In den Kindergarten ferbern?
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Lola85
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Re: In den Kindergarten ferbern?
Wenn du auf Betreuung nicht angewiesen ist, würde ich ihn komplett rausnehmen, bis ihr ne andere Einrichtugn gefunden habt!
Ich denke in eurem jetzigen KiGa wird das nix mehr
Ich denke in eurem jetzigen KiGa wird das nix mehr
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Lösche Benutzer 1828
Re: In den Kindergarten ferbern?
Mein Sohn hat einmal kurz geweint in der Eingewöhnung - da bin ich gegen mein Bauchgefühl gegangen. Es war nicht schlimm - aber wer beurteilt das schon?
Es war ein großer Fehler - es hat uns komplett zurückgeworfen, er hatte danach große Angst, ich mußte danach wieder wochenlang den ganzen Tag im KiGa bleiben. Ich war wirklich von morgens bis zum Nachmittag dort, den ganzen Tag. Das wurde vom KiGa so unterstützt - so, wie es das Kind braucht wird es gehandhabt. Aber auch, wie es die Eltern wollen - da wird dann geschaut, wie es für alle am besten ist. Ich hatte von ANfang an klar gemacht, dass ich Zeit habe und es ganz sanft möchte.
Es war ein großer Fehler - es hat uns komplett zurückgeworfen, er hatte danach große Angst, ich mußte danach wieder wochenlang den ganzen Tag im KiGa bleiben. Ich war wirklich von morgens bis zum Nachmittag dort, den ganzen Tag. Das wurde vom KiGa so unterstützt - so, wie es das Kind braucht wird es gehandhabt. Aber auch, wie es die Eltern wollen - da wird dann geschaut, wie es für alle am besten ist. Ich hatte von ANfang an klar gemacht, dass ich Zeit habe und es ganz sanft möchte.
- Sinchen1985
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: In den Kindergarten ferbern?
(((Asu))) wenn ich darf.
Tut mir leid, wenn ich was geschrieben habe, was dich verletzt.
Wir stehen doch immer wieder vor Situationen und wissen, nicht, was wir tun sollen. Später ist es dann plötzlich ganz klar, so geht es uns allen.
Was glaubst du, wie ich letztes Jahr geheult hab, weil ich Dalila nie nicht in der Kita lassen wollte. Und plötzlich war alles ganz klar.
IHR schafft das, so wie ihr so viel anderes schin geschafft habt. Lass dich nicht von deinem Weg und deiner Überzeugung abbringen!
Tut mir leid, wenn ich was geschrieben habe, was dich verletzt.
Wir stehen doch immer wieder vor Situationen und wissen, nicht, was wir tun sollen. Später ist es dann plötzlich ganz klar, so geht es uns allen.
Was glaubst du, wie ich letztes Jahr geheult hab, weil ich Dalila nie nicht in der Kita lassen wollte. Und plötzlich war alles ganz klar.
IHR schafft das, so wie ihr so viel anderes schin geschafft habt. Lass dich nicht von deinem Weg und deiner Überzeugung abbringen!
- Lea97
- hat viel zu erzählen
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Re: In den Kindergarten ferbern?
Oh mann, asu, ich lese schon eine Weile still mit, bin aber krank und matsche im Kopf, deswegen nur schnell.
Ich glaube, irgendwas ist vorgefallen. N. ist ja sehr sensibel, erspürt vieles bei sich und anderen. Du beschreibst, dass es zwar lang gedauert hat, aber ok war für ihn eine Zeitlang und plötzlich nicht mehr. Auch dass er sich im "privaten Umfeld" verändert hat, verschlossener wurde, sich immer mehr an dich hängte. Irgendwas hat sein Vertrauen erschüttert, irgendwas dort im Kindergarten. Das muss ja gar nicht schlimmes gewesen sein, aber für ihn war es schlimm und hat alles verändert. Und scheinbar ist er auch nicht bereit es nochmal zu versuchen.
