Zweifel an der Fremdbetreuung...
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Elena
- Miss SuTiversum
- Beiträge: 14185
- Registriert: 05.08.2009, 17:08
Re: Zweifel an der Fremdbetreuung...
Kann der Papa vielleicht die Eingewöhnung übernehmen, so haben wir es gemacht, und ich glaube, das war super. Den hat meine Tochter nämlich leichter "hergegeben" als mich.
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Lalumama
- alter SuT-Hase
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- Registriert: 28.08.2007, 13:21
Re: Zweifel an der Fremdbetreuung...
In jedem Fall? Sollte ich mir dann Gedanken machen, weil mein Kind mit 2,5 Jahren ohne Probleme, meist freudestrahlend in den Kindergarten geht?Calla hat geschrieben:Ein sicher gebundenes Kind zeigt durchaus Trennungsprotest.
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luna24
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1195
- Registriert: 03.02.2010, 22:42
Re: Zweifel an der Fremdbetreuung...
Ein sicher gebundenes Kind zeigt in jedem Fall Trennungsprotest, wenn es in einer fremden Umgebung ohne eine vertraute Bindungs-/Bezugsperson zurückgelassen wird. Das muss nicht immer durch Schreien zum Ausdruck kommen, es können auch subtilere Zeichen sein.Lalumama hat geschrieben:In jedem Fall? Sollte ich mir dann Gedanken machen, weil mein Kind mit 2,5 Jahren ohne Probleme, meist freudestrahlend in den Kindergarten geht?Calla hat geschrieben:Ein sicher gebundenes Kind zeigt durchaus Trennungsprotest.
Das schließt nicht aus, dass ein Kind mit 2,5 Jahren freudestrahlend in den Kindergarten geht. Zum einen findet ja in der Regel eine Eingewöhnung statt, zum anderen verstehen 2,5jährige ja auch schon, dass die Mutter wiederkommt. Darüber hinaus sind manche 2,5jährige auch schon dazu in der Lage, eine gewisse (überschaubare) Zeit ohne eine zentrale Bezugs-/Bindungsperson auszukommen. Bei 2,5jährigen ist es durchaus normal, dass sie keinen Trennungsprotest zeigen - wenn dagegen ein Kind mit einem Jahr oder noch jünger ohne intensive Eingewöhnung keinerlei Trennungsprotest zeigt, dann kann das schon ein Zeichen für eine unsicher-vermeidende Bindungsorganisation sein.
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Calla
- ist gern hier dabei
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- Registriert: 06.07.2011, 21:31
Re: Zweifel an der Fremdbetreuung...
Danke Luna24! So seh ich das auch.
Zwischen einem Jährigen und einem 2.5-Jährigen liegen Welten! Lupas Kind ist noch nicht mal jährig, ich habe mich darauf bezogen (aber es nicht klar ausgedrückt, sorry
). Nebst der Entwicklung des Kindes, die wirklich nicht zu unterschätzen ist, kommen eben Aspekte dazu wie: ist das Kind eingewöhnt worden (sprich: Betreuungsperson nicht mehr fremd), kennt es andere Kinder, kennt es den Kindergarten, hat es positive Erfahrungen gemacht bei anderen Betreuungspersonen (z.B. Oma), etc. Nach einer sorgfältigen Eingewöhnung bei einer sensiblen verlässlichen Betreuungsperson ist es schon gut, wenn sich das Kind auf den KiGa freut!
Zwischen einem Jährigen und einem 2.5-Jährigen liegen Welten! Lupas Kind ist noch nicht mal jährig, ich habe mich darauf bezogen (aber es nicht klar ausgedrückt, sorry
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lupa
- möchten wir nicht mehr missen
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- Registriert: 27.11.2011, 19:46
Re: Zweifel an der Fremdbetreuung...
