Denke ans Abstillen - wie machen?
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- tania
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Re: Denke ans Abstillen - wie machen?
ach noch was, mein kind hat noch nie vor 24h geschlafen. auch jetzt nicht. er ist einfach ein spätschläfer.
tania mit sohn *09 und sohn *12
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Re: Denke ans Abstillen - wie machen?
Hallo!
Bis vor kurzem war ich in der gleichen Situation, bis zu 14 Mal stillen nachts plus dauernuckeln, bei dem ich nicht weiterschlafen konnte, weil mein Baby dabei auch noch unruhig war...
Die Phase ging vom Alter 6 bis 9 Monate ganz extrem, und wurde in der Zeit kontinuierlich immer schlimmer, so dass ich auch sowohl an Abstillen oder zumindest nächtliches Abstillen dachte. Ich las "Schlafen ohne Schreien" und dachte sehr viel nach...
Meine Kleine nimmt keine Flasche...und ich will ihr auch keine Flasche geben, wahrscheinlich spürt sie das, so dass die wenigen Versuche ihr mal Tee aus der Flasche zu geben sowieso scheiterten.
Ich nehme im Nachhinein an, dass der Grund einerseits die Zähne waren (sie hatte am Schluss deutlich Schmerzen) und andererseits die Aufregung über das Krabbeln lernen und die ganzen Schübe in der Zeit.
Ich habe als die blöden ersten Schneidezähne oben durch waren und es ihr daher besser ging und der Schub vorbei war, folgendes gemacht (inspiriert durch das genannte Buch): Ich habe das Dauernuckeln abgeschafft und dafür ihr den Schnuller gegeben. Anfangs war es echt hart, ich habe sie im Bett sitzend gestillt aber nicht dabei einschlafen lassen, sondern ihr wenn sie entspannt war und nur noch nuckelte, den Schnuller gegeben. Sie hat protestiert und ihn mir immer entgegengespuckt. Ich habe sie getröstet, kurz nuckeln gelassen und wieder den Schnuller gegeben und immer so weiter. Das erste Mal hat 40 Minuten gedauert, das zweite Mal 20 Minuten, und dann nur noch 5 und dann ging es immer sofort. Wenn sie den Schnuller hat und zufrieden damit ist, lass ich sie noch ein bisschen in meinem Arm liegen und lege sie dann in ihr Bettchen bzw. neben mich ins Bett, falls ich auch gerade schlafen will. Am Anfang habe ich mich im Bett in meine Decke eingewickelt, damit sie sich nicht selbst bedienen kann. Inzwischen ist es nicht mehr nötig, sie hat kapiert, dass sie nicht die ganze Nacht nuckeln darf. Ich kann mich bequem neben sie legen und schlafen. Wenn sie stillen will, darf sie immer, aber es ist weniger geworden, weil sie beim Stillen richtig trinkt und eben nicht die ganze Nacht lang immer nur ein bisschen. Sie wacht jetzt zwischen 4 und 8 Mal auf statt 14 Mal und es wird immer ein bisschen besser.
In der ersten harten Zeit hat mir geholfen, dass ich mich am Wochenende nachdem die Maus Mittagsschlaf gemacht hatte, zwei bis drei Stunden hingelegt habe und mein Mann hat aufgepasst. Dazu bin ich auch früh ins Bett gegangen.
Ich hoffe, dass ihr diese blöde Phase irgendwie übersteht, ich weiß wirklich, wie anstrengend das ist, ich habe selbst so geweint, weil ich so fertig war und nicht wusste, was ich tun soll.
Aber ich glaube ihr schafft das!!!
Es liest sich zwischen den Zeilen nämlich so, dass du eigentlich doch gern weiter stillen möchtest.
Versuch dich viel auszuruhen, den Haushalt liegen lassen, viel essen und trinken und deinen Mann um Hilfe bitten.
Ich hab mich immer bei ihm ausgeheult, das hat auch sehr geholfen.
Ich wünsche euch alles Gute und viel Kraft!
Evi
Bis vor kurzem war ich in der gleichen Situation, bis zu 14 Mal stillen nachts plus dauernuckeln, bei dem ich nicht weiterschlafen konnte, weil mein Baby dabei auch noch unruhig war...
Die Phase ging vom Alter 6 bis 9 Monate ganz extrem, und wurde in der Zeit kontinuierlich immer schlimmer, so dass ich auch sowohl an Abstillen oder zumindest nächtliches Abstillen dachte. Ich las "Schlafen ohne Schreien" und dachte sehr viel nach...