Sicher war es doof ihn so da zu lassen, aber das weißt du selber und wir sind eben keine Übermenschen, wir machen Fehler, wir müssen auch noch lernen. Nur weil wir Mütter sind, machen wir noch lange nicht alles richtig. Und ja für N. war es sicher schlimm, aber das bekommt ihr wieder hin, ganz bestimmt.
Asu, mach was dein Bauch dir sagt, du hast, so wie ich dich hier "erlese" ein sehr gutes Bauchgefühl. Es ist egal, was andere sagen oder denken, tief in dir, weißt du schon längst was richtig ist. Ich weiß wie schwer es ist, sich manchmal gegen alle möglichen "Fachleute" durchzusetzen, aber du wirst es tun.
Und N. wird seinen Platz finden, dann eben nicht da, sondern in einem anderen Kindergarten, wo man mit ihm nochmal neu anfangen kann.
Ich drück dich!
Ich glaube, irgendwas ist vorgefallen. N. ist ja sehr sensibel, erspürt vieles bei sich und anderen. Du beschreibst, dass es zwar lang gedauert hat, aber ok war für ihn eine Zeitlang und plötzlich nicht mehr. Auch dass er sich im "privaten Umfeld" verändert hat, verschlossener wurde, sich immer mehr an dich hängte. Irgendwas hat sein Vertrauen erschüttert, irgendwas dort im Kindergarten. Das muss ja gar nicht schlimmes gewesen sein, aber für ihn war es schlimm und hat alles verändert. Und scheinbar ist er auch nicht bereit es nochmal zu versuchen.
Sicher war es doof ihn so da zu lassen, aber das weißt du selber und wir sind eben keine Übermenschen, wir machen Fehler, wir müssen auch noch lernen. Nur weil wir Mütter sind, machen wir noch lange nicht alles richtig. Und ja für N. war es sicher schlimm, aber das bekommt ihr wieder hin, ganz bestimmt.
Asu, mach was dein Bauch dir sagt, du hast, so wie ich dich hier "erlese" ein sehr gutes Bauchgefühl. Es ist egal, was andere sagen oder denken, tief in dir, weißt du schon längst was richtig ist. Ich weiß wie schwer es ist, sich manchmal gegen alle möglichen "Fachleute" durchzusetzen, aber du wirst es tun.
Und N. wird seinen Platz finden, dann eben nicht da, sondern in einem anderen Kindergarten, wo man mit ihm nochmal neu anfangen kann.
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asujakin
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Re: In den Kindergarten ferbern?
Danke lea
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Anlu
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Re: In den Kindergarten ferbern?
Das ist das was ich eigentlich auch sagen wollte. Nur viel verständlicher.Lea97 hat geschrieben:Oh mann, asu, ich lese schon eine Weile still mit, bin aber krank und matsche im Kopf, deswegen nur schnell.
Ich glaube, irgendwas ist vorgefallen. N. ist ja sehr sensibel, erspürt vieles bei sich und anderen. Du beschreibst, dass es zwar lang gedauert hat, aber ok war für ihn eine Zeitlang und plötzlich nicht mehr. Auch dass er sich im "privaten Umfeld" verändert hat, verschlossener wurde, sich immer mehr an dich hängte. Irgendwas hat sein Vertrauen erschüttert, irgendwas dort im Kindergarten. Das muss ja gar nicht schlimmes gewesen sein, aber für ihn war es schlimm und hat alles verändert. Und scheinbar ist er auch nicht bereit es nochmal zu versuchen.
Sicher war es doof ihn so da zu lassen, aber das weißt du selber und wir sind eben keine Übermenschen, wir machen Fehler, wir müssen auch noch lernen. Nur weil wir Mütter sind, machen wir noch lange nicht alles richtig. Und ja für N. war es sicher schlimm, aber das bekommt ihr wieder hin, ganz bestimmt.
