich sehr viel von mir und meinem Bruder bei meinen Kindern, manchmal ist das echt erschreckend) aber so kann ich ein wenig von meinen Erfahrungen profitieren, denn auch meine Kleine Große kam nie von selbst, während der Kleine sich seine kuscheleien immer mal wieder zwischendurch holt, aber ich biete es ihr immer wieder an und so ab und zu kommt sie jetzt auch von selbst. :D
Mein Vater meinte letztens zu mir dass sie mch auch einfach öfters mal hätten fragen sollen, aber ich schien ja zufrieden und wenn ein kind kuscheln möchte wird es schon kommen, so wie mein Bruder, nunja, hinterher ist man immer schlauer ;)
Mein Bruder war aber auch immer das Sorgenkind und ich war so dickköpfig und willensstark dass sich meine Eltern einfach sicher waren dass ich meinen Weg gehen werde, egal was für Steine dort liegen werden.
Vor 2 oder 3 Jahren habe ich meinem Vater allerdings auch mal gesagt dass ich mich schon zurückgesetzt fühle, da war er zwar erstmal schockiert, hat mich aber auch verstanden und jetzt hat sich einiges geändert. :)
Für ihn war ich einfach das einzige Nicht-Sorgenkind der Familie und deshalb war der Kontakt auch nie so da wie ich es mir gewünscht hätte, eben weil vor allem mein Bruder große Probleme hatte.
Wie gesagt, verstehen kann ich das und ich habe auch nie an der Liebe meiner Eltern gezweifelt, aber manchmal frage ich mich schon wie es gewesen wäre nach der Scheidung meiner Eltern als ich 9 war mit meinem Bruder aufzuwachsen (bin auf eigenen Wunsch zu meinem Vater gezogen)
Wir haben zwar nur 2 km auseinander gewohnt, aber es ist nicht dasselbe wie zusammen wohnen und aufwachsen.
Und wie wir jetzt wären wenn ich dann bei meiner Mutter gewohnt hätte, bzw mein Bruder bei meinem Vater.

Puh, eigentlich wollte ich jetzt garnicht so lang geschrieben haben, aber ich schick es jetzt mal ab weil das aufschreien grade schon gut tat :oops:
Meine kleine Große: 09/08,
Mein großer Kleiner: 06/10
& mein kleiner Kleiner 07/14
asujakin
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Re: Was wart ihr? Einzelkind? Oder Sandwich? Groß, klein?

Beitrag von asujakin »

Bei mir ist das sehr kompliziert :mrgreen:

Ich habe eine "richtige" Schwester, mit der ich aufwuchs, bis ich 7 war. Dann entschied sie (damals 14) abzuhauen und lebte danach nie wieder bei uns. Ich wuchs als Einzelkind auf danach. Mein Dad hatte in der Zwischenzeit eine neue Frau gefunden, mit der er auch 2 Kinder hat. Also meine Halbgeschwister. Diese liebe ich auch wirklich wie meine vollen Geschwister aber wir haben nie zusammen gelebt (sie wohnen in den USA, wir hier in D).

In der Mitte der Pupertät heiratete meine Mutter dann nochmal und mein Paps brachte 2 Jungs (nur etwas jünger als ich) mit in die Ehe, die sehr sehr oft bei uns waren, manchmal über's WE aber nie bei uns lebten. Für mich sind sie auch meine "Brüder", wir verstehen uns super, helfen uns wenn man Hilfe braucht aber der Kontakt is jetzt gerade nicht soooo regelmäßig, weil beide gerade auch in der Selbstfindungsphase stecken und anderes im Kopf haben als ihre olle Schwester :lol:

Also...eigentlich würde ich mich schon als "Einzelkind" bezeichnen, habe aber genau genommen noch 5 Geschwister :mrgreen:
asujakin
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Re: Was wart ihr? Einzelkind? Oder Sandwich? Groß, klein?

Beitrag von asujakin »

achso vergessen:

Meinen kleinen Geschwistern gegenüber habe ich immer einen starken Beschützerinstinkt verspürt. Ich hab sie einfach so unendlich lieb. Sie sind aber 8 und 10 Jahre jünger als ich. GsD war ich schon alt genug zu verstehen, weshalb sie es "besser haben" als ich. Und ich war ihnen da auch nie böse. Ich hab sie einfach nur lieb. Klar war ich (besonders zu Beginn der Pupertät) sauer auf meinen Vater, dass er nicht bei uns war sondern sich lieber um seine neue Familie kümmerte aber mittlerweile sehe ich das auch anders und wir sind miteinander im Reinen.

Meine Schwester ist 7 Jahre älter. Und so einen großen Abstand wollte ich für meine Kinder nicht muss ich sagen. Wir haben es BEIDE nicht als schön empfunden. (auch ein Grund weshalb ich es schade finde, dass es jetzt schon 4 Jahre zwischen meinen Kids wären, wenn ich jetzt schwanger werden würde). Aber das lag halt daran, dass meine Schwester es total langweilig fand, wenn wir Dinge unternahmen, die mir gefielen und ich manchmal nicht mit konnte, wenn man was unternahm, was ihr gefiel.Ausserdem musste sie viel auf mich aufpassen und das hat sie natürlich gehasst und ich habe viel zu viel mitbekommen, was ein Kind in dem Alter nicht sehen sollte (meine Schwester geriet ja dann auch auf die schiefe Bahn). Ich habe aber im Grunde immer zu ihr aufgeblickt. Sie war mir in der Kindheit auch wichtiger als meine Mutter. Ich hab sie vergöttert. Sie hat mich beschützt und gleichzeitig abgelehnt, weil ich zu klein, zu nervig usw war. Unsere Interessen lagen einfach SO WEIT auseinander...vor allem als sie dann in die Pupertät kam und ich noch so richtig KIND war. Meine Mutter sagt auch das war für sie schwer zu kombinieren.