Meine Kleine nimmt keine Flasche...und ich will ihr auch keine Flasche geben, wahrscheinlich spürt sie das, so dass die wenigen Versuche ihr mal Tee aus der Flasche zu geben sowieso scheiterten.
Ich nehme im Nachhinein an, dass der Grund einerseits die Zähne waren (sie hatte am Schluss deutlich Schmerzen) und andererseits die Aufregung über das Krabbeln lernen und die ganzen Schübe in der Zeit.
Ich habe als die blöden ersten Schneidezähne oben durch waren und es ihr daher besser ging und der Schub vorbei war, folgendes gemacht (inspiriert durch das genannte Buch): Ich habe das Dauernuckeln abgeschafft und dafür ihr den Schnuller gegeben. Anfangs war es echt hart, ich habe sie im Bett sitzend gestillt aber nicht dabei einschlafen lassen, sondern ihr wenn sie entspannt war und nur noch nuckelte, den Schnuller gegeben. Sie hat protestiert und ihn mir immer entgegengespuckt. Ich habe sie getröstet, kurz nuckeln gelassen und wieder den Schnuller gegeben und immer so weiter. Das erste Mal hat 40 Minuten gedauert, das zweite Mal 20 Minuten, und dann nur noch 5 und dann ging es immer sofort. Wenn sie den Schnuller hat und zufrieden damit ist, lass ich sie noch ein bisschen in meinem Arm liegen und lege sie dann in ihr Bettchen bzw. neben mich ins Bett, falls ich auch gerade schlafen will. Am Anfang habe ich mich im Bett in meine Decke eingewickelt, damit sie sich nicht selbst bedienen kann. Inzwischen ist es nicht mehr nötig, sie hat kapiert, dass sie nicht die ganze Nacht nuckeln darf. Ich kann mich bequem neben sie legen und schlafen. Wenn sie stillen will, darf sie immer, aber es ist weniger geworden, weil sie beim Stillen richtig trinkt und eben nicht die ganze Nacht lang immer nur ein bisschen. Sie wacht jetzt zwischen 4 und 8 Mal auf statt 14 Mal und es wird immer ein bisschen besser.
In der ersten harten Zeit hat mir geholfen, dass ich mich am Wochenende nachdem die Maus Mittagsschlaf gemacht hatte, zwei bis drei Stunden hingelegt habe und mein Mann hat aufgepasst. Dazu bin ich auch früh ins Bett gegangen.
Ich hoffe, dass ihr diese blöde Phase irgendwie übersteht, ich weiß wirklich, wie anstrengend das ist, ich habe selbst so geweint, weil ich so fertig war und nicht wusste, was ich tun soll.
Aber ich glaube ihr schafft das!!!
Es liest sich zwischen den Zeilen nämlich so, dass du eigentlich doch gern weiter stillen möchtest.
Versuch dich viel auszuruhen, den Haushalt liegen lassen, viel essen und trinken und deinen Mann um Hilfe bitten.
Ich hab mich immer bei ihm ausgeheult, das hat auch sehr geholfen.
Ich wünsche euch alles Gute und viel Kraft!
Evi
Eva mit F. (2010) und A. (2012)
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Himbeere78
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Re: Denke ans Abstillen - wie machen?
Hallo und erstmal: Willkommen im Clubgiraffchen84 hat geschrieben:Ich hab gleich mal ein Frage:
Seit 2,5 Monaten Zähne? Dachte, das geht mal über 2-3 Wochen.....dann hört das ja nie mehr auf, bis alle Zähne da sind...![]()
Ich habe gerade aus anderen Gründen heraus einen ähnliches Post eröffnet.
Ich habe leider auch keine wirklichen Tipps. Ich möchte aber gerne etwas Grundsätzliches zum Zahnen sagen- ein wenig Expertenwissen (darf ich das hier überhaupt
Das Zahnen ist nicht so ein Prozess, wie wir uns das immer vorstellen: "Ein Zähnchen kommt raus und das tut bestimmt sooo weh, wenn das im Zahnfleisch piekst, blutet, geschwollen ist usw." Im Grunde genommen tut das Zähnchen seltensten direkt im Mund weh, außer vielleicht bei Entzündungen, oder Backenzähnen und Zahnfleischquetschen beim Essen.
Anfang des 19. Jhd.s wurden aufgrund dieser Annahme vielen Babys noch die Kauleiste aufgeschnitten
Heute vermutet man, dass der Zahnungsprozess das Kind eher in seinem gesamten Entwicklungsbereich betrifft und begleitet. Ich fasse mal die wichtigsten Bereiche zusammen in denen Trubel herrscht: Zähne, Knochen = Wachstum, Kalciumstoffwechsel, Hirnreifung, Tiefenwahrnehmung, abgesenktes Immunsystem mit begleitender Anfälligkeit und dann kommt bei den meisten Babys noch die Phase dazu, in der sie sowieso Riesensprünge in der Entwicklung machen. Direkt im Mund ist haben die Kinder durchaus ein Jucken und eine neue Wahrnehmung.