Asu, mach was dein Bauch dir sagt, du hast, so wie ich dich hier "erlese" ein sehr gutes Bauchgefühl. Es ist egal, was andere sagen oder denken, tief in dir, weißt du schon längst was richtig ist. Ich weiß wie schwer es ist, sich manchmal gegen alle möglichen "Fachleute" durchzusetzen, aber du wirst es tun.
Und N. wird seinen Platz finden, dann eben nicht da, sondern in einem anderen Kindergarten, wo man mit ihm nochmal neu anfangen kann.
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Anja mit Philosoph 9/07, Superheld 1/11 und Sonnenschein 3/15
Trageschule Dresden (GK)
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kabafreak
Re: In den Kindergarten ferbern?
das denk ich auch.Lola85 hat geschrieben:Wenn du auf Betreuung nicht angewiesen ist, würde ich ihn komplett rausnehmen, bis ihr ne andere Einrichtugn gefunden habt!
Ich denke in eurem jetzigen KiGa wird das nix mehr
L. wollte im ersten Kiga auch nicht bleiben. die erzieher wollten auch das ich das heulende kind da lasse.
das mach ich aber nur wenn es nicht anders geht und ich weiß das mein kind im grunde gerne dort ist, und nen super bezug zu den erziehern hat. als wir die einrichtung gewechselt hatten, war plötzlich alles ok und L. ging gerne in den kiga.
klar den ein oder anderen lustlosen tag gibts mal, geht uns großen im job doch auch mal so.
aber wenn es nahezu jeden tag probleme gibt, dann ist das nix. (((N)))
- MamaFabienne
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Re: In den Kindergarten ferbern?
Ich kann dich soo gut verstehen. Wenn du nicht drauf angewiesen bist, das er in den kiga geht, dann würde ich ihn sofort rausnehmen. Mal paar Tage nicht davon reden und mit ihm dann mal "durch die Blume" drüber reden.
Hoffe ihr findet eine Lösung.
((()))
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((()))
L83 mit FJ 07/08 und FJ 08/10 
meist kleingeschrieben da nur einhandschreiben
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Leila
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Re: In den Kindergarten ferbern?
asu, so wie ich das sehe, scheint dein Sohn sich in diesem Kindergarten nicht wohl zu fühlen, auch wenn es anders aussieht (er spielt in der Gruppe und so). ICh habe meine Tochter fast jeden Tag weinend im kindergarten abgegeben, sie hat sich aber schnell beruhigen lassen, und war dann auch aktiv in der Gruppe.... Toll war das Gefühl nicht, ich kann das sehr gut nachvollziehen. Es gab leider wirklich keinen anderen Platz für sie, und ich brauchte die Betreuung... Also keine anderen Optionen. Als es dann ging, habe ich sie auch tageweise zu hause gelassen.
Seitdem sie im neuen Kindergarten ist, hat sie nicht EIN MAL mehr geweint beim abgeben, sie geht gerne, gerade gestern hat uns unsere Erzieherin (Montessori-Kiga) noch gesagt, dass sie selten ein Kind hatte, dass so in sich ruht, so ausgeglichen und angenehm ist.
Das hat echt gut getan. Auch wenn der Kindergarten auf den ersten Blick vielleicht einen etwas "altmodischen" Einruck macht, für sie passt er super.
Habt ihr die Möglichkeit, noch mal nach einem anderen KiGa für ihn zu suchen, ganz Knzeptoffen? Ich weiß, wie es ist, wenn man sich auf ein Konzept "versteift" hat, und das auch gerne in seinem Kindergarten möchte. Aber manchmal passt das Konzept (oder dessen Umsetzung im Kindergarten) eben nicht zum Kind.
Ich drücke dich mal, und bin absolut deiner Meinung, das es so nicht weiter gehen kann. Du tust weder dir, noch deinem Sohn einen Gefallen...