Meine Brüder...joah das waren so die Geschwister die ich immer haben wollte. Als sie kamen hat wohl auch irgendwie ein Heilungsprozess stattgefunden glaube ich. Sie sind 1 und 2 Jahre jünger als ich. Ich erinnere mich daran, wie wir die halbe Nacht vor dem TV verbrachten, doofe Filme/Sendungen schauten. Wir haben uns gekabbelt, ich würd (spielerisch) verprügelt, gezwickt usw. Also so ganz klassisches Geschwistergedöns halt. Wir hatten ähnliche Interessen und auch sie haben es genossen eine "Schwester" zu haben wie sie sagen.

Rückblickend würde ich sagen, dass meine Schwester vielmehr die Mutterrolle übernommen hatte, ich mit den "Kleinen" auch eher ein mütterliches Verhältnis habe, weil ich viel älter bin und zu meinen Brüder wirklich nur geschwisterliche Gefühle habe.

Vielleicht spielt da also auch der Altersunterschied eine Rolle?!
Krümelx2
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Re: Was wart ihr? Einzelkind? Oder Sandwich? Groß, klein?

Beitrag von Krümelx2 »

Interessantes und zugleich sehr schwieriges Thema. Ich bin in einer großen Familie aufgewachsen mit 4 Geschwistern. Ich habe eine ältere Halbschwester mit 5 Jahren Altersunterschied. Sie erzählt, dass ich am Anfang schon sehr nervig war, eben das kleine Baby, das alles kaputt macht. Aber ich glaube, dass das Zusammenleben mit einem neuen Papa da auch eine große Rolle spielte. Als ich älter wurde, haben wir uns dann immer besser verstanden und jetzt sehen wir uns fast jedes Wochenende, auch weil sie meine beiden Kinder über alles liebt.
Dann habe ich zwei jüngere Schwestern (15 Monate und 5 Jahre jünger). Die ältere der beiden nimmt tatsächlich die klassische Sandwichpostion ein, fühlt sich auch heute noch öfter zurückgesetzt und ungeliebt, während die Kleinere schon immer sehr in sich geruht hat.
und dann gibt es noch unser Nesthäkchen, meinen 11 Jahre jüngeren Halbbruder, auf ihn musste ich schon öfter aufpassen, vor allem als meine Mutter eine Umschulung begonnen hat, aber mich hat es so eigentlich nicht gestört. Jetzt ist er schon irgendwie ein gnadenlos verwöhntes Einzelkind, er ist der einzige der noch zu Hause wohnt und er hat es irgendwie geschafft, sie vor allen Pflichten zu drücken. er ist der ganze Stolz meiner Großeltern, die bei jedem geborenen Mädchen enttäuschter wurden. Aber er ist mein kleiner Bruder und ich liebe ihn, so wie er ist.
Tja, und ich empfinde mich als sehr angepasst und pflichtbewusst, auch um die Konflikte zu Hause nicht noch mehr anzuheizen, was mir keinen ganz guten Stand bei meinen Geschwistern eingebracht hat, meiner Mutter aber umso mehr gefiel.
Heute haben wir uns alle auf einem Level getroffen und sind ein eingeschworener Haufen, wo sich jeder auf jeden verlassen kann.
Meine Mutter sagt immer, dass es sehr erstaunlich ist, wie verschieden sich Kinder bei gleicher Erziehung entwickeln können und wie sehr der Charakter einer Person doch vorgeprägt ist.
Krümelmonster (11/09) ; Kuschelmaus (01/12)
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Re: Was wart ihr? Einzelkind? Oder Sandwich? Groß, klein?

Beitrag von Blaubeere »

Hallo!

Ich bin die Älteste von 3 Kindern. Meine Schwester ist 4 1/2 Jahre jünger und mein Bruder sogar 11 Jahre. Nun habe ich selber Kinder mit 23 Monaten Abstand. Ich selber fand es furchtbar schlimm, für alles und jeden verantwortlich zu sein. Immer wurden die kleinen bevorzugt und die wussten das auch schnell auszunutzen. Auch konnte ich mit den Jüngeren nichts anfangen. Der Abstand war zu groß. Drum habe ich mir einen kleineren Abstand gewünscht und es hat geklappt. Wie das meine Kinder mal empfinden werden, wird sich zeigen. Ich denke es hängt auch ganz viel damit zusammen, wie die Eltern sind und nicht wie der Abstand ist. Sicherlich spielt der auch ne Rolle. Aber hauptsächlich würde ich sagen, sind die Eltern dafür verantwortlich, wie es klappt.
LG
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Attachment Parenting...endlich hat meine Erziehungseinstellung einen Namen
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