Sehr viele Fragen zum Thema Beikosteinführung
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Re: Sehr viele Fragen zum Thema Beikosteinführung
eine mutter könnte beikostreif sein, wenn sie es z.b. schön, lustig oder toll findet, wie ihr kleines ausflüge in die kulinarische welt startet. dabei sollte sie nicht das gefühl haben, die anfänge der lukullischer Genüsse würden der innigen stillbeziehung entgegenstehen, oder gar ihr baldiges ende sein.
„Phantasie ist wichtiger als Wissen.“
(Albert Einstein)
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feuerdrache
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Re: Sehr viele Fragen zum Thema Beikosteinführung
So, viel geschrieben und alles weg nach Tastendruck vom Junior.
Der wurde mit Wild ernährt. Achte bei Wild auf fettarmes Fleisch (Reh, Hirsch und Hase ist fettärmer als Wildschwein), magere und schonende Zubereitung. Meine Kinder haben es geliebt und gut vertragen. Wild ist gut geeignet als Schonkost wenn man die enstprechenden Teile nimmt. (Feinfasrig, mager, gut gereift, schonend zubereitet)
Wassergeflügel vom Schießplatz eher meiden wegen möglicher Bleibelastung.
Pilze: Maronenröhrlinge reichern die radioaktiven Elemente eher an als andere Pilze. Allerdings sind Pilze generell schwerer verdaulich. Ich würde eher zu Champignongs und Steinpilzen greifen, nicht zu alte Pilze, gut gekocht (also nicht nur kurz angebraten). Kein Hallimasch oder andere sehr schwer verdauliche Pilze nehmen. Eher nichts zur Beikosteinführung, aber das ist meine ganz persönliche Meinung.-
Wild, Pilze und Biofleisch sind hier sehr genau kontrolliert auf radioaktive Belastung und Blei und bleiben weit unter den Grenzwerten. Vor allem kannst Du ziemlich sicher sein wegen aller möglichen nicht vorhandenen Hormone und Medikamente ect. (Rückstände meine ich)
Der wurde mit Wild ernährt. Achte bei Wild auf fettarmes Fleisch (Reh, Hirsch und Hase ist fettärmer als Wildschwein), magere und schonende Zubereitung. Meine Kinder haben es geliebt und gut vertragen. Wild ist gut geeignet als Schonkost wenn man die enstprechenden Teile nimmt. (Feinfasrig, mager, gut gereift, schonend zubereitet)
Wassergeflügel vom Schießplatz eher meiden wegen möglicher Bleibelastung.
Pilze: Maronenröhrlinge reichern die radioaktiven Elemente eher an als andere Pilze. Allerdings sind Pilze generell schwerer verdaulich. Ich würde eher zu Champignongs und Steinpilzen greifen, nicht zu alte Pilze, gut gekocht (also nicht nur kurz angebraten). Kein Hallimasch oder andere sehr schwer verdauliche Pilze nehmen. Eher nichts zur Beikosteinführung, aber das ist meine ganz persönliche Meinung.-
Wild, Pilze und Biofleisch sind hier sehr genau kontrolliert auf radioaktive Belastung und Blei und bleiben weit unter den Grenzwerten. Vor allem kannst Du ziemlich sicher sein wegen aller möglichen nicht vorhandenen Hormone und Medikamente ect. (Rückstände meine ich)
- parsimonia
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Re: Sehr viele Fragen zum Thema Beikosteinführung
ich erweitere hier meinen horizont gerade enorm, danke!
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jusl
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