Lieben Gruß
Anja
Seitdem sie im neuen Kindergarten ist, hat sie nicht EIN MAL mehr geweint beim abgeben, sie geht gerne, gerade gestern hat uns unsere Erzieherin (Montessori-Kiga) noch gesagt, dass sie selten ein Kind hatte, dass so in sich ruht, so ausgeglichen und angenehm ist.
Habt ihr die Möglichkeit, noch mal nach einem anderen KiGa für ihn zu suchen, ganz Knzeptoffen? Ich weiß, wie es ist, wenn man sich auf ein Konzept "versteift" hat, und das auch gerne in seinem Kindergarten möchte. Aber manchmal passt das Konzept (oder dessen Umsetzung im Kindergarten) eben nicht zum Kind.
Ich drücke dich mal, und bin absolut deiner Meinung, das es so nicht weiter gehen kann. Du tust weder dir, noch deinem Sohn einen Gefallen...
Lieben Gruß
Anja
Teenie-Töchter 01/2008 und 06/2010
"Alles im Leben hat seine Zeit,
jedes Ding hat seine Stunde unter dem Himmel.
Für das Geboren werden gibt es eine Zeit
und eine Zeit für das Sterben." Kohelet
"God, grant me the serenity to accept the things I cannot change,
courage to change the things I can,
and wisdom to know the difference." Reinhold Niebuhr
"Alles im Leben hat seine Zeit,
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- Mera
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Re: In den Kindergarten ferbern?
Hab ich das richtig verstanden, dass ihr seit über 2 Jahren Probleme habt mit dem "in den Kindergarten gehen"? Ganz ehrlich? So es die Umstände erlauben/erlaubt hätten, hätte ich das nicht so lange "durchgehalten" und mein Kind erstmal rausgeholt. Da hat ja keiner was von, wenn sich fast jeden Morgen Dramen abspielen (und das nicht innerhalb von wenigen Minuten im Kiga vergessen ist, sondern das Kind zuhause immer anhänglicher wird, weil wohl auch unsicher) und sich kaum eine Besserung zeigt.
Die Erzieherinnen quälen jetzt auch kein Kind, wenn sie merken es geht nicht, dann rufen sie an der reden mit den Eltern (die das u.U. nicht sehen wollen oder dringend auf die Betreuung angewiesen sind...da bemüht man sich wirklich um gute Kompromisse im Sinne des Kindes.)
Mein Sohn war aber bei seiner Eingewöhnung auch eher schwierig ("sowas" hatten die Erzieherinnen laut eigener Aussagen noch nie) und "unser Modell" war wohl eher ungewöhnlich und noch nie dagewesen (und ja, ich hatte natürlich den unschlagbaren Vorteil nicht auf Fremdbetreuung angewiesen zu sein und hatte Zeit für solche Dinge. War nicht unbedingt mein Traum jeden Morgen da zu hocken, allerdings hab ich ein gutes Bild vom Kigaalltag aller Gruppen bekommen und kann meine Kids wirklich bedenkenlos dort lassen. Der Umgang mit den Kindern ist gut, so lange hätte sich niemand verstellen können.). Ich bin von November bis März jeden Tag mind. 2h im Kiga gewesen mit der kleinen Schwester. Erst in der Gruppe, später im Flur. Wenns nicht geklappt hätte bis Ende April, dann hätten wir ihn erstmal abgemeldet und zuhause gelassen. Man hat mich gelassen, war kein Problem. Sie waren etwas, ich nenns jetzt mal "erstaunt" über meine Ausdauer und das ich da nicht härter durchgegriffen habe und ihn weinend dort liess, aber ich kenn ja meinen Sohn und weiß dass es absolut nichts gebracht hätte ausser ihn tief zu erschüttern innerlich.
Aber: Der Knoten platzte dann doch, zum Glück. Mittlerweile ist es kein Problem mehr. Gut, wenn man ihm die Wahl lässt würde er immer "zuhause bleiben" wählen und nicht gehen, aber dann geht er hier vor Langeweile die Wände hoch.