Ich finde, wenn man das Zahnen so betrachtet, wundert man sich nicht über lange Zahnungsphasen und kann dem vielleicht etwas entspannter entgegensehen und die auf jeden Fall super anstrengende Zeit *tröstumarmung* besser ertragen. Es ist eben nicht nur der "Schneidezahn", der 2-3-5 Monate braucht, um rauszukommen sondern da passiert viel mehr.
Uns hat übrigens für das "Zahnen" Homöopathie ganz gut geholfen.
Ich bin auch als Neumama und als wirklich einzige in meinem bekannten Umkreis, die gerne und länger stillt immer wieder dabei (so auch gerade
Ich hoffe, du findest einen Weg, mit dem du glücklich bist.
Mama mit Sonnenschein 10 & Strahlemann 13
und * 2011, * 2012
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- Leah_Lion
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Re: Denke ans Abstillen - wie machen?
Hallo Giraffchen,
oh mann, das klingt echt hart und ich wäre sicher schon die Wände hoch gegangen. Ich muss ehrlich sagen, ich könnte mich nicht damit trösten, dass es vielleicht irgendwann mal damit vorbei ist oder besser wird, denn da wird schon einiges von dir verlangt. Und irgendwie klingt es auch so, als würde er immer mehr Brust fordern und immer weniger Anderes dafür akzeptieren.
Zu deiner Frage, was du ihm dann stattdessen geben müsstest, kannst du mal in meinem Thread von Weihnachten nachlesen, Jusl hat da sehr ausführlich dazu geschrieben, meine ich mich zu erinnern: http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=121946
Die Frage ist, ob er es überhaupt nehmen wird. Ich vermute mal stark, dass nicht
. Nicht mal mein super unkompliziertes Alles-Esser-und-gelegentlich-aus-Flaschen-Trinker-Kind wollte Kunstmilch. Aber er war schon ein Jahr, deswegen kriegt er einfach Kuhmilch aus dem Becher und die liebt er auch.
Ansonsten wäre vielleicht Schlafen statt Schreien für dich eine Leseoption. Da findest du sicher kein Patentrezept, aber viele Ideen und Anregungen, die dir weiterhelfen könnten.
Ich glaube schon, dass du etwas tun kannst und solltest und nicht aussitzen und warten musst, dass sich etwas ändert. Denn es scheint halt wirklich an dir zu nagen. Es wäre ja auch schade, wenn du es dann eines Tages so krass satt hast, dass du die Radikalkur durchziehst. Und dann im Nachhinein vielleicht traurig darüber bist.
Aber vielleicht kann dir noch jemand was dazu sagen, der so was ähnliches erlebt hat.
LG
oh mann, das klingt echt hart und ich wäre sicher schon die Wände hoch gegangen. Ich muss ehrlich sagen, ich könnte mich nicht damit trösten, dass es vielleicht irgendwann mal damit vorbei ist oder besser wird, denn da wird schon einiges von dir verlangt. Und irgendwie klingt es auch so, als würde er immer mehr Brust fordern und immer weniger Anderes dafür akzeptieren.
Zu deiner Frage, was du ihm dann stattdessen geben müsstest, kannst du mal in meinem Thread von Weihnachten nachlesen, Jusl hat da sehr ausführlich dazu geschrieben, meine ich mich zu erinnern: http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=121946
Die Frage ist, ob er es überhaupt nehmen wird. Ich vermute mal stark, dass nicht
Ansonsten wäre vielleicht Schlafen statt Schreien für dich eine Leseoption. Da findest du sicher kein Patentrezept, aber viele Ideen und Anregungen, die dir weiterhelfen könnten.
Ich glaube schon, dass du etwas tun kannst und solltest und nicht aussitzen und warten musst, dass sich etwas ändert. Denn es scheint halt wirklich an dir zu nagen. Es wäre ja auch schade, wenn du es dann eines Tages so krass satt hast, dass du die Radikalkur durchziehst. Und dann im Nachhinein vielleicht traurig darüber bist.
Aber vielleicht kann dir noch jemand was dazu sagen, der so was ähnliches erlebt hat.
LG
-
giraffchen84
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- Registriert: 28.10.2010, 23:17
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Re: Denke ans Abstillen - wie machen?