Hallo zusammen,
nochmals danke für Eure Gedanken zu dem Thema. Mein Sohn hat während der Eingewöhnung protestiert, wenn ich aus dem Zimmer gegangen bin, das hat mit der Zeit nachgelassen. Wie gesagt weint er jetzt auch nicht beim Abschied sondern irgendwann zwischendrin wenn er Hunger hat oder müde ist oder gegen Ende der Stunde, wenn er wohl merkt, dass ich jetzt lang genug weg war
. Mein Mann hat ihn noch nicht abgegeben, ich bin mir auch gar nicht sicher, ob das besser ist, unser Sohn ist nämlich ein echtes Papakind und könnte ihn vielleicht weniger gern gehen lassen
.
Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr glaube ich, dass es ein "Vertrauensproblem" meinerseits ist. Vielleicht wollte ich mir das nicht so eingestehen, weil die Alternativen hier sehr bescheiden sind. Eine Tagesmutter oder Kitaplatz zu bekommen grenzt an einen Sechser im Lotto
. Sprich, wenn ich zu dem Schluss komme, dass ich nicht darauf vertrauen kann, dass die beiden eine Lösung finden, wirds schwierig mit dem arbeiten gehen. Die Frage ist halt, ob es an der Person an sich liegt oder ob ich grundsätzlich ein Problem damit habe, meinen Sohn anderen zu überlassen. Er war halt seit Geburt nur bei mir oder meinem Mann, auch bei der Oma war er noch nicht alleine.
Ich denke, Ihr habt Recht, ich muss nochmal aktiver ein paar Dinge ansprechen. Sollte beispielsweise die Schlafsituation so aussehen, dass er ganz alleine - auch weinenderweise - einschlafen soll, kann ich das nicht mehr mit mir vereinbaren. Das wäre wie "Jedes Kind kann schlafen lernen" und das geht für mich gar nicht. Das muss ich einfach konkret ansprechen und dann sehen wir weiter.
Ich werde berichten und danke Euch nochmal sehr!
Lieben Gruß! Lupa
nochmals danke für Eure Gedanken zu dem Thema. Mein Sohn hat während der Eingewöhnung protestiert, wenn ich aus dem Zimmer gegangen bin, das hat mit der Zeit nachgelassen. Wie gesagt weint er jetzt auch nicht beim Abschied sondern irgendwann zwischendrin wenn er Hunger hat oder müde ist oder gegen Ende der Stunde, wenn er wohl merkt, dass ich jetzt lang genug weg war
Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr glaube ich, dass es ein "Vertrauensproblem" meinerseits ist. Vielleicht wollte ich mir das nicht so eingestehen, weil die Alternativen hier sehr bescheiden sind. Eine Tagesmutter oder Kitaplatz zu bekommen grenzt an einen Sechser im Lotto
Ich denke, Ihr habt Recht, ich muss nochmal aktiver ein paar Dinge ansprechen. Sollte beispielsweise die Schlafsituation so aussehen, dass er ganz alleine - auch weinenderweise - einschlafen soll, kann ich das nicht mehr mit mir vereinbaren. Das wäre wie "Jedes Kind kann schlafen lernen" und das geht für mich gar nicht. Das muss ich einfach konkret ansprechen und dann sehen wir weiter.
Ich werde berichten und danke Euch nochmal sehr!
Lieben Gruß! Lupa
Lupa mit Sohn 04/2011 und Tochter 01/2014
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Bansenga
- Herzlich Willkommen
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- Registriert: 30.09.2011, 16:02
Re: Zweifel an der Fremdbetreuung...
Hallo Lupa. Wir sind gerade in einer ähnlichen Situation: meine (inzwischen) 11-monatige Tochter bringe ich seit fast 4 Wochen zur Eingewöhnung in die Kinderkrippe. Mach dir nicht so viele Sorgen um das Schlafen und Beruhigen zwischendurch. Ich hatte da auch nagende Zweifel (aus gutem Grund: wenn ich mal nicht da war und mein Mann ein paar Stunden auf die Kleine aufpassen sollte, endete das immer in einem verzweifelten Gebrülle und ich hatte ein schrecklich schlechtes Gewissen). Aber die Erzieherinnen in der Krippe scheinen Ahnung von ihrem Handwerk zu haben und bringen die Kleine tatsächlich durch monotones Singen
ganz ohne Tragen und Einschlaf-Stillen in den Schlaf. Inzwischen ist sie da auch sehr heimisch geworden - ich fühle mich fast ein bisschen ausgeschlossen, wenn sie so mit ihren Erzieherinnen liebäugelt.
