rhapsody hat geschrieben:ICH verstehe das ja auch nicht, wieso manche Kinder eine so große Angst zu haben scheinen, sie könnten irgendwas verpassen. Aber irgendwann kommt sicher das Alter, da schlafen sie bis mittags und kommen kaum mehr aus dem Bett

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Mein Freund grade: DAS ist beides wahr!

(er hat schon zwei große Jungs...

)
Wir haben hier auch grad drei mögliche Situationen...
1) Ich erwische aus Versehen genau den richtigen Einschlafzeitpunkt, d. h. umziehen, ins Bett, kurz stillen, schlafen (seeeeehr selten)
2) Gebrüll und wenn er dann doch stillt und fast ganz eingeschlafen ist, blitzschnell abdocken, umdrehen, loskrabbeln. Das ist leider jetzt schon seit er krabbeln kann (2 Monate) und ich hoffte eigentlich, dass es nach kurzer Zeit wieder vorbei ist. Bis jetzt haben wir das immer noch ständig... Da kommt es dann auch schon mal vor, dass er drei / vier Schritte krabbelt, umfällt und weiter schläft, meistens aber geht dann das Brüllen von vorne los *seufz*
3) "Nach müde kommt blöd" und er ist total überdreht, lacht sich scheckig wenn man ihn nur anschaut und kommt wahnsinnig schlecht zur Ruhe. Da hilft uns meistens baden oder irgendwas ruhiges spielen. Auch TT ist da sehr gut. Da kann er dann runter fahren, lehnt irgendwann den Kopf an und dann kann ich ihn ins Bett bringen.
Er ist auch ein Unruhegeist. Ich sag immer, er hat Hummeln im Hintern. Immer in Bewegung, still sitzen ist hier Mangelware

Entsprechend schwer tut er sich beim Abschalten und runterfahren. Wie das mal funktionieren soll, wenn wir nicht mehr einschlafstillen, ist mir bis jetzt ein Rätsel... Aber irgendwie bekommen wir das schon hin. *hoff*