Hallo und danke für die Antworten,
auch die Infos über das Zahnen fand ich total hilfreich!
Es stimmt - zwischen den Zeilen steht schon, das ich eigentlich noch lange, lange, lange Stillen will.
Für mich hat das allerdings in dem Zusammenhang mit dem Abstillen Sinn gemacht - kein Stillen = keine Brust = kein nächtliches Dauernuckeln.
Mein ZWerg muss gespürt haben, das es mir absolut auf den Zeiger geht. Gestern abend war ich zu nichts mehr bereit, da hat der Papa sich zu ihm ins Bett gelegt und die beiden haben gespielt bis der Kleine EINFACH SO eingeschlafen ist (warum klappt das eigentlich bei mir nicht??) Auf jeden Fall hat er dann 2 mal 2h geschlafen. Welch ein Luxus.
Bis zu 5 Mal bin ich ja nachts gern dabei, danach sinkt meine Laune proportional zu jedem Aufwachen
Tja...ich hör auch immer von anderen Müttern, ihre Kinder schlafen dann und dann im Bett bis dann und dann....ich glaub, die lügen alle
Heute bin ich ausgeruhter und mit den Nerven nicht ganz am Ende und denke mir so bei den Antworten, das er mich wohl wirklich noch sehr braucht. Heute kuscheln wir ganz viel und versuchen gleich mal einen Mittagsschlaf.
Leider hat mein Mann kein Verständnis für liegen gebliebene Haushalte und sonstige nicht erledigte Dinge, genausowenig wie für schlchte Laune am nächsten Morgen. ER wacht ja auch nicht auf nachts (trotz FB).
Und Wochenends ist "Familie" da gilt nichts mit Schlafen.
Aber vielleicht finde ich einen Babysitter für 2 Mittage die Woche, das wäre ja schon was.
auch die Infos über das Zahnen fand ich total hilfreich!
Es stimmt - zwischen den Zeilen steht schon, das ich eigentlich noch lange, lange, lange Stillen will.
Für mich hat das allerdings in dem Zusammenhang mit dem Abstillen Sinn gemacht - kein Stillen = keine Brust = kein nächtliches Dauernuckeln.
Mein ZWerg muss gespürt haben, das es mir absolut auf den Zeiger geht. Gestern abend war ich zu nichts mehr bereit, da hat der Papa sich zu ihm ins Bett gelegt und die beiden haben gespielt bis der Kleine EINFACH SO eingeschlafen ist (warum klappt das eigentlich bei mir nicht??) Auf jeden Fall hat er dann 2 mal 2h geschlafen. Welch ein Luxus.
Bis zu 5 Mal bin ich ja nachts gern dabei, danach sinkt meine Laune proportional zu jedem Aufwachen
Tja...ich hör auch immer von anderen Müttern, ihre Kinder schlafen dann und dann im Bett bis dann und dann....ich glaub, die lügen alle
Heute bin ich ausgeruhter und mit den Nerven nicht ganz am Ende und denke mir so bei den Antworten, das er mich wohl wirklich noch sehr braucht. Heute kuscheln wir ganz viel und versuchen gleich mal einen Mittagsschlaf.
Leider hat mein Mann kein Verständnis für liegen gebliebene Haushalte und sonstige nicht erledigte Dinge, genausowenig wie für schlchte Laune am nächsten Morgen. ER wacht ja auch nicht auf nachts (trotz FB).
Und Wochenends ist "Familie" da gilt nichts mit Schlafen.
Aber vielleicht finde ich einen Babysitter für 2 Mittage die Woche, das wäre ja schon was.
- Leah_Lion
- Dipl.-SuT
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- Registriert: 22.01.2010, 14:12
Re: Denke ans Abstillen - wie machen?
Ich glaube aber schon, dass bei so häufigem Aufwachen auch eine gewisse Gewöhnung dabei ist, und sie dann wieder beruhigt werden wollen, indem sie halt nuckeln. Vielleicht wäre das überhaupt eine Option, dass Papa ihn ins Bett bringt? Ich habe damals festgestellt, dass er ohne Einschlafstillen wesentlich länger am Stück schläft als mit. Aber logisch, trink du mal ne Kanne Saft vorm Ins Bett gehen, da rennst du nach 2h auch aufs Klo
.
Wie gesagt, lies doch mal das Buch. Da sind echt interessante Sachen drin und so stillst du vielleicht mit Freude noch gaaaaanz lange
.
Wie gesagt, lies doch mal das Buch. Da sind echt interessante Sachen drin und so stillst du vielleicht mit Freude noch gaaaaanz lange
-
Doro31
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2569
- Registriert: 08.02.2010, 12:15
Re: Denke ans Abstillen - wie machen?