Aber sie hat jetzt halt 'zwei Welten', in denen sie zuhause ist und freut sich immer riesig, wenn ich in der Tür stehe.
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nanny
- ist gern hier dabei
- Beiträge: 62
- Registriert: 02.07.2007, 18:22
- Wohnort: Nahe Ostsee
Re: Zweifel an der Fremdbetreuung...
Hallo udn herzlich willkommen, zu deiner Frage, ich bin davon überezugt das es ein Baby traumatisiert, wenn es so früh von der Mama getrennt wird! Solange es nicht selber entscheidet das es dort bleiben möchte, ist es noch nicht so weit bei einem anderen Menschen als der Mama zus ein, es hat kein Zeitverständnis, weiß noch nicht wann oder ob Mama überhaupt jemals wiederkommt und somit wird das Vertrauen völlig zerstört. Kinder die so früh in fremde Hände gegeben werden resignieren, die typische Begründung das Kind will ja nicht weg wenn man es dann nachmittags holen will-daher ist das morgendliche Weinen wohl nicht so tragisch finde ich absolut einseitig! Das Kind hat jeden Morgen gesehen, das sein Bitten dun Weinen nicht hilft, seine Mama oder sein Papa scheinen seine Trauer, Angst , seine Bedürfnisse nicht ernstzunehmen, also bleibt ihm ja nichts anderes übrig als sich mit der Situation abzufinden... Ich finde es wirklich erschreckend was hier teilweise geschrieben wird, Trennungsschmerz ist doch nichts lapidares, sondern etwas ganz schreckliches-selbst für Erwachsene!!!! Und Babys müssen damit umgehen
Ist dir das Arbeiten wirklich wichtiger als dein baby, sie ist doch nciht augehoiben, sondern aufgeschoben...
Ist dir das Arbeiten wirklich wichtiger als dein baby, sie ist doch nciht augehoiben, sondern aufgeschoben...
- Dana
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2627
- Registriert: 17.02.2008, 21:40
- Wohnort: Schleswig-Holstein
Re: Zweifel an der Fremdbetreuung...
So sehe ich es auch.nanny hat geschrieben:Hallo udn herzlich willkommen, zu deiner Frage, ich bin davon überezugt das es ein Baby traumatisiert, wenn es so früh von der Mama getrennt wird! Solange es nicht selber entscheidet das es dort bleiben möchte, ist es noch nicht so weit bei einem anderen Menschen als der Mama zus ein, es hat kein Zeitverständnis, weiß noch nicht wann oder ob Mama überhaupt jemals wiederkommt und somit wird das Vertrauen völlig zerstört. Kinder die so früh in fremde Hände gegeben werden resignieren, die typische Begründung das Kind will ja nicht weg wenn man es dann nachmittags holen will-daher ist das morgendliche Weinen wohl nicht so tragisch finde ich absolut einseitig! Das Kind hat jeden Morgen gesehen, das sein Bitten dun Weinen nicht hilft, seine Mama oder sein Papa scheinen seine Trauer, Angst , seine Bedürfnisse nicht ernstzunehmen, also bleibt ihm ja nichts anderes übrig als sich mit der Situation abzufinden... Ich finde es wirklich erschreckend was hier teilweise geschrieben wird, Trennungsschmerz ist doch nichts lapidares, sondern etwas ganz schreckliches-selbst für Erwachsene!!!! Und Babys müssen damit umgehen![]()
Ist dir das Arbeiten wirklich wichtiger als dein baby, sie ist doch nciht augehoiben, sondern aufgeschoben...
mit den 3 Elfen 2007, 2010, 2013 und Little foot 9/18
- posy
- Mod a.D.
