jusl hat geschrieben:Also die wesentlichen - wie ich fand recht überzeugend belegte - Aussagen waren:
* Keine Süßstoffe konsumieren - es sei ein praktisch allseits bekanntes "Geheimnis", dass Aspartam für schwere Gesundheitsstörungen wie Krebs verantwortlich ist.
* Monsanto und ähnliche Agrar- und Konsumriesen hätten reichlich Dreck am Stecken, z.B. bzgl. des Betrugs mit "Studienergebnissen".
* Der Konsum von industriell hergestellten Lebensmitteln sei praktisch direkt verantwortlich für eine Fülle von schweren Gesundheitsstörungen, insb. Krebs.
* Schadstoffe, insb. hormonell wirksame wie Bisphenol A, hätten verheerende Auswirkungen auf die Gesundheit, auch in nachfolgenden Generationen.
Und all dies sei seit Jahren und Jahrzehnten wohlbekannt.
Hab ich was vergessen?
Zulassungsbehörden in Europa treffen ihre Entscheidungen auf Grund von Studien, die die Hersteller selbst gemacht haben. Die Ergebnisse werden geheim gehalten. Üblicherweise gehen Studien, die vom Hersteller selbst bezahlt werden, zugunsten der Zulassung aus. Wissenschaftler werden diesbezüglich unter Druck gesetzt.
Aspartam, BPA und Glutamat sind krebserregend und das nicht nur bei den Konsumenten sondern auch bei den Kindern schwangerer Frauen. Sie sind/bleiben auf Grund solcher Machenschaften zugelassen.
In Frankreich sind Blutkrebsarten bereits als Berufskrankheiten bei Bauern von den Sozialversicherungen zugelassen.
Es gibt 900 Pestizide auf dem Markt, davon sind nur wenige überhaupt hinsichtlich ihres krebserregenden Potentials bewertet worden. D.h. sie werden verwendet, obwohl man nicht weiß, ob und wie stark sie krebserregend sind.
In Ländern der zweiten und dritten Welt ist die Ausbreitung von Krebs nicht so stark wie in den Industrieländern.
Kurkuma und viele Gemüsesorten wirken krebshemmend.
Die Berechnungsgrundlage der erlaubten Tagesmenge für Pestizide und alle möglichen anderen Stoffe ist nicht wissenschaftlich fundiert, sondern aus der Luft gegriffen. Zulassungsbehörden benutzen die Formel dennoch. Auch zB. für hormonähnliche Substanzen wie BPA, obwohl bekannt ist, dass diese Stoffe den Gesetzen der Toxokologie nicht gehorchen (zB. geringe Menge wirkt stark, hohe Menge wirkt nicht).
Der sogenannte Cocktaileffekt zeigt, dass 3 einzeln unwirksame Substanzen als Mischung eingenommen zu schweren Missbildungen führen können.
In aktuellen Messungen wurden über 200 Giftstoffe im Urin und Blut von Erwachsenen gefunden.
Bei Kindern ist es noch schlimmer. (Quelle: BUND)
Mit anderen Worten die Industrie vergiftet uns Tag für Tag und wir vertrauen auf Zulassungsbehörden, die auf geheimen und manipulierten Studien entscheiden und zT. selber für diese Firmen arbeiten.
Ich habe gestern mal gegoogelt, weil mir in Bezug auf BPA zuerst Schnuller eingefallen sind und habe
DAS HIER gefunden:
"BUND-Tests ergeben: Babyschnuller geben Hormon-Chemikalie BPA ab
Viele Babyschnuller sind mit hormonell wirksamen Chemikalien belastet. In allen zehn im Auftrag des BUND untersuchten Schnullern wurde Bisphenol A (BPA) gefunden. Folgetests zeigten, dass die Substanz sich durch Speicheleinwirkung aus den Schnullern lösen und so in den Organismus der Babys gelangen kann. BPA steht im Verdacht, Unfruchtbarkeit, Schädigungen der Gehirnentwicklung und Brustkrebs hervorzurufen."
Avent hatte sich zunächst geweigert, die Schnuller BPA-frei zu machen, das heißt für mich, unsere große Tochter war ein Jahr lang tagtäglich BPA ausgesetzt und das, weil wir den Zulassungsbehörden vertraut haben.
Noch viel mehr dazu findet man hier:
http://www.bund.net/bundnet/themen_und_ ... schnuller/