Die kleine Schwester war schon am Schnuppertag todessauer, als ich nach 2h mit ihr wieder gehen wollte/musste. Sie ist direkt am ersten richtigen Kindergartentag von morgens bis mittags geblieben und 2 Wochen nach dem Start waren Waldwochen wo die Gruppen halt im Wald sind bis zum späten Mittag...war kein Problem. Da war dann auch das Vorurteil ausgeräumt, dass ich zu nachsichtig in der Erziehung sei und alle meine Kinder solche Probleme hätten
. Ist halt jedes Kind anders.
Viele Eltern fackeln da nicht lange. Da wird ein 1-2 Tage morgens hingegangen mit dem Kind und geschaut (Elternteil bleibt da), dann wird Kind morgens gebracht und Elternteil geht nach kurzer Zeit für kurze Zeit. Und dann wird die Bringzeit und die "ich bin mal kurz weg" Zeit immer länger gedehnt. Mal mehr, mal weniger schnell. Solang das Kind sich nach 15 min weinen bei den Erzieherinnen beruhigt hat, is alles ok.asujakin hat geschrieben: Wie ist das in euren Einrichtungen? Werden die Kinder heulend abgegeben bis sie gelernt haben es hinzunehmen? Dürft ihr mit rein? Wie wird der Übergang für Kinder mit solchen Schwierigkeiten gelöst?
Die Erzieherinnen quälen jetzt auch kein Kind, wenn sie merken es geht nicht, dann rufen sie an der reden mit den Eltern (die das u.U. nicht sehen wollen oder dringend auf die Betreuung angewiesen sind...da bemüht man sich wirklich um gute Kompromisse im Sinne des Kindes.)
Mein Sohn war aber bei seiner Eingewöhnung auch eher schwierig ("sowas" hatten die Erzieherinnen laut eigener Aussagen noch nie) und "unser Modell" war wohl eher ungewöhnlich und noch nie dagewesen (und ja, ich hatte natürlich den unschlagbaren Vorteil nicht auf Fremdbetreuung angewiesen zu sein und hatte Zeit für solche Dinge. War nicht unbedingt mein Traum jeden Morgen da zu hocken, allerdings hab ich ein gutes Bild vom Kigaalltag aller Gruppen bekommen und kann meine Kids wirklich bedenkenlos dort lassen. Der Umgang mit den Kindern ist gut, so lange hätte sich niemand verstellen können.). Ich bin von November bis März jeden Tag mind. 2h im Kiga gewesen mit der kleinen Schwester. Erst in der Gruppe, später im Flur. Wenns nicht geklappt hätte bis Ende April, dann hätten wir ihn erstmal abgemeldet und zuhause gelassen. Man hat mich gelassen, war kein Problem. Sie waren etwas, ich nenns jetzt mal "erstaunt" über meine Ausdauer und das ich da nicht härter durchgegriffen habe und ihn weinend dort liess, aber ich kenn ja meinen Sohn und weiß dass es absolut nichts gebracht hätte ausser ihn tief zu erschüttern innerlich.
Aber: Der Knoten platzte dann doch, zum Glück. Mittlerweile ist es kein Problem mehr. Gut, wenn man ihm die Wahl lässt würde er immer "zuhause bleiben" wählen und nicht gehen, aber dann geht er hier vor Langeweile die Wände hoch.
Die kleine Schwester war schon am Schnuppertag todessauer, als ich nach 2h mit ihr wieder gehen wollte/musste. Sie ist direkt am ersten richtigen Kindergartentag von morgens bis mittags geblieben und 2 Wochen nach dem Start waren Waldwochen wo die Gruppen halt im Wald sind bis zum späten Mittag...war kein Problem. Da war dann auch das Vorurteil ausgeräumt, dass ich zu nachsichtig in der Erziehung sei und alle meine Kinder solche Probleme hätten
LG, Mera
mit Nr.1 (01/06) & Nr.2 (10/07) & Nr.3 (10/11) & Nr.4 (04/15) &*(12/04 & 12/10 & 01/14)
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