- Beiträge: 17763
- Registriert: 15.10.2007, 20:28
- Wohnort: Berlin
Re: Zweifel an der Fremdbetreuung...
Entschuldigt bitte, aber das ist eine sehr einseitige und tendentiöse Sicht, möchte ich sagen.
Selbstverständlich ist die Voraussetzung für eine gute Fremdbetreuung, dass es im Grunde keine Fremdbetreuung mehr ist, weil man sich kennengelernt hat und der anderen Person vertraut.
Das gilt natürlich auch für das Baby. Deswegen wird beim Berliner Modell z.B. auch von einer langen Eingewöhnungszeit ausgegangen, bei der sich das Kind langsam an die Umgebung und die Menschen gewöhnen kann mit der Mutter/dem Vater im Hintergrund. Erst, wenn sich das Kind von der betreuenden Person trösten lässt, geht die Mutter auch einmal aus dem Raum.
An sich bin ich keine Freundin von Verweisen auf andere Kulturen und die Menschheitsgeschichte, aber in diesem Fall kann ich nicht anders als darauf verweisen, dass es eine sehr moderne Entwicklung ist, dass die Mutter mit dem Baby allein zu Hause ist. Bis vor relativ kurzer Zeit war es völlig normal, dass es mehrere Bezugspersonen für ein Baby gab. Vertrauensvolle Beziehungen zu Omas, Tanten, etc. statt der Isolation heute. Es gehört nämlich wirklich ein Dorf dazu, ein Kind zu erziehen.
Es ist viel Druck und Verantwortung auf den Müttern, wenn von ihnen gefordert wird, das alles ganz allein zu leisten. Wer das möchte - gern! Aber wer nicht - darf sich andere Lösungen suchen ohne sich Vorwürfen aussetzen zu müssen, eine schlechte Mutter zu sein.
Außerdem möchte ich dazu aufrufen, Verständnis für andere Lebenssituationen oder Lebensplanungen aufzubringen. Es gibt hier auch Mütter, die arbeiten müssen. Oder es sehr gern wollen. Und auch das sollte ihnen zugestanden werden. Wenn gut für die Kinder gesorgt ist, sie in einer liebevollen Umgebung aufgehoben sind.
Selbstverständlich ist die Voraussetzung für eine gute Fremdbetreuung, dass es im Grunde keine Fremdbetreuung mehr ist, weil man sich kennengelernt hat und der anderen Person vertraut.
Das gilt natürlich auch für das Baby. Deswegen wird beim Berliner Modell z.B. auch von einer langen Eingewöhnungszeit ausgegangen, bei der sich das Kind langsam an die Umgebung und die Menschen gewöhnen kann mit der Mutter/dem Vater im Hintergrund. Erst, wenn sich das Kind von der betreuenden Person trösten lässt, geht die Mutter auch einmal aus dem Raum.
An sich bin ich keine Freundin von Verweisen auf andere Kulturen und die Menschheitsgeschichte, aber in diesem Fall kann ich nicht anders als darauf verweisen, dass es eine sehr moderne Entwicklung ist, dass die Mutter mit dem Baby allein zu Hause ist. Bis vor relativ kurzer Zeit war es völlig normal, dass es mehrere Bezugspersonen für ein Baby gab. Vertrauensvolle Beziehungen zu Omas, Tanten, etc. statt der Isolation heute. Es gehört nämlich wirklich ein Dorf dazu, ein Kind zu erziehen.
Es ist viel Druck und Verantwortung auf den Müttern, wenn von ihnen gefordert wird, das alles ganz allein zu leisten. Wer das möchte - gern! Aber wer nicht - darf sich andere Lösungen suchen ohne sich Vorwürfen aussetzen zu müssen, eine schlechte Mutter zu sein.