Als mein Sohn in dem Alter war, bin ich auch auf dem Zahnfleisch dahergekommen. "Schlafen statt Schreien" und meinen Mann einspannen hat dann wirklich viel geholfen - zum einen bringt ihn jetzt mein Mann ins Bett (hat die ersten Male zwar seehr lange gedauert, aber nach kurzer Zeit klappte es bei ihm besser als bei mir), und dann haben wir an der Nacht "gearbeitet":
Wenn J. das erste Mal wach wurde, hat mein Mann ihn wieder zum Schlafen gebracht. So zwei oder drei Nächte lang hat das wirklich Nerven gekostet, danach ging es gut. Wobei mein Mann eine sehr schöne, beruhigende Bassstimme hat und mich damit auch gleich in den Schlaf gesungen hat
Und irgendwie wurde das erste Mal Wachwerden in der Nacht immer später... Das ging ganz von selbst, das hat mich sehr erstaunt. Und als ich zum ersten Mal wieder 4 oder 5 Stunden am Stück geschlafen hatte, fühlte ich mich so was von wunderbar!
Ich denke, wir haben eine recht sanfte Art gefunden, nachts abzustillen - mittlerweile schläft J. meist von 20 Uhr bis 5 Uhr durch
Wenn J. das erste Mal wach wurde, hat mein Mann ihn wieder zum Schlafen gebracht. So zwei oder drei Nächte lang hat das wirklich Nerven gekostet, danach ging es gut. Wobei mein Mann eine sehr schöne, beruhigende Bassstimme hat und mich damit auch gleich in den Schlaf gesungen hat
Ich denke, wir haben eine recht sanfte Art gefunden, nachts abzustillen - mittlerweile schläft J. meist von 20 Uhr bis 5 Uhr durch
Doro mit den drei Blondschöpfen (11/09, 07/12 und 02/15)
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giraffchen84
- möchten wir nicht mehr missen
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- Registriert: 28.10.2010, 23:17
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Re: Denke ans Abstillen - wie machen?
Hallo alle,
heute hat sich der Tag hier sehr entspannt gestaltet.
Wir hatten einen (natürlich von Stillpausen) unterbrochenen aber doch 3 stündigen Mittagsschlaf - das gab es noch nie.
Ich glaube, der Zwerg ist auch müde.
Ich habe den Tag über versucht, ihm vermehrt die Brust anzubieten (mäßiger Erfolg) und heute abend hat ihn der Papa ins Bettchen gebracht.
Falls er sich dazu bereit erklärt (obwohl es echt gedauert hat...) das weiterhin zu machen und ich dann wenigstens am Abend 30 freie Minuten habe, und evt der Mittagsschlaf sich hier auch installiert....
Das Buch schlafen statt Schreien jabe ich übrigens - aber nachdem ich den Tip mit "Brust aus dem Mund bevor er ganz einschläft" umgesetzt habe, hat er sofort Alarm geschlagen, bevor er wach wurde. Sonst muckelte er immer nur, aber da hat er dann direkt volle Lotte losgelegt.
Wir stillen und stillen und stillen - erstmal weiter.
Ich danke euch sosehr für alle Antworten und Berichte! (Man sieht, mit etwas Schlaf regenerieren sich meine Nerven
)
heute hat sich der Tag hier sehr entspannt gestaltet.
Wir hatten einen (natürlich von Stillpausen) unterbrochenen aber doch 3 stündigen Mittagsschlaf - das gab es noch nie.
Ich glaube, der Zwerg ist auch müde.
Ich habe den Tag über versucht, ihm vermehrt die Brust anzubieten (mäßiger Erfolg) und heute abend hat ihn der Papa ins Bettchen gebracht.
Falls er sich dazu bereit erklärt (obwohl es echt gedauert hat...) das weiterhin zu machen und ich dann wenigstens am Abend 30 freie Minuten habe, und evt der Mittagsschlaf sich hier auch installiert....
Das Buch schlafen statt Schreien jabe ich übrigens - aber nachdem ich den Tip mit "Brust aus dem Mund bevor er ganz einschläft" umgesetzt habe, hat er sofort Alarm geschlagen, bevor er wach wurde. Sonst muckelte er immer nur, aber da hat er dann direkt volle Lotte losgelegt.
Wir stillen und stillen und stillen - erstmal weiter.
Ich danke euch sosehr für alle Antworten und Berichte! (Man sieht, mit etwas Schlaf regenerieren sich meine Nerven