Außerdem möchte ich dazu aufrufen, Verständnis für andere Lebenssituationen oder Lebensplanungen aufzubringen. Es gibt hier auch Mütter, die arbeiten müssen. Oder es sehr gern wollen. Und auch das sollte ihnen zugestanden werden. Wenn gut für die Kinder gesorgt ist, sie in einer liebevollen Umgebung aufgehoben sind.
Liebe Grüße von Nina mit dem großen (05/07), dem mittleren (10/09) und dem kleinen Tragling (2/2013)
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Gaby
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3274
- Registriert: 11.01.2005, 16:49
Re: Zweifel an der Fremdbetreuung...
Das unterschreibe ich.posy hat geschrieben:Entschuldigt bitte, aber das ist eine sehr einseitige und tendentiöse Sicht, möchte ich sagen.
Selbstverständlich ist die Voraussetzung für eine gute Fremdbetreuung, dass es im Grunde keine Fremdbetreuung mehr ist, weil man sich kennengelernt hat und der anderen Person vertraut.
Das gilt natürlich auch für das Baby. Deswegen wird beim Berliner Modell z.B. auch von einer langen Eingewöhnungszeit ausgegangen, bei der sich das Kind langsam an die Umgebung und die Menschen gewöhnen kann mit der Mutter/dem Vater im Hintergrund. Erst, wenn sich das Kind von der betreuenden Person trösten lässt, geht die Mutter auch einmal aus dem Raum.
An sich bin ich keine Freundin von Verweisen auf andere Kulturen und die Menschheitsgeschichte, aber in diesem Fall kann ich nicht anders als darauf verweisen, dass es eine sehr moderne Entwicklung ist, dass die Mutter mit dem Baby allein zu Hause ist. Bis vor relativ kurzer Zeit war es völlig normal, dass es mehrere Bezugspersonen für ein Baby gab. Vertrauensvolle Beziehungen zu Omas, Tanten, etc. statt der Isolation heute. Es gehört nämlich wirklich ein Dorf dazu, ein Kind zu erziehen.
Es ist viel Druck und Verantwortung auf den Müttern, wenn von ihnen gefordert wird, das alles ganz allein zu leisten. Wer das möchte - gern! Aber wer nicht - darf sich andere Lösungen suchen ohne sich Vorwürfen aussetzen zu müssen, eine schlechte Mutter zu sein.
Außerdem möchte ich dazu aufrufen, Verständnis für andere Lebenssituationen oder Lebensplanungen aufzubringen. Es gibt hier auch Mütter, die arbeiten müssen. Oder es sehr gern wollen. Und auch das sollte ihnen zugestanden werden. Wenn gut für die Kinder gesorgt ist, sie in einer liebevollen Umgebung aufgehoben sind.
Ich finde es erschreckend, wenn der Threadstarterin jetzt ein schlechtes Gewissen gemacht wird, weil sie sich dafür entschieden hat, ihr Kind mit einem Jahr zur Tagesmutter zu geben, und sie noch weiter zu verunsichern. Sie hat sich um eine gute Tagesmutter gekümmert und ist frühzeitig weit vor ihrem Arbeitsbeginn mit der Eingewöhnung gestartet. Das sind doch erst einmal gute Voraussetzungen, damit sich zwischen Tagesmutter und Kind eine tragfähige Beziehung entwickeln kann. Und dann ist die Betreuung eben nicht mehr fremd. Warum soll es einem Baby schaden, eine weitere Bezugsperson zu haben, die sich zeitweise kümmert?
Ich finde vielmehr, dass wir in der konkreten Situation sie darin unterstützen sollten, einen guten Weg zu finden, damit sich die Probleme lösen und die Eingewöhnung gelingen kann.
mit 07/02, 05/04, 03/06 und 10/08
Häng dein Herz an eine wackelnde Welt und dann wunderst du dich dass es runterfällt (Judith Holofernes).
Häng dein Herz an eine wackelnde Welt und dann wunderst du dich dass es runterfällt (Judith Holofernes).
